STASI-Stalking: Betrug durch die Stadtwerke

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Was ist “STASI-Stalking”?

Energie-Armut als neues soziales Risiko: Von der Stromsperre in den Ruin

„Die Energieversorger in Deutschland klemmen immer häufiger wegen ausstehender Zahlungen den Strom ab. Die Stromsperre trifft vor allem arme Haushalte – und führen zu exorbitanten Folgekosten. Was hinter dieser Entwicklung steckt, haben Forscher der Universität Siegen untersucht.“ Berichtet der Deutschlandfunk in seinem Artikel vom 28.08.2016.

Leider habe die Forscher drei Sachen vergessen zu erforschen. Die eine Sache ist die Frage, warum sind die städtischen Versorger so teuer?

Die Antwort dazu finden Sie beim Bürgerinitiative Energieprotest. Dazu eine kurze Erläuterung. Die Verluste welche durch das Betreiben von öffentlichen Bädern entstehen, bezahlen die Energiekunden mit ihren Abschlägen. Je mehr Kosten durch Missmanagement der Stadtwerke mit öffentlichen Bädern verursacht werden, um so teurer ist die Energieversorgung. 

Die zweite Sache ist der offenkundige Betrug der Stadtwerke Buxtehude durch manipulierte Forderungen. Dazu hier ein Urteil:

Im Urteil AZ:31 C 901/ 12, des AG Buxtehude, vom 30.10.2013, konnten die Stadtwerke Buxtehude  dem Gericht nicht schlüssig nachweisen, wie eine Nachzahlung in Höhe von € 3.284,61, zustande gekommen sein soll. Urteilte Richter Lindemann und entschied gegen die Stadtwerke Buxtehude.

So sollte es sein. Aber leider  blieb dieses Urteil, bei dem der Beklagte von einer Bürgerinitiative unterstützt wurde, eine Ausnahme.

Denn die dritte Sache, welche die Forscher vergaßen zu erforschen ist, wie Richter und Stadtwerke gemeinsam durch Betrug am Kunden profitieren. Und dass die Opfer durch Energiesperre, durch Mahnkosten und durch SCHUFA-Einträge, willkürlich in existentielle Nöte verbracht werden.

Hier nur ein Beispiel, wie der Richter  am AG Buxtehude „urteilt“, wenn keine Presse und keine Bürgerinitiative hinter den Beklagten steht.

Der Vorgang:

Vermieter, A. Brockmann, schließt im Februar 2012 einen Vertrag , Kundennummer 195719, mit den Stadtwerken Buxtehude.  Im Juni 2012 zieht die Mieterin ein. Die Versorgungspauschale wird monatlich an die Stadtwerke Buxtehude geleistet.

Ab September 2015, wird der Vermieter von der Erbengemeinschaft an einen unbekannten Ort verbracht. Die Mieterin zahlt zunähst weiterhin auf das Konto des Vermieters. Die Erbengemeinschaft stellt alle Zahlungen der Mietnebenkosten ein. Im November verstirbt der Vermieter und Erblasser A.Brockmann.

Ab Oktober 2015, zahlt die Mieterin direkt an die Stadtwerke. Auch die offen stehende Forderung des Monats Oktobers. Zeitgleich bittet sie um eine Endabrechnung und um die Eröffnung eines neuen Kundenkontos auf eigenem Namen.

Dann passiert folgendes:

Schreiben der Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, vom 04.02.2015, per mail:

„ich habe sämtliche Zahlungseingänge für Ihr Kundenkonto 195719 kontrolliert. Seit der ersten Zahlung 03.05.2012 hat Herr A. Brockmann überwiesen. Er hat jedoch die Kundennummer und Ihren Namen als Verwendungszweck angegeben. Seine letzte Einzahlung war am 05.09.2014.

„Die jetzt von uns geforderten 20 € stammen aus den Monaten Oktober 2014 bis Januar 2015, also aus den Monaten in denen Sie selbst die Zahlung vorgenommen haben.“

Wie Rechnungen durch die Stadtwerke Buxtehude manipuliert werden:

Stand der Forderungen am 15.01.2015  angebliche Rückstände aus dem Rechtsgeschäft:

A. Brockmann ./. Stadtwerke Buxtehude, Kundennummer 195719

€ 23,40
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Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahnkosten.

