Halal Chicken für Weihnachten, Brandbombe für Londoner U-Bahn

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“… after being tracked by facial recognition technology following the London Tube attack that injured 30.“
Dazu der Vergleich mit dem Deutschen INDECT. Hier am Beispiel INDECT: Kölner Domplatte: Inzwischen hat das Polizeipräsidium Köln festgestellt, dass die Kameras offenbar nur dann Sinn manchen, wenn die sicheren Datenleitungen bis ins Polizeipräsidium geschaffen worden sind. Bisher scheinen die Daten irgendwo anders zu landen. Wo genau, ist dem Bericht im Kölner Stadtanzeiger leider nicht zu entnehmen.

Allerdings erklärt es, warum keiner der Verantwortlichen des Staatsapparats erfahren hat, wann was an Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte passiert ist.
Die oberste Priorität der Ermittlungsbehörden und deren Hilfsbeamten, hat die Verfolgung und Zersetzung von „Reichsbürgern“. Der extremistische Kern der vermeintlichen „Reichsbürger“, wird mit 14 Personen angegeben.

Mit Hanseatischem Gruß!

Aron Sperber

Der IS-Bombenleger von London war ein (laut eigenen Angaben) 18jähriges „Pflegekind“ aus (laut eigenen Angaben) Syrien.

“He left in October 2014 – he walked until he got onto a boat and managed to get in a lorry travelling through Calais. He was only 15.

“One thing all of them say is that it’s so nice to have someone ask them if they’ve had a good day – because they’ve had bad lives.”

(The Sun)

Bildergebnis für pictures children calais

(Solche „Kinder“ durften aufgrund ihrer behaupteten Minderjährigkeit von Frankreich nach England einreisen)

Seine Pflegefamilie, die bereits über 180 „Kinder“ aus aller Welt (auf britische Staatskosten) versorgt haben soll, wurde sogar von der Queen für ihre Dienste ausgezeichnet:

 Penelope and Ronald Jones were awarded with MBEs in 2009

Besonders „fantastisch“ war es mit dem neuen Kind aus Syrien, „halal“ Weihnachten zu feiern:

Asked about her favourite fostering memory, Penny added: “We all sat down for Christmas dinner (I had cooked halal chicken to go alongside…

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Kloppe – auch nochmal für Obama

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„Der Donald:

Welcher US-Präsident hat das schon gemacht? Von George W. Bush wissen wir (wer es denn wissen bzw. wahrnehmen will), dass er mit seiner Frau nach seiner Amtszeit viel persönlich für Katastrophenopfer da ist. Von Obama oder Clinton z.B. gibt es das gar nicht. Schon gar nicht während der Zeit im Amt. Trump hat jetzt für die Opfer von Orkan Harvey $1 Million aus seinem Privatvermögen gespendet.“

abseits vom mainstream - heplev

Eine Autorin des Modemagazins Vogue hat sich mächtig echauffiert, dass Melania Trump in der Überflutungszone in Texas Schuhe mit hohen Absätzen trug. „Nein, Melania, du darfst in einer Überflutungszone nicht diese Schuhe tragen.“ (Wobei sie ausließ, dass die High Heels in Texas nicht mehr getragen wurden.) So sieht die Modeexpertin aus:

Wer auf Facebook ist, hier ein noch besseres Bild.

Obama, der Superpräsi:

Obamas Bilanz:
– 19 Billionen Dollar Staatsschulden
– 20% der Amerikaner auf Lebensmittelmarken
– schlechteste Erwerbstätigenquote seit Carter
– schlechtestes Bruttoninlandsprodukt seit der Wirtschaftskrise (ab 1929)
– 8 Millionen Amerikaner mehr, die in zwei Jobs arbeiten, als bei seinem Amtsantritt
– der einzige Präsident der Geschichte, unter dem das Bruttoinlandsprodukt immer unter 3% blieb – über die 8 Jahre hinweg waren es 1,3%, dieselbe Rate wie in der Weltwirtschaftskrise.

