Brüllender Erfurter Richter untersagt Mitschrift bei Prozess

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Enteignungen sind in Deutschland ( wieder ) an der Tagesordnung.

leak6 - Ordnung durch Transparenz

[Editiert am 04.12.2018:]
Hintergrund der Affäre / Der Schweizer Prozessbeobachter Gerhard Ulrich schreibt dazu:
Ein Blutsauger-Immobilienmakler riss sich die Immobilie Am Stadtpark 34 in bester zentraler Lage in Erfurt unter den Nagel. Er teilte die Beute mit der «Oberlandesrichterin» Rita PESTA. Sie hat daselbst eine Wohnung, die sie sich selbst geschenkt hat. Die rechtmässige Besitzerin, ist laut rechtsgültigen Gerichtsentscheiden Claudia MAY.

Man hat sie wegen angeblicher Richterbeleidigung vor Gericht gezerrt.

Der vorangegangene Prozesstag am 23.11.18 geht in die Geschichte ein !

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Hamburg im April 2018: Impressionen

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Wenn man den Dreck und das Elend der Hamburger Ghettos und der Vorstadt Bahnhöfe hinter sich gelassen hat, dann präsentiert sich die Stadt im Glanz der längst vergangenen „Wirtschaftswunderjahre“.

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Hier sehen wir die Büschstraße in Richtung Gustav-Mahler-Platz. Meine Empfehlung ist ein Besuch bei Rudolf Beaufays. Second Hand Ware in höchster Qualität wird dort verkauft.

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Eis essen in den Colonaden

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Sie ( 96 ) sagte: „Früher war ich so ein schöner Mensch!“ Und ich antwortete: „Ja, ich auch!“

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Der Blick vom Gänsemarkt auf den Jungfernstieg

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Der Neue Jungfernstieg. Rechts das Hotel „Vier Jahreszeiten“ mit dem „Condi„.

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Der Alsterpavillon am Jungfernstieg

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Die Alsterfontaine vor dem Ballindamm

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Rathausmarkt. Das Rathaus ist rechts im Bild.

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Blick vom Rathausmarkt / Alsterarkaden auf die „Großen Bleichen„.

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Alsterschwan besucht die Alsterarkaden

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Diese süße Wildgans besucht die Alsterarkaden und bittet um Futter.

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Wildtiere werden zutraulich und freundlich, sobald wir Menschen aufhören sie zu jagen und zu töten.

Mit freundlichem Gruß!

 

 

 

 

 

Hamburg 2018:“Merkel muss weg!“

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Die Brutalität mit der das Regime den Aktivisten der „Merkel muss weg“ Bewegung entgegen tritt, hatte mich neugierig gemacht. Die Regime Medien bezeichnen die Aktivisten einstimmig als „rechte“ oder gar als „rechtsextreme“.  Doch auf mich wirken Frau Vera Lengsfeld, Herr Jürgen Fritz,  Herr Serge Menga und  Herr Matthias Matussek  nicht wie „Rechte“, Rechtsradikale“ oder gar „Nazis“. Die Aktivisten selbst bezeichnen sich so ebenfalls nicht. Zu weniger prominenten Aktivisten hatte ich Kontakt gefunden; Und es gelang mir, eine kleine Gruppe von Leuten kennen zulernen. Denen schloss ich mich an und gemeinsam besuchten wir gestern die Hamburger „Merkel muss weg“ Demonstration.

Meine kleine Gruppe bestand aus aus 8 Personen:

Zwei Polizisten i.R., einem zukünftigem Steuerberater, einem Angestellten aus dem Bereich Flugzeugbau, drei Frauen / Mütter und mir.

Unsere Gruppe stellte folglich einen typischen Durchschnitt der Bevölkerung dar.

Die beiden Polizisten i.R. zeichneten sich durch Führungsqualität und Organisationsgeschick aus und vermittelten mir und den anderen das Gefühl von Sicherheit in einer für uns tatsächlich sehr bedrohlichen Situation. Denn bereits beim erreichen des Hauptbahnhofs, wurde mir schlagartig klar, dass der Besuch einer „Merkel muss weg“ Demo, alles andere als ein nachmittäglicher Spaziergang ist. Denn es wimmelte dort von schwer bewaffneten Polizisten. Der ganze Bahnhof war abgeriegelt und wir wurden durch eine Gasse zum Ort des Geschehens geleitet. Das Polizei Aufgebot war nötig, um uns vor den bezahlten Schlägern des Merkel-Regime / der „Antifa“ zu schützen. Die Schlägertruppe war in der Überzahl, wirkte mehrheitlich betrunken und wartete bereits auf uns. Ohne den Schutz der Polizei, hätte man uns sicherlich geschlagen,  getreten und uns schwerste oder gar tödliche Verletzungen zugefügt.