 

Stand der Forderungen am 04.02.2015 € 20,00
=========================================

Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahngebühren.

 

Offene Frage dazu:

  • Der Vertrag zwischen A. Brockmann und den Stadtwerken Buxtehude mit der Kundennummer 195719,  wurde angeblich bereits im Februar 2012 geschlossen. Gezahlt habe A. Brockmann aber erst ab Mai 2012. Wer hat denn von Februar bis Mai 2012 die Versorgung bezahlt?

 

  • Auf welche Außenstände sollen die Forderungen aus Januar und Februar 2015 / mutmaßliche Mahngebühren,  angefallen sein?

 

Am 23.02.2015 erhält die Beklagte / Mieterin, dann eine zweite „Endabrechnung“:

„Die Zählwerte vom 4.3.2014 sowie vom 5.2.2015 sind konkret abgelesene Werte. Die verbrauchte Menge ( Differenz der Zählwerte ) liegt nicht außerhalb der Normwerte. Es steht Ihnen selbstverständlich frei die Zählerüberprüfung zu beantragen. Wir müssen jedoch an dieser Stelle darauf hinweisen, sollte das Zählwerk innerhalb der eichrechtlichen Toleranzen korrekt messen, sind die tatsächlichen Überprüfungskosten von Ihnen zu tragen.“

Als konkret abgelesener Wert wir folgend angegeben:
Anlage zur Rechnung vom 12.02.2015 für Kundennummer 195719

Zähler Nr.: 46715289

Zeitraum von 04.03.2014 bis 31.12.2014
303 Tage Menge 1.489 kWh 21,55 Cent/kwh

€ 359,25
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Das ist ein monatlicher Verbrauch von:

€ 35, 96

konkret abgelesen.

Auf der Schlussrechnung, vom 12.02.2015,  ist eine Überzahlung            € 32,00 zu Ungunsten der Stadtwerke berechnet.

 

Dieser Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, sind nach deren Unterlagen Zahlungen der Beklagten / Mieterin, in Höhe von:

€ 427,56

eingegangen. Woraus sich das Guthaben von € 32,00 zu Gunsten der Beklagten / Mieterin, ergeben hat.

Tatsächlich ist es den Stadtwerken Buxtehude, Melanie Mohnen, allerdings gelungen, durch ein weiteres  Mahnverfahren , welches illegal über eine zweite Kundennummer für den selben Zähler erwirkt wurde ( doppelte Buchführung ),  bis zum 12.02.1015

€ 572,00

An Zahlungen durch die Beklagte / Mieterin zu generieren.

Zuzügl. der € 32,00 aus der Schlussrechnung vom 12.02.2016 und den illegal erwirkten Mahnkosten vom 15.02.2015, € 20,00 und dem 04.02.2015, € 23,40,  dem zweiten Mahnverfahren unter einer anderen Kundennummer,  wurde das Vermögen  der Beklagten / Mieterin, bis zu  diesem Punkt aus negativem Interesse um:

€ 219.94

durch die Stadtwerke Buxtehude geschädigt.

Beweismittel nach Aktenlage.

Die Stadtwerke / Melanie Mohnen, erhöhen die monatliche Pauschale ( zweite Kundennummer, der selbe Name, der selbe Zähler ), auf € 80,00. Widerspruch gegen diese willkürliche und vollkommen unangemessene Erhöhung, wurde von den Stadtwerken Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht zugelassen.

 

Offenkundig war dieser Vermögensschaden den Stadtwerken Buxtehude/ Melanie Mohnen, noch zu gering. Denn auf die Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, folgt das Schreiben der Stadtwerke Buxtehude vom 17.02.2015, in dem eine zweite „Schlussrechnung“ mit konkret abgelesenem Verbrauch:

 

Für den Zeitraum von 01.01.2015 bis 05.02.2015
36 Tage Menge 1.228 kWh 21,55 Cent / kWh

€ 269,44

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In Rechnung gestellt.