Der größte Rassist der letzten 60, 70 Jahre im Weißen Haus vor Obama war…

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Deutschland 2017: Korrupte Ärzte

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„Für 2000 Euro gab es Erwerbsminderungsrenten“

In Saal C 240 des Landgerichts Bochum geht es um

  • vier Angeklagte
  • drei Dutzend Fälle zwischen den Jahren 2009 und 2014
  •  entstandener Gesamtschaden von fast 400.000 Euro.

 

  • Doch das Betrugssystem ist noch weitaus größer. Die Staatsanwaltschaft verfolgt etliche ähnliche Fälle und ermittelt gegen weitere Verdächtige, darunter Ärzte. Neue Anklagen in diesem Skandal sind zu erwarten, nachdem die stark geschädigte Deutsche Rentenversicherung (DRV) Westfalen den Fall mühsam aufgearbeitet hat.

 

„Hauptangeklagter ist der 66-jährige Theodor S. Er war als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Bochum tätig, außerdem langjähriger Gutachter für die DRV. Der korpulente Mann mit dem weißen Bart fehlt bei der Prozesseröffnung. Er ist wegen schwerer gesundheitlicher Probleme zurzeit kaum belastbar, daher hat die 10. Große Strafkammer für Wirtschaftssachen mit dem Vorsitzenden Richter Carsten Schwerdat das Verfahren vorläufig eingestellt und von dem mit den anderen drei Angeklagten abgetrennt.

Rekrutiert wurden überwiegend Migranten.“  WELT , 28.08.2017

 Der Umkehrschluss ist, dass jene welche keine € 2000 bis € 7000,00 bezahlen können, auch nicht erwerbsunfähig begutachtet werden. Das bestätigt den Eindruck, den ich selbst in diesen Vorgängen recherchiert habe. Was den Wert der psychiatrischen Gutachten betrifft, bitte ich an die Worte von Armin Nack zu denken und an den „besten Gutachter den es jemals gab“, nämlich an Gerd Postel. Es scheint, als seien alle staatlichen Strukturen durch Korruption und Sabotage zerstört worden. Hier sollte mal „entsorgt“ werden, was die Fachkräfte betrifft.
Mehr zum Thema überpositives Recht
Mit Hanseatischem Gruß!

Jura für Dummies: „Hausdurchsuchung bei Berliner Identitären-Chef“

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„POTSDAM. Die Polizei hat die Wohnung des Chefs der Identitären Bewegung in Berlin und Brandenburg, Robert Timm, durchsucht. Grund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen Timm wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsrecht, sagte Oberstaatsanwältin Petra Hertwig den Potsdamer Neuesten Nachrichten.Anlaß ist eine Aktion der Identitären Bewegung in Cottbus Anfang Juli, bei der mehrere Mitglieder Pfefferspray an Frauen verteilt hatten. Dazu trugen Timm und andere ein Transparent mit der Aufschrift: „Wir helfen, wo die Regierung versagt!““  JungeFreiheit„Laut Hertwig droht Timm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Dass Timm sich im Mittelmeer befindet, war durch das Internet bekannt.“ EpochTimes

Personalie:

Petra Hertwig ist die erste Ober-Staatsanwältin aus der Ex-DDR

Mit ihrer Vergangenheit hat sie keine Probleme: „Ich habe damals wie heute an das geglaubt, was ich tue. Ich bereue nur, daß ich von der Stimmung der Menschen nichts mitbekam: Einer Staatsanwältin erzählte man nichts. “ Doch sie ist auch nachdenklich: „Als Studentin dachte ich, Justiz hätte etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Jetzt weiß ich: Recht haben heißt nicht immer recht kriegen. “ – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/18447026 ©2017

 