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„Wir“, die „Merkel muss weg“ Aktivisten, wurden von der Schlägertruppe des Merkel-Regime mit „Nazis raus“ Sprechchören beleidigt. Weil „uns“ das an die Aufmärsche der SS erinnerte, antworteten „wir“ ebenfalls mit „Nazis raus“ Sprechchören.

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Am Schauspielhaus und am Café des Ohnsorg Theaters hingen Transparente. Wer auch immer als „Nazi“ bezeichnet wurde, war irgendwie nicht eindeutig. Jedenfalls nicht aus meiner Sicht. Offenkundig allerdings war, dass alle Plakate aus einer Werkstatt kamen und das diese wohl bei mehreren Gelegenheiten genutzt wurden und werden.

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Der Verfassungschutz / die Geheimpolizei erlaubte sich, jeden „Merkel muss weg“ Aktivisten zu fotografieren. Es wurde viel Wert darauf gelegt, die Gesichter zu erfassen.

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Drei Redner traten auf und anschließend sangen wir eine Strophe der Nationalhymne. Es erstaunte mich selbst, wie sicher der Text bei mir saß.

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Dann wurden wir von einem sportlichen Herrn angesprochen und dieser führte uns unter Polizeischutz zum U-Bahn Schacht. Denn der Hauptbahnhof war für uns gesperrt. Wir fuhren gesammelt zum Jungfernstieg und von dort aus verteilten wir uns an die weiterführenden U-Bahnen. Meine Gruppe wartete ausgerechnet an dem Bahnsteig, an dem der „Lampedusa Flüchtling“ am 12. April die Mutter seines Kindes erstochen und die gemeinsame einjährige Tochter enthauptete. Blumen und Grablichter an der Stelle der Bluttat liegen dort noch heute.

Während wir auf die Bahn warteten, erschien plötzlich ein Sicherheitsmann und forderte uns resolut zum sofortigen verlassen des Bahnsteigs über die Treppe auf. Seine Begründung war „Bomben Alarm“. Schnell bereitete sich Panik aus und Jasemin, eine schwangere Hamburger Türkin, schloss sich uns spontan an. Sie schimpfte, dass „alles nur Merkels Schuld“ sei. Sie wollte wissen, ob auch „Ausländer“ auf der Demo gewesen seien und ich konnte ihr berichten, dass ich zwei Perser erkannt hatte und das gar kein Ausländer in der Schlägertruppe / der Antifa war. Wir gingen dann alle gemeinsam zu Fuß zum Hauptbahnhof und fuhren von dort aus heim.

Von einem Bomben Alarm stand heute allerdings gar nichts in der Zeitung…

Mit freundlichem Gruß!

 

Nachtrag:

Offenkundige Tatsache ist, dass jene Beamten welche die Anträge / Demo-Anmeldungen bearbeiten, die Infos sofort an die ANTIFA weitergeben. Das geschieht auf Bundesebene und unterliegt vermutlich einer Dienstanweisung direkt aus dem Kanzleramt. Umkehrschluss ist, dass die Kanzlerin persönlich:

  • Überlastung der Polizei
  • Verletzte unter den Demonstranten
  • Verstöße gegen das Versammlungsrecht
  • Nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern provoziert.

 

 

 

Hamburg im April 2018

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Am Donnerstag, 12.04.2018   hat „ein Mann“ am Hamburger Jungfernstieg seine Ex-Frau Sandra P. und ihr gemeinsames Kind erstochen.

„Das Attentat ist ein persönliches Drama“

Mitten im Herzen Hamburgs griff er zum Messer, im Bahnhof Jungfernstieg. Der dreijährige Sohn der Getöteten musste mit ansehen, wie M. die Mutter und die Halbschwester tötete. Am Freitagnachmittag erging Haftbefehl wegen zweifachen Mordes gegen den 33-Jährigen…

Der 33-Jährige aus der nigrischen Stadt Tahoua hat einen langen Weg durch das deutsche Asylsystem hinter sich: 2013 kam er nach Hamburg – als Teil einer Flüchtlingsgruppe, die zwischenzeitlich den Beinamen „Lampedusa in Hamburg“ erhielt.“ WELT

Waltraud und Peter Petersen haben den Lampedusa Flüchtling Friday bei sich im Hause aufgenommen.