Die Stadtwerke schreiben dazu:

„Die Rechnung ist am 26.02.2015 fällig und von Ihnen zu zahlen. Sollten wir keinen Zahlungseingang feststellen, werden wir den gerichtlichen Mahnweg einleiten. Die hier anfallenden zusätzlichen Kosten sind ebenfalls von Ihnen zu zahlen.“

Eine sehr kurze Zahlungsfrist und ein unfassbar hoher Verbrauch, welcher laut Stadtwerke Buxtehude „konkret ermittelt“ wurde.

Die durch illegalen Maßnahmen der Beklagten / Mieterin verursachten Kosten im Zeitraum 12.02.2015  bis 17.02.2015:

€ 489,83

Sind von der Beklagten / Mieterin ab dem 04.02.2015 und  dann mit weiterem Zahlungsziel 26.02.2015, zusätzlich zum bereits bezahlten Verbrauch zu erbringen.

 

Die Rolle des Amtsgerichts Buxtehude:

Auf die Einwände der Beklagten / Mieterin, Bezug nehmend auf die unglaubwürdige Rechnungsstellung, gehen die Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht ein.

Tatsächlich wird am 26.02.2015 das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet.

Eine außergerichtliche Einigung, die Beklagte / Mieterin, bietet eine Ratenzahlung an, wird nicht berücksichtigt.

Das AG Buxtehude, Richter Lindemann nimmt das Verfahren an. Die Beklagte / Mieterin, ist gezwungen einen Anwalt zu beauftragen und entscheidet sich für:

den Hamburger Fachanwalt Dr. Dickstein.

Die Stadtwerke korrigieren Ihre unglaubhaften Forderungen, über den Verbrauch in 36 Tagen und behaupten dem AG Buxtehude / Richter Lindemann gegenüber, es handle sich um den „konkret abgelesenen Verbrauch“ im Zeitraum von 04.03.2015 bis 01.02. Februar 2015.

Die Stadtwerke erhöhen die Forderungen gegen die Beklagte und geben als Streitwert

€ 299,84

Gegenüber dem AG Buxtehude an.

Erinnern wir uns, am 17.02.2015 betrugen die illegalen Forderungen der Stadtwerke / Buxtehude noch € 269,44.  Eine schlüssige Argumentation für die zuzügl.  Forderung von € 30,40, ist in den Akten nicht zu finden. Die Summe des auf illegalem Weg generierten Forderungen gegen die Beklagte / Mieterin betragen an diesem Punkt bereits:

€ 520, 23

Welcher Haushalt kann eine derartig hohe Summe zusätzlich finanzieren?

Das durch Betrug in Gang gebrachte Verfahren, lässt der Beklagten keine Chance. Die erbrachten Nachweise der Beklagten / Mieterin, finden kein rechtliches Gehör. Der Rechtsbeistand der Beklagten, Dr. Dickstein fordert als „Beweismittel“ noch eine kostenpflichtige Meldebescheinigung ein und behauptet der Beklagten / Mieterin gegenüber, diese sei notwendig für das Verfahren.

Die Beklagte / Mieterin, wird vom Amtsgericht Buxtehude dazu verurteilt:mohnenx2

Zu bezahlen.

An diesem Punkt beträgt der aus negativem Interesse der Beklagten / Klägerin zugefügte Vermögensschaden, incl. der auf illegalem Weg generierten Verfahrenskosten:

€ 950,06

An dieser Rechnung fällt weiter auf, dass Kosten für ein angebliches „Widerspruchsverfahren“ zuzügl. von angeblicher Zinsen angefallen sein wollen. Offenkundige Tatsache ist aber, dass die Beklagte / Mieterin, gar kein Widerspruchsverfahren geführt hat.

