Die Brennessel als Wunderwaffe.


Satanische Brennnesseln und die Sache mit dem Rettungswagen.

ungeheuerlichkeiten

Lange tat sich hier nichts, das lag einfach daran dass es nichts ungeheures zu berichten gab. Über die sexuellen Belästigungen schrieben alle Tageszeitungen, und über die Anschläge die gar nichts mit Nichts zu tun hatten berichteten die Lügenfressen von ARD und ZDF oder anderen gekauften Medien. Herr Maas ist wie immer zuversichtlich dass er die Welt nicht nur von ganz Rechten reinigt, sondern auch noch von der politischen Mitte. Wer also nicht Links ist der ist demnach ganz Rechts ein zu ordnen. Frau Merkel hingegen meint immer noch „wir schaffen das“ und Flintenmuschi ist der Ansicht das die Bundeswehr ganz dringend Muslime braucht, von Juden, Hinduisten oder gar Buddhisten und Yezziden will Sie nichts wissen. Anders allerdings sieht das ein gewöhnlicher Landwirt aus Nord Rhein Westfalen! Der lies sich nämlich etwas ganz besonderes einfallen um das Land wieder etwas sicherer zu machen. So trug sich folgende Geschichte zu:

Zitat:

„Ein…

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STASI-Stalking: Der Fall Dr. Ulrike Reusch

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Einem Kind den Kontakt zur Mutter zu verbieten, ist unmenschlich. Es geht in diesem gegen Dr. Ulrike Reusch inszenierten Verfahren nicht um das Kindswohl. Es geht auch hier nur um Geld. Um eine Kapitalverschiebung zu Lasten der Mutter und zum Schaden der kleinen Julika-Aurelia. Die Zersetzung unserer friedlichen und liberalen Gesellschaft, betrifft inzwischen 70% bis 80% der Bürger. Bis Ende 2017, werden weitere 700.000 Deutsche Kinder in die Obhutnahme / Kinderheime, verbracht.

 

 

„NACHDEM BEKANNT WURDE, DASS MEINE TOCHTER JULIKA AURELIA REUSCH WIEDER ZU IHRER MAMA MÖCHTE, HAT MAN MIR SIE GEZIELT ENTFREMDET, INDEM FÜNF MONATE LANG JEGLICHER KONTAKT ZWISCHEN UNS ABGEBROCHEN WURDE. SEIT ANFANG DEZEMBER 2015 WURDEN BEREITS NAHEZU KEINE BEGLEITETEN (!) UMGÄNGE MEHR DURCHGEFÜHRT. DER UMGANGSBESCHLUSS DES AG BONN WURDE SCHLICHTWEG „ÜBERGANGEN“.

HIERMIT ERKLÄRE ICH DIE FOLGENDEN PERSONEN FÜR SCHULDIG, GEZIELT AN DIESER ENTFREMDUNG MITGEWIRKT ZU HABEN UND MITHIN AN MEINER TOCHTER UND MIR EIN SCHWERES SEELISCHES VERBRECHEN BEGANGEN ZU HABEN:

– Dirk Rahn aus Bonn (Umgangspfleger, Umgangsboykotteur, hauptberuflich LÜGNER)

– Anne Habermann (Richterin am AG Bonn), die keine Rechte einhält und auf Schriftsätze nicht reagiert; es ist unverantwortlich, dass diese Frau als Richterin am Familiengericht tätig ist

– Victoria Schüller aus Bonn (Verfahrensbeiständin, die ausschließlich die Interessen des Kindesvaters vertritt und negative Berichte über mich verfasst, anstatt ihrer Aufgabe als Anwältin meiner Tochter nachzukommen). Die Berichte über mich verfasst diese Frau zum größten Teil, ohne jeglichen Kontakt zu mir gehabt zu haben. Insofern ist nicht nachvollziehbar, auf welcher Grundlage selbige basieren, um es gelinde auszudrücken …

– Ewelina Bogdan vom Jugendamt Meckenheim (bis heute erfolgte keinerlei Reaktion auf meine Kindeswohlgefährdungsmeldungen aus dem Monat Mai 2016)

– Major Wolfgang Reusch aus Bonn (Kindesvater, Gewalttäter und Verbrecher)