Zur Rechtslage eine Meinung aus dem Netz:

g.h. meint

25. August 2017 um 17:54

1.) Alles sehr unklar! Artikel 8 Grundgesetz garantiert: (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
War die Versammlung unter freiem Himmel? In Cottbus, also Brandenburg? Was sagt das Versammlungsgesetz allda? Der IT-Kommentar sagt: Demonstrationen unter freiem Himmel (das Versammlungsgesetz spricht von “Versammlungen und Aufzügen”) müssen rechtzeitig bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden. Für so genannte Spontanversammlungen gilt das nicht in jedem Fall. Handelte es sich um eine solche Spontanversammlung?
Oder liegt das Schwergewicht der Ermittkungen hier auf „waffenlos“? Pfefferspray, wenn, wie in der BRD die Regel, als Tierabwehrspray gekennzeichnet, ist frei verkäuflich, darf dann aber wirklich nur gegen z.B. Kampfhunde eingesetzt werden, es sei denn, gegen Menschen in Notwehr!!! Die Sprayverteilung erscheint insofern als nicht zu beanstanden (bei den häufigen körperlichen Übergriffen der Antifa, besonders bei Frauen)! Auch kaum zu glauben, daß ein alter Hase wie der IB-Chef

  • g.h. meint

    25. August 2017 um 18:00

    2.) eine anmeldepflichtige Versammlung nicht angemeldet hätte! Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier eine von den Brandenburger Altparteien kommandierte Staatsanwaltschaft die Polizei mißbraucht hat, um bei günstiger Gelegenheit, der „Übeltäter“ fern der Heimat, unverhältnismäßig in den Unterlagen für die verhaßte Aktion „Defend Europe“ schnüffeln zu können!!! AfD Brandenburg und Berlin vor!

    Mit Hanseatischem Gruß an Morgenzeitung !

Klug genug für Mein Kampf, aber zu dumm für ein Hitler-Foto

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Jura für Dummies: Strafsache Michael Stürzenberger

Aron Sperber

Seit 2016 darf in Deutschland sogar „Mein Kampf“ wieder verlegt werden. Den Deutschen wird also zugetraut, Hitler kritisch lesen zu können.

Fotos von Hitler dürfen hingegen nicht mehr veröffentlicht werden, wenn Muslime auf dem Foto mit drauf sind:

Die Staatsanwaltschaft wie auch das Urteil der Richterin argumentieren, dass Michael Stürzenberger durch die Abbildung des Großmuftis von Jerusalem beim Handschlag mit einem Vertreter der NSDAP einen Menschen muslimischen Glaubens in enger Nähe mit einem Hakenkreuz zeige und sich somit der Beschimpfung und Verunglimpfung einer ganzen Religionsgemeinschaft schuldig gemacht und die religiösen Gefühle ihrer Anhänger beleidigt habe.

(Tagespost)

Die Staatsanwaltschaft unterstellte ihm „Hetze gegen den Islam“ – insbesondere, dass der Mufti mit keinem „Halbmond gekennzeichnet sei“. Dies sei bei einem „flüchtigen Betrachter“ ausreichend, um die Religion (des Friedens) herabzuwürdigen. Der „flüchtige Betrachter könne in seiner ‚Timeline‘ nicht erkennen, dass es sich um eine historische Aufarbeitung der Thematik“ handle.

Das Volk…

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Die wichtigen Dinge des Lebens!

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„Lieber einmal zu oft sagen,dass man liebt,als dass man keine weitere Möglichkeit mehr hat. Lieber einmal mehr zu einem Date gehen,als zu bereuen,dass man etwas verpasst hat. Lieber einmal einen Horrortrip durchleben,als diese Reise nicht anzutreten und so das Wunderschöne diese Welt zu übersehen!“

txtngbrln

Was sind diese Dinge? Gibt es eine Sache,die für jeden gleich wichtig ist? Oder ist es immer etwas individuelles?