Der erfolglose Rechtsbeistand Ra. Dr. Dickstein, fordert   von der Beklagten ein Honorar von € 170,00 an. Dadurch ist der Beklagten / der Mieterin ein durch illegal Maßnahmen verursachter Vermögensschaden in Höhe von:

€ 1120,06

Aus negativem Interesse zugefügt worden. Als zusätzlich sehr belastend für die Beklagte / Mieterin, ist der illegal erwirkte SCHUFA-Eintrag zu bewerten.

In dieser Summe sind die Kosten der Beklagten / Mieterin, für:

  • Porto
  • Kopien
  • Reisekosten
  • Arbeitszeit

nicht aufgeführt.

 

Alles nur Zufall? Ein bedauerliches Versehen? Oder handelt es sich hierbei um einen organisierten, schweren Betrug und bei den Stadtwerken Buxtehude, dem Ra. Dr. Dickstein, dem LG Stade  und dem Amtsgericht Buxtehude um Wiederholungstäter?

Mit freundlichem Gruß!

Stadtwerke Buxtehude: Firma “Lüge und Betrüge”?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jura für Dummies: Gina Lisa Lohfink

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„Unmerklich passierten kleine Veränderungen, die das System unaufhaltsam aushöhlten. Der „Zeitgeist“ nagte nahezu unsichtbar aber beharrlich an allen möglichen Stellen der Demokratie gleichzeitig. Die linken Lehrer hatten ganze Arbeit geleistet und eine ganze Generation indoktriniert. Die linken Journalisten stachen der vierten Gewalt das linke Auge aus und setzten ihr ein Zweites rechtes ein. Die linken Juristen entwickelten ihren Täterkult und ihre Opferverachtung. Die Polizei als Exekutive wurde zersetzt, kaputtgespart, der öffentlichen Verachtung preisgegeben und am Ende zu einer Witzfigur enteiert. Die Armee wurde praktisch abgeschafft, ihre traurigen Überreste kann heute jeder bewundern – sie haben weniger funktionierende Hubschrauber, als die „Verteidigungsministerin“ Kinder hat.“ Manfred Haferburg

Aus meiner Perspektive ist die Rechtssache der Frau Lohfink vollkommen aus dem Ruder gelaufen und die Verantwortung dafür, trägt ihr Anwalt. Der Wunsch nach Aufmerksamkeit und die Aussicht auf ein gutes Honorar, blähen manche Verfahren unnötig auf und schaden dem Opfer aus negativem Interesse.

Die Argumentationskette, so wohl von der Klägerin, als auch von den Beklagten und  der Richterin, ist nicht schlüssig.

Das liegt daran, dass hier Unrecht zu Recht gemacht wurde.

Eine betrunkene Frau bringt man nach Hause und stellt ihr einen Eimer ans Bett. Alles andere ist Vergewaltigung. Dazu kann man gar keine zwei Meinungen haben.

Frau Lohfink ist bereits seit Jahren durch eine Traumatisierung I / PTBS,  belastet. Auch das ist ein Befund, welcher weder vom Rechtsbeistand, noch vom Gericht zur Kenntnis genommen wurde.

„Seelische Verletzungen sind schwer zu verarbeiten. Bei vielen Betroffenen sind die traumatischen Erlebnisse so gegenwärtig, als wäre sie eben erst passiert, obwohl sie vielleicht schon Jahre entfernt sind. Oft kreisen die Gedanken um die schrecklichen Erlebnisse. Die Gegenwärtigkeit des Traumas kann sich aber auch „versteckt“ durch Gefühle und Verhaltensweisen äußern, die eigentlich nicht zur aktuellen Situation passen. Der Betroffene fühlt und handelt so, als würde ihm gerade wieder „vertraut-Schreckliches“ zustoßen.“ Zitat von Dr. med. Dunja Voos

Das bedeutet, dass sich Frau Lohfink aufgrund des Alkoholkonsums und der für sie als erneut traumatisierend empfunden Erlebnisse mit den beiden angeblichen Nicht-Vergewaltigern, in einem Zustand der Widerstandsunfähigkeit befand.