– Barbara Reusch aus Alfter (seine ihm hörige Mutter)

– Hildegard Giesers-Berkowsky aus Bonn (Anwältin und sogenannte Umgangspflegerin, die Lügengeschichten an das AG Bonn schreibt, mich anlügt, mir den Fuß in der Tür einquetscht, mich wie eine geistig Minderbemittelte behandelt und nichts einhält, was sie sagt; sie hat starke Erinnerungslücken …) Zudem ließ sie meine Tochter im Rahmen ihrer Observation am 16. September dieses Jahres drei Stunden lang in ihrer mit Kot und Urin verdreckten Unterhose, was menschenunwürdig ist!

– diverse Anwälte, die gegen meine Tochter und mich gearbeitet haben und dafür Unmengen von Geld kassiert haben, insbesondere Herr Bohm aus Solingen sowie Herr Scholz von der Kanzlei „Kandora“ aus Stuttgart (Dies wird Konsequenzen haben!)

– mehrere Polizisten aus Düsseldorf, die diese kriminellen Machenschaften decken und mir das Erstatten von Strafanzeigen verbieten

MÖGEN ALL DIESE SCHULDIGEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN, DENN SIE WISSEN GANZ GENAU, WAS SIE TUN!“                                                                                              Quelle: Dr. Ulrike Reusch

Jobcenter Landkreis Stade bezahlt Führerscheine pauschal für alle Schutzsuchende?

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Meldungen im Internet, dass die Leistungsabteilung der Jobcenter pauschal allen in 2015 einmarschierten Schutzsuchenden einen Führerschein bezahlen, werden bis heute als Verschwörungstheorien abgetan.

Bis zum 06.09.2016 um Uhr 09:40, habe auch ich das für einen schlechten Witz gehalten. Denn warum sollten die Jobcenter und damit die Mindestlöhner in der Freien Wirtschaft durch Zahlungen in die sozialen Kassen und die bereits in Armut verbrachten H4ler durch Verzicht, den Schutzsuchenden einen Führerschein bezahlen? Genau diese Bevölkerungsgruppe besitzt aus finanziellen Gründen  keine Führerscheine oder aber, sparten  jahrelang auf einen Führerschein.

Dazu schreibt die „Huffington Post„:

„In manchen protestantischen Regionen Deutschlands war es noch vor 20 Jahren Brauch, dass die Nachbarn den 14-jährigen Konfirmanten Geldgeschenke in den Briefkasten warfen, die gesammelt auf ein „Führerscheinkonto“ eingezahlt wurden. Der Restbetrag musste mit Ferienarbeit dazu verdient werden.

Auch heute noch sparen viele Jugendliche auf den Führerschein. Und doch ist er nur noch eine Priorität unter vielen. Laut einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Bank legen 52 Prozent der jungen Deutschen Geld für Konsumwünsche zurück – darunter der Führerschein und das auto, aber auch Reisen und Elektronik.“

In dieser Form bestätige ich, dass die Leistungsabteilung des Jobcenters Stade, den hier in 2015 einmarschierten Schutzsuchenden pauschal die Führerscheine bezahlt. Als dieser Vorgang bearbeitet wurde, war ich persönlich anwesend.

Davon profitieren die auch Deutschen sprechenden Fahrschulen der Migranten und natürlich die Schutzsuchenden selbst.

Wer noch davon profitiert, erschließt sich mir nicht.

Mit freundlichem Gruß!

 

Heikos Fridi Show: Live und in Farbe

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Wie kaputt ist Deutschland? Die „Regierung“ lässt einen Fridi Miller Film sperren. Die schauen also auch Fridis Filme. Haben die nichts besseres zu tun? Diesen Film hatte ich ja in meinem Blog  Jura für Dummies: Nicht Schuldfähig II verlinkt. Clickt man den Film an, dann erscheint folgender Text:

„Dieses Video ist unter deiner Landes-Domain nicht verfügbar, da es aufgrund eines behördlichen Hinweises bzw. einer Anordnung entfernt wurde.“

Nur noch Patienten unterwegs?