Freitag, 13.04.2018

 Fridi Miller ist heute morgen um Uhr 7:54, am Hamburger ZOB angekommen. Sie verbringt ein paar Tage in Hamburg in einem sehr schönem Hotel am Hauptbahnhof. Die dortige Szene, das Elend der „Junkies“ und die offene Drogenszene erinnern inzwischen an das Amsterdamm der 80er Jahre. Wir schlendern über den Steindamm und passieren das Zelt der Lampedusa-Gruppe. Heute fordern  die Lampedusa Aktivisten: „Die AFD muss weg!“ Um die Opfer vom Jungfernstieg, welche 24h zuvor von einem langjährigen Aktivisten der Lampedusa-Gruppe ermordet wurden,  wird nicht getrauert.
Auf unserem Weg  zur Hafencity müssen wir über die schlafenden, deutschen Obdachlosen auf den Gehwegen steigen. Fridi sagt, dass es in Ba-Wü „noch nicht so schlimm ist wie in Hamburg.“ Sie habe solche Zustände noch nie gesehen.
Zurück zum Hauptbahnhof fahren wir mit der U-Bahn. Fridi ist geschockt darüber, wie voll der Hbf ist.  Am Hauptbahnhof-Süd / ZOB hörten wir lautes Geschrei:

„Ein Mann ist heute Nachmittag am ZOB mit einem Messer verletzt worden. Laut Aussage der Polizei kam es zuvor zu einem Streit zwischen zwei Männern. Kurze Zeit später stach einer der beiden den anderen mit einem Messer in den Bauchbereich. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Der Täter wurde festgenommen. Weitere Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.“ Hamburg1

Fridi und ich wären gerne  heute Abend auf den Frühlings-Dom gefahren um das Feuerwerk zu sehen. Für uns Blondies ist leider bereits der Weg dorthin mit dem HVV viel zu gefährlich. Darum verbringt Fridi den Abend im Hotel in der Piano-Bar.

 

Zum „Alstervergnügen“ braucht Fridi jedenfalls auch nicht mehr nach Hamburg zu kommen. Denn das fällt 2018 leider aus:

„Das Alstervergnügen wird seit 1976 jährlich zum Ende des Sommers (Ende August/Anfang September) rund um die Hamburger Binnealster veranstaltet. An den vier Veranstaltungstagen lockt es jährlich rund 600.000 Besucher aus Hamburg, der Metropolregion und viele Touristen an.

Die Meinung von ganz-hamburg.de

Damit ist definitiv ein populäres Hamburger Volksfest der latenten Terrorgefahr zum Opfer gefallen. Bestimmte Kreise wird es freuen, denn ihnen ist unsere westliche Lebensweise schon lange ein Dorn im Auge. Als nüchterner Staatsbürger sollte man die Absage unter dem Spruch einer bekannten deutschen Politikerin, … dass Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden…, verbuchen und die Veränderungen unseres Zusammenlebens als positive Chance begreifen.“ Ganz-Hamburg.de

Mit freundlichem Gruß!

Achtung! Gesundheitsgefährdende Rieselhilfen in Lebensmitteln!

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Unser täglich Gift…

News Top-Aktuell

Am 27.01. des Jahres 2016 veröffentlichten wir einen Artikel, in welchem es um Zusatzstoffe in handelsüblichen Lebensmittel ging. Hier finden Sie diesen Artikel: „klick“

Wir erwähnten einen Stoff, welchen wir per reinen Zufall in einer Gewürzmischung entdeckten. Der Stoff, den wir da entdeckten, war Siliciumdioxid.

Wir teilten mit, dass es sich bei Siliciumdioxid um nichts anderes, als um Sand handelt. Quarzsand, wenn man ganz genau sein will.

Schon damals hinterließ das sicher kein gutes Gefühl im Mund, denn wer möchte denn bitte schon gerne Sand essen und warum überhaupt?!

Das aus Quarzsand gewonnene ultrafeine Pulver mit dem Namen „synthetisches amorphes Siliciumdioxid“ sorgt dafür, dass Trockennahrungsmittel, wie etwa Fertigsuppen, Instant-Kaffee oder Würzpulver und Salz rieselfähig bleiben.

Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid (E551), auch als „Rieselhilfe“ bezeichnet, wird seit 50 Jahren breit von der sogenannten „Lebensmittelindustrie“ eingesetzt und galt bisher als unbedenklich.

Nun haben Wissenschaftler des nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckt…

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Guck mal, Trump: So geht Präsident!

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Die hunderte Milliarden Zwangsabgaben der Deutschen Sklaven sind doch nur die Beute der Beamtenpolitiker. Das hat doch wohl inzwischen jeder begriffen. Oder?

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky

Der Berliner Kurier bildete auf seiner Titelseite vor einiger Zeit groß Frank-Walter Steinmeier und klein daneben den amerikanischen Scheitan ab und schlagzeilte ganzseitig: „Guck mal, Trump: So geht Präsident!“. Diese Titelseite des Boulevardblattes versetze mich wieder einmal in einen jener dem konsequenteren Leser von „Acta diurna“ bereits geläufigen Tagwachträume, in welchem ich mich mit meinem russischen Freund Boris unterhielt.

Hat dieser Herr Steinmeier schon mal eine Wahl gewonnen?

Boris: „Wer ist denn dieser Herr Steinmeier?“
Ich: „Das ist der neue Bundespräsident.“
Boris: „Aber ihr habt doch schon eine Kanzlerin.“
Ich: „Der Bundespräsident ist ein eher repräsentatives Amt.“
Boris: „Was bedeutet das? Besitzt er Macht?“
Ich: „Theoretisch schon, denn er muss wichtige Gesetze unterschreiben. Praktisch aber unterschreibt er sie ohnehin, und ansonsten hält er vor allem Reden.“
Boris: „Hat Herr Steinmeier schon irgendeinen Satz gesagt, an den die Menschen sich erinnern?“
Ich: „Nicht dass ich wüsste.“

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„Das heutige Pensionssystem wird eines Tages zusammenbrechen“

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15.1.2018 – Interview mit S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein. Das Interview wurde am Rande der Konferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 21. Oktober 2017 in München geführt und im November zuerst auf der Internetseite des Austrian Institute of Economics and Social Philosophyveröffentlicht. Die Fragen stellte Stefan Beig. van Mises Institut

Deutschland und Österreich haben noch immer weitgehend ein Umlagesystem.

„Auf staatlicher Ebene ist das auch bei uns so, nur finanziert man damit nur das Überlebensminimum. In Österreich bekommt man hingegen als ehemaliger Beamter eine wunderbare Pension. Es ist nicht einzusehen, dass ein hoher Beamter, der ohnehin schon privilegiert war in seinen Bezügen, auch in der Pension weiterhin solche Privilegien erhält. Bei uns ist das anders: Finanziert wird vom Staat für alle das gleiche Minimum. Daneben gibt es die steuerlich begünstigten Betriebs- und Privatpensionen.“

Das Problem in Deutschland sind in der Tat die Beamtenpolitiker / Funktionäre und deren Auswüchse in den Körperschaften öffentlichen Rechts.  BA

Dazu zwei Meinungen aus dem Netz:

„Sollte mein ältester Sohn kein Weltklasse Sportler werden können, dann wird er auf Jurist und Politiker geeicht.“

 von Rick Sanchez
„Falls es nicht zum Studium reicht, können Sie ihn immer noch auf die Verwaltungsfachschule schicken, da kann er noch politischer Beamter werden. Die haben es noch besser: Die werden nicht gewählt. Und nicht vergessen: Ihn rechtzeitig bei der Jugendorganisation der Partei Ihrer Wahl anmelden.“
Mit freundlichem Gruß!