Folglich handelt es sich bei den Taten nicht „nur“ um Vergewaltigung, sondern es besteht weiterhin der Tatvorwurf:

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 179 Sexueller Mißbrauch widerstandsunfähiger Personen

Dazu die Rechtslage:

„(1) Wer eine andere Person, die
1.
wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung einschließlich einer Suchtkrankheit oder wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder
2.
körperlich

zum Widerstand unfähig ist, dadurch mißbraucht, daß er unter Ausnutzung der Widerstandsunfähigkeit sexuelle Handlungen an ihr vornimmt oder an sich von ihr vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine widerstandsunfähige Person (Absatz 1) dadurch mißbraucht, daß er sie unter Ausnutzung der Widerstandsunfähigkeit dazu bestimmt, sexuelle Handlungen an einem Dritten vorzunehmen oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen.
(3) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr zu erkennen.
(4) Der Versuch ist strafbar.
(5) Auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren ist zu erkennen, wenn
1.
der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder ähnliche sexuelle Handlungen an ihm vornimmt oder an sich von ihm vornehmen läßt, die mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind,
2.
die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird oder
3.
der Täter das Opfer durch die Tat in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.
(6) In minder schweren Fällen des Absatzes 5 ist auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
 (7) § 177 Abs. 4 Nr. 2 und § 178 gelten entsprechend.“
Mit freundlichem Gruß!

 

 

 

 

22. Ermittlungs- und Strafverfahren gewonnen

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STASI-Staling. Von „oben“ nach „unten“

Was ist “STASI-Stalking”?

Beamtendumm

Ich habe heute von einem Mitstreiter eine SMS erhalten. In der SMS teilt mir der Mitstreiter mit, dass er heute ein Gespräch mit einem ehemaligen Polizisten hatte. Dieser Polizist teilte unserem Mitstreiter mit, dass es tatsächlich zu willkürlichen Verfolgungen von Bürgern kommt, wenn diese Missstände anprangern und aufdecken. Dies ist für mich zwar nicht wirklich neu, neu ist lediglich, dass dies mal ein ehemaliger Staatsbediensteter bestätigt. Die SMS aus Mitstreiters kam passend zu meinen heutigen Erlebnissen.

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Hamster sind ausverkauft 🐹

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Die Bundesregierung schafft ein zweites Wirtschaftswunder: Gestern war Geiz noch geil. Heute kauft man Hamster!

JJackyProduktTestBlog

Gestern kam meine Tochter zu Besuch und las mir einen Artikel über die Aufforderung zu Vorratskäufen vor.

Jeder Haushalt sollte sich für 10 Tage Getränke und Nahrung in Dosen auf Vorrat legen.

Panisch wie sie immer ist, rechnete sie gleich mal durch, wieviel Wasser sie in der Regel zu Hause hat und wie weit sie damit kommen würde. Wie sie den Inhalt der Dosen denn erwärmen solle, wenn kein Strom da wäre? Dabei fiel ihr dann ein, dass Ravioli auch kalt schmecken würden. Also würde es wohl 10 Tage lang Ravioli geben. 🙈

Gestern war ich noch der Meinung, dass der Artikel ein Fake sein muss… bis ich heute im Fernsehen einen Bericht dazu sah.

Braucht unser Handel einen kleinen Aufschwung? Wird gerade nicht genug an Umsatz verbucht?

Der Postillon hat dazu einen sehr interessanten Beitrag heraus gebracht.

Bin dann mal einkaufen…

Unterschrift Blog

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Politisch korrekte Mädchenmathematik


Wer keine privaten Schulen bezahlen kann, bleibt doof.

diwini's blog

Unbedingt lesen! Wichtig!