Früher dachte ich, es seien Dinge,die man sich erarbeitet,oder verdient. Ich meine nichts materielles. Sondern zum Beispiel das Lob,das dir die Mutter gibt,weil sie stolz wegen deiner nach Hause gebrachten 1 ist, oder wenn die Freunde dich feiern,weil du einen Abend sehr gut organisiert hast.
Das ist mir heute auch noch wichtig,aber auf andere Art und Weise.

Damit ich nun mein Leben genießen kann,muss ich ehrlich sein. In erster Linie zu mir selbst und dann auch zu all den Menschen,die um mich herum sind.
Mir ist es egal,wie mich Leute beurteilen,es ist mir egal,was sie über mich denken.

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich glaube an das Leben hier und jetzt. Deswegen lebe ich auch jetzt. Dass es ein Leben nach dem Tod geben soll,sehe ich als…

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Musik für Minderheiten: Ina Müller – Nees in Wind

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Platt und Friesisch gelten als eigene Sprachen. Weil diese in:

DeutschlandNiederlandeDänemarkRusslandKasachstanKirgisistanKanadaVereinigte StaatenMexikoBelizeBrasilienBolivien und Paraguay

gesprochen werden. Quelle: Wikipedia

Konzert aus dem Hamburger Kehrwieder-Theater © N D R

Song Text –  Deutsche Übersetzung:

„Nase im Wind

Hast du das schon gehört

als ob mich das interessiert

das sind doch immer die gleichen Fragen

und wie oft hab ich jetzt schon gelogen und ich

ich möchte hier bloß weg ich steh hier mit meinem Bier

und weiß wo ich nun lieber wär

und ich denk darüber nach ob ich nicht ohne was zu sagen geh weil ich ich möchte hier bloß weg

ich kann nicht mehr

mein Kopf hängt schief mein Herz liegt quer

ich kann es hier nicht mehr aushalten

ich muss meine Nase in den Wind halten

ich will ans Meer

barfuß durch den Sand bei windigem Wetter und laufen bis es weh tut

der Wind mir aus dem Hintern pfeift

ich schau mich noch mal um draußen scheint jetzt schon die Sonne

ich hab von all dem hier genug und nehme den ersten Autozug

weil ich ich möchte hier bloß weg

jetzt steh ich hier die Füße im Sand und fühl mich vogelfrei

der Himmel so weit die Wellen so hoch und ich bin nur ganz klein mein Blick ist klar…

und was ich weiß hier kann ich es jetzt aushalten meine Nase mal lang in den Wind zu halten

ich lauf umher barfuss durch den Sand… bei windigem Wetter kann lachen bis es weh tut

der Wind mir aus dem Hintern pfeift“

 

Rüm Hart – Klaar Kimming!

 

INDECT: Kölner Domplatte

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„INDECT (englisch Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment) ist ein EU-Forschungsprojekt im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms im Bereich der „intelligenten Sicherheitssysteme“.[1] Es startete 2009 und soll fünf Jahre laufen. Hauptziel des Forschungsprojekts ist es, eine zentrale Schnittstelle zu entwickeln, in der Überwachungsdaten aus vielen unterschiedlichen Quellen miteinander verknüpft und von Computerprogrammen automatisiert auf mögliche „Gefahren“ und „abnormes Verhalten“ untersucht werden können.

Einen charakteristischen Teil der „Testinstallation“, die im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelt werden soll, bildet die umfassende Videoüberwachung des öffentlichen Raums. Dabei sollen Computer in den Bildern von Überwachungskameras und von fliegenden Drohnen vollautomatisch „abnormal“ handelnde Menschen erkennen können, und so einen Beitrag zur vorbeugenden Kriminalitätsbekämpfung leisten. Die so gewonnenen Daten sollen verknüpfbar sein mit Daten aus Chats und sozialen Netzwerken. Das Projekt wird wegen seines umfassenden Überwachungscharakters von vielen Seiten massiv kritisiert. Unter anderem ist auch die Einbeziehung von Personendaten aus sozialen Netzwerken und von Mobiltelefon-Ortungsdaten vorgesehen.“ Wikipedia

Das Sicherheitskonzept der Behörden für die Kölner Domplatte besteht bis heute darin, auf diesem Platz Kameras und noch mehr Kameras zu installieren.