Denken wir bitte mal über Heiko Maas nach, welcher das Vertrauen in den Rechtsstaat stärken möchte, in dem er jetzt eine eigene „Die Richter Heiko Maas Show“ im Staatsfunk präsentieren wird. Hoppla, seine Neue macht dann einen auf Leni Riefenstahl? Zwangsabgaben zur persönlichen Erquickung des Regime. Wie widerlich.

Frag Fridi Miller: Was ist Gang-Stalking bzw. STASI-Stalking

STASI-Stalking: Betrug durch die Stadtwerke

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Was ist “STASI-Stalking”?

Energie-Armut als neues soziales Risiko: Von der Stromsperre in den Ruin

„Die Energieversorger in Deutschland klemmen immer häufiger wegen ausstehender Zahlungen den Strom ab. Die Stromsperre trifft vor allem arme Haushalte – und führen zu exorbitanten Folgekosten. Was hinter dieser Entwicklung steckt, haben Forscher der Universität Siegen untersucht.“ Berichtet der Deutschlandfunk in seinem Artikel vom 28.08.2016.

Leider habe die Forscher drei Sachen vergessen zu erforschen. Die eine Sache ist die Frage, warum sind die städtischen Versorger so teuer?

Die Antwort dazu finden Sie beim Bürgerinitiative Energieprotest. Dazu eine kurze Erläuterung. Die Verluste welche durch das Betreiben von öffentlichen Bädern entstehen, bezahlen die Energiekunden mit ihren Abschlägen. Je mehr Kosten durch Missmanagement der Stadtwerke mit öffentlichen Bädern verursacht werden, um so teurer ist die Energieversorgung. 

Die zweite Sache ist der offenkundige Betrug der Stadtwerke Buxtehude durch manipulierte Forderungen. Dazu hier ein Urteil:

Im Urteil AZ:31 C 901/ 12, des AG Buxtehude, vom 30.10.2013, konnten die Stadtwerke Buxtehude  dem Gericht nicht schlüssig nachweisen, wie eine Nachzahlung in Höhe von € 3.284,61, zustande gekommen sein soll. Urteilte Richter Lindemann und entschied gegen die Stadtwerke Buxtehude.

So sollte es sein. Aber leider  blieb dieses Urteil, bei dem der Beklagte von einer Bürgerinitiative unterstützt wurde, eine Ausnahme.

Denn die dritte Sache, welche die Forscher vergaßen zu erforschen ist, wie Richter und Stadtwerke gemeinsam durch Betrug am Kunden profitieren. Und dass die Opfer durch Energiesperre, durch Mahnkosten und durch SCHUFA-Einträge, willkürlich in existentielle Nöte verbracht werden.

Hier nur ein Beispiel, wie der Richter  am AG Buxtehude „urteilt“, wenn keine Presse und keine Bürgerinitiative hinter den Beklagten steht.

Der Vorgang:

Vermieter, A. Brockmann, schließt im Februar 2012 einen Vertrag , Kundennummer 195719, mit den Stadtwerken Buxtehude.  Im Juni 2012 zieht die Mieterin ein. Die Versorgungspauschale wird monatlich an die Stadtwerke Buxtehude geleistet.

Ab September 2015, wird der Vermieter von der Erbengemeinschaft an einen unbekannten Ort verbracht. Die Mieterin zahlt zunächst weiterhin auf das Konto des Vermieters. Die Erbengemeinschaft stellt alle Zahlungen der Mietnebenkosten ein. Im November verstirbt der Vermieter und Erblasser A.Brockmann.

Ab Oktober 2015, zahlt die Mieterin direkt an die Stadtwerke. Auch die offen stehende Forderung des Monats Oktobers. Zeitgleich bittet sie um eine Endabrechnung und um die Eröffnung eines neuen Kundenkontos auf eigenem Namen.

Dann passiert folgendes:

Schreiben der Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, vom 04.02.2015, per mail:

„ich habe sämtliche Zahlungseingänge für Ihr Kundenkonto 195719 kontrolliert. Seit der ersten Zahlung 03.05.2012 hat Herr A. Brockmann überwiesen. Er hat jedoch die Kundennummer und Ihren Namen als Verwendungszweck angegeben. Seine letzte Einzahlung war am 05.09.2014.