http://www.danisch.de/blog/2016/08/12/politisch-korrekte-maedchenmathematik/

[mein Kommentar dazu]:
Das ist echt der Hammer! Habe selber bei Freunden, die „nur“ die Hauptschule besucht haben, mitbekommen, was da so abläuft (vor ca. 35 Jahren). Wenn ich mir die jetztigen Standards anschaue, hätte von denen (fast) jeder ein glattes 1er-Abi hingelegt. Das hat absolut nichts mehr mit Bildung zu tun!
Wir sollten die Einrichtungen von „Schulen“ in „Indoktrinier- und Verblödungsanstalten“ umbenennen. Und Eltern, die ihren Kindern im Rahmen von Homeschooling etwas beibringen wollen, werden bestraft, sogar bis zum staatl. Kindesraub. Dabei liegt die Erziehungspflicht ausschließlich bei den Eltern.
Erschwerend kommt die Zerstörung der sexuellen Identität der Kinder hinzu. Wer seine Kinder nicht am Sexualkunde-Unterricht teilnehmen lassen will, wird entweder mit Geldbuße belegt, oder landet im Knast (Beispielb: Salzkotten/NRW)!
Sowohl Schulpflicht als auch Kindesraubanstalten Jugendämter sind Relikte aus der NS-Zeit und gehören deshalb umgehend abgeschafft! Wer behauptet, Deutschland wäre entnazifiziert worden, sollte sein Hirn einschalten…

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STASI-Stalking: Das Opfer Fridi Miller

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Breitensport STASI-Stalking ist der Ausdruck der niedersten Form der menschlichen Intelligenz. Boshaft, Skrupellos und mächtig genug, die Strukturen der friedlichen, unbewaffneten westlichen Gesellschaft zu zerstören.

Der Fall Fridi Miller, entspricht diesem Muster zu 100%. Wie auch im Fall:

Vera Lengsfeld

Welche ganz klassisch von Ihrem Ehemann, Knud Wollenberger, über Jahre verraten und verkauft wurde, brauchte es für die Angriffe auf Fridi Miller, ebenfalls deren damaligen Ehemann um die Verfahren in Gang zu bringen. Ein Tipp / Mundpropaganda aus dem Bekanntenkreis des von  Fridi Miller geschmähten Ehemannes, führte diesen in der Trennungsphase und dem darauf folgenden Scheidungsverfahren zur Kanzlei Kellermann-Körber und Kollegen.

Ra. GERHARD KÖRBER

• Jahrgang 1946

• Ausbildung zum Notariatsassessor 1963 – 1969
• Rechtspfleger u. a. für Zwangsversteigerungen 1969 – 1971
• Tätigkeit in der Rechtsabteilung zweier regionaler und überregionaler
wohnungswirtschaftlicher Unternehmen 1971 – 1977
• Studium an der Universität Tübingen 1977 – 1982
• Ausbildung am Landgericht Tübingen 1982 – 1985
• Rechtsanwalt seit 1985

Das Ergebnis des Rechtsbeistand der Kanzlei Kellermann-Körber und Kollegen für die Familie Miller:

Eine harmonische Scheidung war nicht möglich. Die Kanzlei zerstörte das Vertrauen der Eheleute unter einander, in dem diese dem Ehemann dazu trieb, immer höhere Unterhaltszahlungen an Fridi Miller zu stellen.

Die Kanzlei initiierte neben der Scheidung, weitere Verfahren gegen die Mutter.

Die Wohnung der Eheleute, welche zu 5/6, Fridi Miller gehörte, wurde weit unter Wert verkauft.

Die Mutter wurde als Erziehungsunfähig eingestuft. Die Tochter sollte in ein Heim verbracht werden.

Nur durch den Widerstand der Eltern und der Tochter, gelang es, dass die Tochter beim Vater leben darf. Nicht mehr bei der Mutter.

Diese Verfahren setzten Fridi Miller immer mehr unter Druck und generierten Kosten zu Lasten von Fridi Miller, welche sehr bald die Existenz bedrohten.

Auf den Widerstand von Fridi gegen diese Zwangsmaßnahmen, folgten Verleumdungen, welche aus dem Scheidungsopfer Fridi Miller, eine Täterin machten.