„Zwei Beamte verfolgen die Live-Bilder der Kameras aus einem Raum im Polizeipräsidium in Kalk. Die Videoüberwachung am Dom wird jeweils von Sonntag bis Donnerstag, 10 bis 1 Uhr, sowie Freitag, Samstag und vor Feiertagen, 12 bis 2 Uhr in Betrieb genommen. Die Polizei darf die Aufnahmen 14 Tage speichern – im Fall einer Verfolgung von Straftaten ist aber auch eine längere Aufbewahrung erlaubt.“

Berichtet der Kölner Stadtanzeiger am 27.07.2017

Für jeweils zwei Polizisten besteht der Arbeitstag darin, in  Schichten, im Turnus von 30 min. auf den Bildschirm starren und dann abgelöst zu werden und dann nach einer Pause, wieder 30 min. auf den Bildschirm zu starren…f.f. Das ist der Job. Er ist gut bezahlt. Aber, macht er denn auch Sinn? Diese Polizisten fehlen den Bürger in Köln auf der Straße. Auf der Kölner Domplatten werden die nicht nur an Silvester schmerzlich vermisst.

Inzwischen hat das Polizeipräsidium Köln festgestellt, dass die Kameras offenbar nur dann Sinn manchen, wenn die sicheren Datenleitungen bis ins Polizeipräsidium geschaffen worden sind. Bisher scheinen die Daten irgendwo anders zu landen. Wo genau, ist dem Bericht im Kölner Stadtanzeiger leider nicht zu entnehmen.

Allerdings erklärt es, warum keiner der Verantwortlichen des Staatsapparats erfahren hat, wann was an Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte passiert ist.

Erinnern wir uns an die Opfer von Silvester 2015:

„Gemäß der im Juli 2016 veröffentlichten Abschlussbilanz des Bundeskriminalamts sind bei den Ereignissen in Köln etwa 650 Frauen Opfer von Sexualdelikten geworden. Deutschlandweit seien 881 Sexualdelikte mit über 1200 betroffenen Frauen begangen worden. Man schätzt die Zahl der Täter auf ca. 2000, die meisten sollen aus Nordafrika stammen, jedoch konnten nur 120 Verdächtige ermittelt werden. BKA-Präsident Holger Münch wird mit den Worten zitiert: „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“ Zudem äußerte er: „Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden.““ Wikipedia

 

Erinnern wir uns an die Täter von Silvester 2015:

„Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln gab es mit Stand 16. Juni 2016 durch die Vorfälle in der Silvesternacht insgesamt 1.276 mutmaßliche Opfer. In Köln lagen 1.182 Anzeigen zur Silvesternacht vor, 497 davon wegen sexueller Übergriffe, die 648 Opfer betrafen. 284 Personen seien nach Anzeigenlage sowohl Opfer eines sexuellen Übergriffs als auch eines Eigentumsdelikts geworden. 5 Anzeigen wegen vollendeter Vergewaltigung und 16 wegen versuchter Vergewaltigung lagen vor. Von den 183 Beschuldigten galten 55 als Marokkaner, 53 als Algerier, 22 als Iraker, 14 als Syrer und 14 als Deutsche. 73 Beschuldigte waren Asylsuchende, 36 zur Tatzeit illegal in Deutschland, 11 hatten eine Aufenthaltserlaubnis. Bei den Übrigen war der Status ungeklärt. Acht Beschuldigte befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Untersuchungshaft.“ Wikipedia

Erinnern wir uns an die Ermittlungsbehörden und die Richter:

„Die Staatsanwaltschaft konnte 58 Ermittlungsverfahren einleiten, die sich gegen 83 Beschuldigte richten. Bisher sind gegen sechs von ihnen Urteile ergangen. Unter den vom Amtsgericht Köln verhängten mehrmonatigen Bewährungsstrafen sticht eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten wegen sexueller Nötigung und Raub heraus, die aber noch nicht rechtskräftig ist, da der Verurteilte in Berufung gegangen ist. Gegen 52 der Beschuldigten wurden die Verfahren wieder eingestellt.“ WELT 25.11.2016

Weil die von den Zeugen und den Kameras erbrachten Beweismittel für das Gericht unbrauchbar waren. Die Qualität der Aufnahmen war grundsätzlich mangelhaft. Zu minderwertig um damit einen vermeintlichen Täter zu identifizieren.

Es dauerte bis zum Juli 2017, bis einer Fachfirma folgender Mangel auffiel:

„Auf der Domplatte wehen zu fast jeder Zeit in einer deutlich spürbaren Stärke Windböen – das hängt unter anderem mit der Beschaffenheit der angrenzenden Gebäude und des Bodenbelags zusammen.“ So schreibt es der Kölner Stadtanzeiger.

Für mich drängt sich die Frage auf, welcher Art von Erkenntnissen hatte man sich denn von verwackelten Aufnahmen versprochen? Wieso sind diese Mängel niemanden vorher aufgefallen? Vor allem, was passiert eigentlich wenn Straftäter auf die Idee kommen würden, mit Unrat auf die Kameras zu werfen oder gegen die Masten zu treten? Würden die fehlenden Aufnahmen  den Beamten am Bildschirm auffallen? Wenn ja, was passiert dann? Wird eine Notiz gemacht oder schickt man einen Techniker zum Nachschauen vorbei? Wer trifft die Entscheidung? Der Polizeipräsident?

„Dass der Einsatz der Ordnungskräfte in der Silvesternacht in Köln mit den schwerwiegenden Folgen für die betroffenen Frauen fehl lief, ist allgemeine Erkenntnis und auch durch die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss eindrücklich bestätigt worden“, sagte SPD-Obmann Hans-Willy Körfges der „Welt“. WELT vom 25.11.2016

Das damalige Sicherheitskonzept „durch Zuschauen Taten verhindern“ ist gescheitert. 

Betrachten wir rückblickend das Sicherheitskonzept Silvester 2016:

„Köln. Aufgrund der gesunkenen Kriminalitätsrate durch Flüchtlinge planen die Verantwortlichen aus der Politik die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Insbesondere nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht stellen Stadt und Polizei ihr Sicherheitskonzept für den kommenden Jahreswechsel vor. Die Behörden wollen verhindern, dass sich das Chaos vom vergangenen Jahr wiederholt. Die Maßnahmen seien notwendig, da die Kriminalitätsrate unter den Flüchtlingen ständig abnehme. Unlängst betonte der Kriminologe Christian Pfeiffer: „Die Sicherheit in Deutschland steigt – auch für Frauen“ und warnte vor einem verzerrten Blick auf die Ausländerkriminalität in Deutschland. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker will am Silvesterabend zudem im geplanten Hochsicherheitstrakt rund um den Kölner Hauptbahnhof einen Einwandererchor auftreten lassen, um gegen diese verzerrte Wahrnehmung und das unbegründete Unsicherheitsgefühl innerhalb der Bevölkerung ein Zeichen zu setzen.“ Aktuelle-Kamera 13.12.2016
Zur Erinnerung:
„Im Jahre 2000 trug ein Gutachten Pfeiffers maßgeblich dazu bei, dass der so genannte Joseph-Fall um den über drei Jahre zurückliegenden Tod des sechsjährigen Joseph Kantelberg-Abdullah in der sächsischen Kleinstadt Sebnitz als vermeintliche Tat von Neonazis Schlagzeilen machte. Pfeiffer attestierte die Glaubhaftigkeit der Aussage der Mutter, die bis zu diesem Zeitpunkt kein Gehör gefunden hatte. Nach dieser Aussage hätten über 200 Einwohner der Stadt zugesehen, als ihr Sohn von rechtsradikalen Jugendlichen im örtlichen Freibad im Rahmen einer so bezeichneten „Hinrichtung“ ertränkt worden sei. In den nächsten Tagen übernahmen zunächst die Bild und dann viele andere Tageszeitungen das Gutachten ohne weitere Prüfung und lösten eine Welle der Entrüstung aus. Nach einer Woche erhärtete sich die gegenteilige Annahme, dass das Kind in Wahrheit verunglückt sei. Pfeiffers Gutachten hatte bis dahin weltweite publizistische Resonanz gefunden und Betroffenheit über scheinbar noch immer virulente rechtsradikale Aktivitäten in Deutschland hervorgerufen; der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte die Mutter empfangen.“ Wikipedia