„Die jetzt von uns geforderten 20 € stammen aus den Monaten Oktober 2014 bis Januar 2015, also aus den Monaten in denen Sie selbst die Zahlung vorgenommen haben.“

Wie Rechnungen durch die Stadtwerke Buxtehude manipuliert werden:

Stand der Forderungen am 15.01.2015  angebliche Rückstände aus dem Rechtsgeschäft:

A. Brockmann ./. Stadtwerke Buxtehude, Kundennummer 195719

€ 23,40
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Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahnkosten.

 

Stand der Forderungen am 04.02.2015 € 20,00
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Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahngebühren.

 

Offene Frage dazu:

  • Der Vertrag zwischen A. Brockmann und den Stadtwerken Buxtehude mit der Kundennummer 195719,  wurde angeblich bereits im Februar 2012 geschlossen. Gezahlt habe A. Brockmann aber erst ab Mai 2012. Wer hat denn von Februar bis Mai 2012 die Versorgung bezahlt?

 

  • Auf welche Außenstände sollen die Forderungen aus Januar und Februar 2015 / mutmaßliche Mahngebühren,  angefallen sein?

 

Am 23.02.2015 erhält die Beklagte / Mieterin, dann eine zweite „Endabrechnung“:

„Die Zählwerte vom 4.3.2014 sowie vom 5.2.2015 sind konkret abgelesene Werte. Die verbrauchte Menge ( Differenz der Zählwerte ) liegt nicht außerhalb der Normwerte. Es steht Ihnen selbstverständlich frei die Zählerüberprüfung zu beantragen. Wir müssen jedoch an dieser Stelle darauf hinweisen, sollte das Zählwerk innerhalb der eichrechtlichen Toleranzen korrekt messen, sind die tatsächlichen Überprüfungskosten von Ihnen zu tragen.“

Als konkret abgelesener Wert wir folgend angegeben:
Anlage zur Rechnung vom 12.02.2015 für Kundennummer 195719

Zähler Nr.: 46715289

Zeitraum von 04.03.2014 bis 31.12.2014
303 Tage Menge 1.489 kWh 21,55 Cent/kwh

€ 359,25
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Das ist ein monatlicher Verbrauch von:

€ 35, 96

konkret abgelesen.

Auf der Schlussrechnung, vom 12.02.2015,  ist eine Überzahlung            € 32,00 zu Ungunsten der Stadtwerke berechnet.

 

Dieser Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, sind nach deren Unterlagen Zahlungen der Beklagten / Mieterin, in Höhe von:

€ 427,56

eingegangen. Woraus sich das Guthaben von € 32,00 zu Gunsten der Beklagten / Mieterin, ergeben hat.

Tatsächlich ist es den Stadtwerken Buxtehude, Melanie Mohnen, allerdings gelungen, durch ein weiteres  Mahnverfahren , welches illegal über eine zweite Kundennummer für den selben Zähler erwirkt wurde ( doppelte Buchführung ),  bis zum 12.02.1015

€ 572,00

An Zahlungen durch die Beklagte / Mieterin zu generieren.

Zuzügl. der € 32,00 aus der Schlussrechnung vom 12.02.2016 und den illegal erwirkten Mahnkosten vom 15.02.2015, € 20,00 und dem 04.02.2015, € 23,40,  dem zweiten Mahnverfahren unter einer anderen Kundennummer,  wurde das Vermögen  der Beklagten / Mieterin, bis zu  diesem Punkt aus negativem Interesse um:

€ 219.94

durch die Stadtwerke Buxtehude geschädigt.

Beweismittel nach Aktenlage.

Die Stadtwerke / Melanie Mohnen, erhöhen die monatliche Pauschale ( zweite Kundennummer, der selbe Name, der selbe Zähler ), auf € 80,00. Widerspruch gegen diese willkürliche und vollkommen unangemessene Erhöhung, wurde von den Stadtwerken Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht zugelassen.

 

Offenkundig war dieser Vermögensschaden den Stadtwerken Buxtehude/ Melanie Mohnen, noch zu gering. Denn auf die Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, folgt das Schreiben der Stadtwerke Buxtehude vom 17.02.2015, in dem eine zweite „Schlussrechnung“ mit konkret abgelesenem Verbrauch:

 

Für den Zeitraum von 01.01.2015 bis 05.02.2015
36 Tage Menge 1.228 kWh 21,55 Cent / kWh

€ 269,44

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In Rechnung gestellt.