 

 

 

„Aus Sicht der Bundesagentur eine gute Nachricht“

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„Aus Sicht der Bundesagentur ist es eine gute Nachricht, dass jetzt viele Flüchtlinge mit Schutzstatus offiziell bei den Jobcentern gemeldet sind.“ Sie könnten nun gezielt gefördert und auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Viele Schutzbedürftige machten aktuell Sprachkurse oder befänden sich in Maßnahmen der Berufsvorbereitung. Ohne den Flüchtlingszug wäre die Zahl der Hartz-IV-Empfänger zuletzt gesunken. Im September 2017 gab es 6,06 Millionen Leistungsbezieher, 144.307 mehr als im Vorjahresmonat.“ WELT

Nun darüber freuen wir uns sicher alle, dass die Arbeitsplätze in den Jobcentern, finanziert aus Zwangsabgaben, erhalten bleiben:

„Die Arbeitslosigkeit hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Doch die Bundesagentur für Arbeit beschäftigt heute mehr Mitarbeiter als damals. Wäre die Zahl der Mitarbeiter in gleichem Maße zurückgegangen wie die AL-Zahlen, müssten heute 60.000 statt tatsächlich 100.000 fürs BfA tätig sein.“Deep Dive

 Seine übergroße Freude  formuliert der User Pat N. folgend:

„Das sind wirklich richtig gute Nachrichten. Selten habe ich mich so gefreut. Endlich Berufsvorbereitende Maßnahmen, dann sind die Renten ja gesichert. Wirtschaftswunder 2.0 ist auf dem Weg. Was haben wir doch Jahrzehnte lang neidisch zu unseren Gästen geguckt, wie toll das Leben dort doch war.“ Pat N.

Hier sind noch mehr freudige Nachrichten aus der BA / Körperschaft öffentlichen Rechts:

„60 Millionen Euro und fünf Jahre Entwicklungszeit in den Sand gesetzt: Das 2010 von der Bundesagentur für Arbeit gestartete Softwareprojekt einer „rollenbasierten Oberfläche“ erwies sich als Flop.“ heise.de  Februar 2017

Gutes Geld für Gute Arbeit:

„Wie das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe errechnete, stiegen die Bezüge der BA-Chefs seit 2005 um 413.000 Euro (90,2 Prozent). Wer wie viel genau bekommt und wie viel der neue BA-Vorstand Detlef Scheele (59, Ex-SPD-Sozialsenator in Hamburg) demnächst erhält, bleibt geheim. Die ausgehandelten Verträge unterlägen dem Datenschutz, erklärt das Arbeitsministerium.
Auf jeden Fall verdienen die Chefs der größten deutschen Behörde (ca. 100.000 Mitarbeiter) längst auf bzw. über Kanzlerinnen-Niveau: Angela Merkel (61, CDU) erhält inklusive Amtsbezüge und Diäten rund 270.000 Euro im Jahr.“ Berliner Kurier, 09.10.2015

„Alle bedienen sich in ihren Gehältern und Altersvorsorgen an dem Geld das die gesetzliche Versicherten als Beiträge, Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil, in die sozialen Kassen einzahlen.“ 

Mit freundlichem Gruß!

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Finanzergebnisse der GKV im 1. -3. Quartal 2017

Der BEAMTENBUND-CHEF

Jobcenter Landkreis Stade bezahlt Führerscheine pauschal für alle Schutzsuchende?

„Die Deutschen schämen sich, in eine Armenpraxis zu gehen“

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„Deutsche Patienten sind in der Horner Praxis eher in der Minderheit, obwohl Ostendorf vermutet, dass es immer mehr gibt, die sich keine Krankenversicherung leisten können und auch keine Arztbesuche auf eigene Kosten. „Die deutschen Patienten schämen sich, in eine Armenpraxis zu gehen. Das sind oft ehemalige Selbstständige, die privatversichert waren. Sie spazieren dann erst ein paar Mal die Straße auf und ab.“ Und kommen zu seinem Bedauern oft erst, wenn die Beschwerden unerträglich werden und Krankheiten schon weit fortgeschritten sind.“

Diese schweren Fälle bereiten Peter Ostendorf die größten Sorgen, auch finanziell. Die Praxis ohne Grenzen finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Die Basis für die großzügigen Räume und die sehr gute medizinische Ausstattung hatte ein privater Geldgeber gelegt, bei dem Ostendorf ins Schwärmen gerät: „Der Hamburger Unternehmer Reimund Reich fragte nach einem längeren Gespräch nur: Wollt Ihr ein Haus oder eine Etage. Und dann hat er uns über seine Stiftung eine Praxis-Etage finanziert und  erstklassig ausstatten lassen.“  Focus

Bitte spenden Sie direkt an die „Praxis ohne Grenzen“.

Mit freundlichem Gruß!