Offenkundige Tatsachen

Nur durch das massive Polizeiaufgebot von weit mehr als 1000 Bereitschaftspolizisten, mit eindeutiger Handlungsanweisung schaffte es die Stadt sich an Silvester 2016, vor den „Schutzsuchenden“ zu schützen. Jahreswechsel 2016/2017 in Köln

Erinnern wir uns an die Opfer der Anschläge in Nizza, Berlin, London , Paris, Stockholm , BarcelonaMarseille …

Zur Erinnerung an die Opfer in Stockholm:

„Bei dem Anschlag in Stockholm am 7. April 2017 fuhr ein gestohlener Lastkraftwagen in der Stockholmer Innenstadt gezielt in eine Fußgängerzone. Fünf Menschen wurden getötet: ein 11-jähriges Mädchen aus Stockholm, eine Frau aus Ljungskile, ein 41-jähriger in Stockholm wohnhafter Brite und eine 31-jährige Belgierin, die als Touristin in Stockholm war. Fünfzehn weitere Passanten wurden verletzt. Eine weitere schwer verletzte Frau aus Trollhättan wurde in Südschweden weiter behandelt, erlag aber am 28. April ihren Verletzungen. Wikipedia

Erweitertes Sicherheitskonzept Kölner Domplatte 2017

„Steine des Kölner Doms sollen vor Lkw-Anschlägen schützen. Bei den Steinen handelt es sich um Teile kleiner Türmchen, die aus konservatorischen Gründen ausgebaut und in der Dombauhütte gelagert worden waren. Damit der Lieferverkehr und Rettungsfahrzeuge durchkommen, soll zusätzlich ein Polizeifahrzeug als mobile Sperre eingesetzt werden.“ Rheinische Post

Mein Tipp:

Fest installierte Nagelstreifen

„Fest installierte, befahrbare Nagelstreifen sind in Bodensenken oder Bodenschwellen versenkbar in der Straße angebracht. Diese Sperren können bei Bedarf ausgefahren werden.“ Wikipedia

 

Mit Hanseatischem Gruß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ortner online: Erquickliche Gedanken über Miete und Leibeigenschaft

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„…..Ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass man dereinst die Wohnungsnot in Deutschland und das Versagen der Politik auf eine Stufe mit den Zuständen im New York und London des späten 19. Jahrhunderts stellen wird. Einwanderung ohne Wohnraum verursachte nun einmal Hell’s Kitchen und das Londoner East End, ohne dass man davon auf Long Island oder in einem Herrenhaus viel gemerkt hätte….“ (hier)

 

Es ist ja nicht nur der Wohnraum… Die gesamte Infrastruktur in West-Deutschland stammt noch aus den Wirtschaftswunderjahren. Auch die Klärwerke. Bei Regen läuft z.B. in Hamburg, die Kloake ungefiltert direkt in die Elbe und wird an den Ufern angeschwemmt. Stromausfälle kannte ich gar nicht vom Festland. Im Jahr 2017 passiert das immer mal wieder. 4 Stunden beim letzten Mal. Auch nicht so gemütlich. Es hat mich allerdings gewundert, dass ALDI nicht geplündert wurde.

