Schlagwörter

, , , , , , , , , , ,


Sehr geehrter Frau K.,

weil ich morgen ins Gefängnis nach Bremervörde verbracht werden soll, bemühe ich mich noch heute darum möglichst viel Öffentlichkeit für diese abstossende Form der Rechtsbeugung zu finden.
Meinen Antrag auf Ermittlungen gegen Richter T. liegt inzwischen beim Generalstaatsanwalt:

Gottorfer Straße 2
24837 Schleswig

Nach einem Telefonat mit dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, wurde ich aufgefordert auch in schriftlicher Form dort den Sachverhalt zu schildern.

Wer einen Vertrag unterschreibt, der haftet.
Von einem Bestattervertrag gibt es auch kein Rücktrittsrecht.

Jedes 4. in Deutschland gesprochene Urteil ist ein Fehlurteil. Konsequenzen hat das nur für die vielen Opfer der willkürlichen Deutschen Justiz.
Bitte helfen Sie mir, in dem Sie diesen Vorgang Öffentlichkeit verschaffen.

Unabhängige Richter bedeuten nicht unabhängig vom Gesetz. Wenn Richter T. im Amt bleibt, dann braucht niemand mehr Jura zu studieren. Weil Gesetzen und der Normative überhaupt keine Beachtung zu schenken ist.

Mit freundlichem Gruß

Bundesmisterium für Justiz und Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Rechtsbeugung durch den Richter T. am Amtsgericht Pinneberg
AZ: 73 C 310/11 Bestatter , LG Itzehoe

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Wege versuche ich durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz rechtliches Gehör zu finden.
Unter dem o.g. Aktenzeichen finden Sie ein eine eindeutige und besonders abstoßende Form der Rechtsbeugung.

Sachverhalt:

Der Bestatter Hinrich F. hat sich von einer ihm bekannten Person einen Bestattervertrag über die Bestattung meines Vaters unterschreiben lassen.

Das geschah ohne Wissen, ohne Zustimmung und ohne Vollmacht seitens meiner Familie und mir.
Mein Vater wurde ohne Wissen und ohne Zustimmung daraufhin anonym verscharrt.

Zeitgleich stellten so wohl Bestatter F., als auch dessen Vertragspartner Anträge auf Betreuung gegen meine Mutter und gegen mich.
Zeitgleich veranlasste der Vertragspartner des Bestatters F., 45 weitere Strafanträge gegen mich bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe und 15 Verfahren vor Gericht. Alle Klagen wurden mir zeitgleich am 01.12.2011 zugestellt.

Vor dem Amtsgericht Pinneberg, wurde über 3 Jahre lang gegen mich verhandelt. Weil Bestatter F. von mir verlangt, die Bestattungskosten zu übernehmen.

Richter T. hat sein gegen mich gefasstes Urteil folgend begründet:

„Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass durch das Schweigen der Beklagten, die Beklagte einen konkludenten Vertrag mit dem Kläger eingegangen ist.“

Das Landgericht Itzehoe hat sich dieser Rechtsbeugung angeschlossen. Mir wurde zu keiner Zeit rechtliches Gehör geschenkt.

In dieser Form bitte ich Sie, diesen Vorgang zu prüfen und mich in aller Form zu unterstützen.

Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe

Mit freundlichem Gruß

Was ist “STASI-Stalking”?

Advertisements