Finanzergebnisse der GKV im 1. -3. Quartal 2017

Deutschland: Krankenkassen-Pflichtversicherung

Finanzergebnisse der GKV im 1. -3. Quartal 2017

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„Einer Analyse des Statistischen Bundesamts zufolge gehört das Bundesgesundheitsministerium zu den „größten Bürokratiesündern“ in Deutschland. Auf Selbständige und Unternehmen kamen aufgrund der durch Gesetze und Verordnungen verursachten insgesamt 766 Informationspflichten im Jahr 2015 Kosten in Höhe von 3,4 Milliarden Euro zu. Dabei fallen vor allem Dokumentationspflichten für Ärzte und Apotheker ins Gewicht. Insgesamt werden die durch alle Gesetze ausgelösten Bürokratiekosten mit 43 Milliarden Euro beziffert. Die Kosten für die Bürger sind darin nicht enthalten.“ Wikipedia

Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind Körperschaften öffentlichen Dienst. ( Selbstverwaltungen ). Die verwalten die hunderte Milliarden Euro Zwangsabgaben. Die Bundesregierung und die „Selbstverwalter“ machen keine Gewinne / „non profit“, aber eine Menge Schulden. Neben der Verwaltung der Zwangsabgaben, verkaufen die Wissens Dienstleistungen und versorgen sich selbst fürstlich:

„Alle bedienen sich in ihren Gehältern und Altersvorsorgen an dem Geld das die gesetzliche Versicherten als Beiträge, Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil, zur Krankenversicherung einzahlen.“  Duebbert und Partner

„Auf Seiten der Kassen bleibt Dr. Jens Baas, Vorstand der Techniker Krankenkasse, der am besten bezahlte Funktionär. Sein Job war im Vorjahr ( 2016 ) mit 314.560 Euro dotiert, das sind rund 9000 Euro mehr als 2015. Baas verantwortet die Geschäfte der mit 9,8 Millionen Versicherten größten Kasse innerhalb der GKV. Kassen- und KV-Chefs in einer Liga. Die Dotierung der Vorstände anderer Kassen orientiert sich in der Regel an der Versichertenzahl der Kassen. Folgerichtig liegt Barmer-Chef Dr. Christoph Straub im Gehaltsranking auf Platz 2. Seine Tätigkeit wurde im Vorjahr mit 280.434 Euro honoriert, etwa 8000 Euro mehr als im Jahr zuvor.“ Ärztezeitung vom 02.03.2017

Die GKV ( Selbstverwaltung ) veröffentlicht keine Bilanz / doppische Buchführung. Sondern nur das „Finanzergebnis“ als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung. Das geschieht mit dem Willen der Politik, des Bundesgesundheitsminister, Herman Gröhe ( CDU ). Die GKV wird auf Wunsch der Politik wie ein „Kleingewerbetreibende“ geführt:

„Doppik ist eine Abkürzung und steht für doppelte Buchführung in den Konten „Soll und Haben“. Die doppelte Buchführung schafft die Möglichkeit, relativ schnell den Vermögens- und Schuldenstand eines Unternehmens einzusehen. Dafür müssen alle Geschäftsvorfälle mit Belegen erfasst und mindestens auf zwei Konten verbucht werden.
Die Erfolgsermittlung der Unternehmen erfolgt dabei durch eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie über einen Vermögensvergleich. Die doppelte Buchführung wird fast immer angewandt und ist vorgeschrieben. Die einfache Buchführung darf von Kleingwerbebetreibenden angewandt werden, die mit einer Einnahmenüberschussrechnung abrechnen dürfen.“ Rechnungswesen

Entsprechend frisiert liest sich auch das Finanzergebnis der GKV. Bundesgesundheitsministerium

Wer den Bericht nicht lesen möchte, dem teile ich mit, dass die Leistungen für die Zwangsabgaben Zahler weiter gekürzt wurden und die Kosten für die Verwaltung / Personalkosten, gestiegen sind. Die Rückstellungen für die Pensionen wurden reichlich mit Zwangsabgaben gefüllt. Wie hoch die Personalkosten und die Pensionforderungen sind, darüber wird nichts mitgeteilt. Aus meiner Sicht verdient das Bundesgesundheitsministerium unser Vertrauen nicht und die GKV bezeichne ich als unseriös.

Mit freundlichem Gruß!

Die Vertrauensfrage

2 Bio. Schulden + 907 Mrd. Target2-Salden und was sagt das schwarz-rote Sondierungspapier dazu? Kein Wort!

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Pensionsverpflichtungen Berlins sind unbekannt?

Der Chef der Handelskammer