Auf die ländlichen Provinzen kann man nicht ausweichen. Weil es dort keine Bahnhöfe gibt. Der Bus ist nur ein „Schulbus“. Arbeitsplätze, Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Tankstellen, Discounter, Schulen usw. liegen Kilometer weit weg. Unerreichbar für verarmte, alte oder kranke Menschen. Der Mietwohnraum in der Stadt und auch auf dem Lande,  ist eine Katastrophe. In den Objekten begegneten einem der seit Jahrzehnten anhaltende Sanierungsstau. Ein Neu Bad mit Elementen aus dem Baumarkt, wird bereits als „Luxus“ angepriesen. Wer die Luxus-Miete nicht bezahlen kann, suhlt sich in der Wanne aus den 60er Jahren. Hamburg ist bereits verdichtet und wird jeden Tag weiter verdichtet. Überall entsteht der sozialistische Einheitsbau. Die Wohnungen sind innen wie außen, alle gleich. Individuelles wohnen ist für den überwiegenden Teil der Werktätigen in der Freien Wirtschaft, unmöglich gemacht worden. Die H4ler, welche bereits in Obdachlosigkeit verbracht wurden, teilen sich ein Zimmer mit einer zweiten Person und das auf Dauer. Es sind überall e.V.s entstanden, welche diese Zimmer beschaffen und untervermieten.

Die Genossenschaftswohnungen bewohnen Beamte. Die heruntergewirtschafteten Genossenschaftswohungen bewohnen die Clans. In Hamburg gibt es Stadtteile, in denen bereits mehr als 90% Migranten / Schutzsuchende leben.

Für die Hunderttausende, die im Berufsverkehr auf die Bahn angewiesen sind, bleiben die Wege zur und von der Arbeit ein Roulette. Wo wann die Bahn fährt, ist bis zur letzten Minute ein Rätsel. Stehen in der Bahn ist Routine. Es macht den Eindruck, dass seien Zustände wie in Bombai in den 70er Jahren. Auch was die Mischung der Fahrgäste betrifft. Nur morgens von Uhr 5:00 bis Uhr 9:00, ist man noch „unter sich“.

Inzwischen ist es Alltag, dass Menschen auf der Straße abgestochen werden. Auch Terror Warnungen gehören inzwischen fast zum Alltäglichem. Es hat so eine Art „Fatalismus“ eingesetzt. Es scheint, als habe man sich bereits unterworfen.

zur Erinnerung:

Der „Einmann“ hat in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen angegriffen.
  • Es gibt einen Toten und mehrere Verletzte, wie die Hamburger Polizei mitteilte.
  • Der Angreifer wurde festgenommen. Es handelt sich laut Polizei um einen Einzeltäter. Welt 28.07.2017

„Gymnasiast Victor († 16) wurde von einem Unbekannten an der Alster erstochen, seine Freundin (15) ins Wasser gestoßen. Die Ermittler fahnden nach einem 23 bis 25 Jahre alten Südländer, ein Motiv fehlte. Am Wochenende bekannte sich überraschend die Terror-Miliz ISIS zu der Bluttat.“ BILD 31.10.2016

Das westliche Europa hat etwas verloren. Man nennt es Lebensqualität. Man nahm uns Freiheit und Wohlstand und gab uns dafür Not und Terror. In weniger als 5 Wochen ist Wahl. Es ist an der Zeit etwas zurück zu geben.

 

„Back to the future?“

 

Mafiöse Strukturen

Wohnen in Deutschland: Wie entwickelt sich der Immobilien Markt der Zukunft?

Hamburg im Juli 2017

Wohnstätte Stade: Staatlich gefördert