Der Besuch einer Therme in ihrem Heimatort endete für Fridi Miller folgend:

Der Bademeister sprach Fridi Miller an, diese solle unverzüglich die Therme verlassen. Eine Begründung gab es für diese Zwangsmaßnahme nicht. Das wiederum verneinte Fridi Miller und besuchte statt dessen das Dampfbad. Beim verlassen des Dampfbads und nur mit einem Handtuch bekleidet, wurde Fridi Miller von einer Polizeibeamtin und einem weiterem, männlichen Kollegen verhaftet, in dem man sie zu Boden rang und anschließend mit körperliche Gewalt zwang, splitter nackt durch die Therme zur Umkleide zu gehen um sich dort anzukleiden. Anschließend  erhielt sie eine Strafanzeige wegen „Widerstand“ gegen die Polizei. Die Kamera der Therme hatte zwar diesen Vorgang aufgenommen. Allerdings war diese Aufnahme bereits am nächsten Tag verschwunden / gelöscht.

Zu einer weiteren Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Fridi Miller durch die Polizei, kam es später bei einem Vorfall auf einem Stadtfest.

Dort soll Fridi Miller im angetrunkenen Zustand, „Schlampe“ zu einer Polizeibeamtin gesagt haben. Neben einer sehr hohen Geldstrafe wurde Fridi Miller aufgrund dieses Vorfalls, durch eine weitere Zwangsmaßnahme sogar vorläufig unter Betreuung gestellt und schließlich als nicht Nicht Schuldfähig vom Richter am Amtsgericht eingestuft.

Diese Nicht Schuldfähigkeit allerdings, hinderten die Richter nicht daran, Fridi Miller in Erzwingungshaft  nehmen zu wollen.  Aber sehen Sie selbst:

Jura für Dummies: Wenn Korruption zu Recht wird Teil:I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jura für Dummies: Die Prozeßkostenhilfe

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„Die Prozeßkostenhilfe der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtslüge! Wer kennt einen Anwalt, der sich mit den Beihilfen, die vom Staat im Rahmen einer Prozeßkostenhilfe zugestanden werden, zufrieden gibt? Obwohl wir ständig bemüht sind, Rechtsanwälte für unsere Mitglieder zu finden, die Prozesse übernehmen, ist es uns seit jahrelangen Bemühungen nicht gelungen dementsprechende Rechtsanwälte zu finden. Die Justiz selbst benennt auch keinen Anwalt, der sich mit dem Honorar der Prozeßkostenhilfe zufrieden gibt. Demzufolge ist die Prozeßkostenhilfe die größte Staatslüge der Bundesrepublik Deutschland, die vor den internationalen Gerichtshof gehört! Beweis und Grund für eine internationale Klage: Selbst Anwaltskanzleien, die mit bundesdeutschen Politikern besetzt sind oder waren, lehnen jedes Gesuch, für Prozeßkostenhilfe tätig zu werden, höflich und bestimmt ab!“ Quelle

Niemand sollte einem Gericht Auskunft über seine Vermögensverhältnisse geben ( müssen ). Denn dadurch macht man sich leider angreifbar.

Wer einen PKH Antrag stellen muss, wird feststellen, dass er tatsächlich keinen Anwalt finden wird, der ein Mandat übernehmen möchte. Weil die Bezahlung zu gering ist und auch noch zögerlich gezahlt wird.

Die auf PKH-Hilfe angewiesenen Mandanten, werden darum auf irgendwelchen Wegen zusätzliches Geld aufbringen müssen oder bleiben während des Verfahrens ohne Rechtsbeistand.

Ein beliebtes Mittel von Richtern ist es, Beklagte von der PKH auszuschließen, wegen:

„Keine Aussicht auf Erfolg!“

Dieses Aussichtslosigkeit für den Beklagten das Verfahren zu gewinnen, hindert die Richter aber nicht daran, solche aussichtslosen Verfahren zu führen und den bereits in Armut verbrachten Menschen, weitere Vermögensschäden  durch  Sinn entleerte Verfahren zu zufügen. Sinn entleert deshalb, weil bereits vor Verfahrenseröffnung und bevor dem Beklagten :

„Richterliches Gehör“

Verschafft wurde, das Urteil bereits gefallen ist.

Meine Empfehlung ist, schließen Sie ein Rechtsschutzversicherung ohne Eigenbeteiligung ab.

Mit freundlichem Gruß!

 

 

 

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