Die Stadtwerke schreiben dazu:

„Die Rechnung ist am 26.02.2015 fällig und von Ihnen zu zahlen. Sollten wir keinen Zahlungseingang feststellen, werden wir den gerichtlichen Mahnweg einleiten. Die hier anfallenden zusätzlichen Kosten sind ebenfalls von Ihnen zu zahlen.“

Eine sehr kurze Zahlungsfrist und ein unfassbar hoher Verbrauch, welcher laut Stadtwerke Buxtehude „konkret ermittelt“ wurde.

Die durch illegalen Maßnahmen der Beklagten / Mieterin verursachter Vermögensschaden im Zeitraum 12.02.2015  bis 17.02.2015:

€ 489,83

Sind von der Beklagten / Mieterin ab dem 04.02.2015 und  dann mit weiterem Zahlungsziel 26.02.2015, zusätzlich zum bereits bezahlten Verbrauch zu erbringen.

 

Die Rolle des Amtsgerichts Buxtehude:

Auf die Einwände der Beklagten / Mieterin, Bezug nehmend auf die unglaubwürdige Rechnungsstellung, gehen die Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht ein.

Tatsächlich wird am 26.02.2015 das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet.

Eine außergerichtliche Einigung, die Beklagte / Mieterin, bietet eine Ratenzahlung an, wird nicht berücksichtigt.

Das AG Buxtehude nimmt das Verfahren an. Die Beklagte / Mieterin, ist gezwungen einen Anwalt zu beauftragen und entscheidet sich für:

den Hamburger Fachanwalt Dr. Dickstein.

Die Stadtwerke korrigieren Ihre unglaubhaften Forderungen, über den Verbrauch in 36 Tagen und behaupten gegenüber dem AG Buxtehude, es handle sich um den „konkret abgelesenen Verbrauch“ im Zeitraum von 04.03.2015 bis 01.02. Februar 2015.

Die Stadtwerke erhöhen die Forderungen gegen die Beklagte und geben als Streitwert

€ 299,84

Gegenüber dem AG Buxtehude an.

Erinnern wir uns, am 17.02.2015 betrugen die illegalen Forderungen der Stadtwerke / Buxtehude noch € 269,44.  Eine schlüssige Argumentation für die zuzügl.  Forderung von € 30,40, ist in den Akten nicht zu finden. Die Summe des auf illegalem Weg generierten Forderungen gegen die Beklagte / Mieterin, betragen an diesem Punkt bereits:

€ 520, 23

Welcher Haushalt kann eine derartig hohe Summe zusätzlich finanzieren?

Das durch Betrug in Gang gebrachte Verfahren, lässt der Beklagten keine Chance. Die erbrachten Nachweise der Beklagten / Mieterin, finden kein rechtliches Gehör. Der Rechtsbeistand der Beklagten, Dr. Dickstein fordert als „Beweismittel“ noch eine kostenpflichtige Meldebescheinigung ein und behauptet der Beklagten / Mieterin gegenüber, diese sei notwendig für das Verfahren.

Die Beklagte / Mieterin, wird vom Amtsgericht Buxtehude dazu verurteilt:mohnenx2

Zu bezahlen.

An diesem Punkt beträgt der aus negativem Interesse der Beklagten / Klägerin zugefügte Vermögensschaden, incl. der auf illegalem Weg generierten Verfahrenskosten:

€ 950,06

An dieser Rechnung fällt weiter auf, dass Kosten für ein angebliches „Widerspruchsverfahren“ zuzügl. von angeblicher Zinsen angefallen sein wollen. Offenkundige Tatsache ist aber, dass die Beklagte / Mieterin, gar kein Widerspruchsverfahren geführt hat.

Der erfolglose Rechtsbeistand Ra. Dr. Dickstein, fordert   von der Beklagten ein Honorar von € 170,00 an. Dadurch ist der Beklagten / der Mieterin ein durch illegal Maßnahmen verursachter Vermögensschaden in Höhe von:

€ 1120,06

Aus negativem Interesse zugefügt worden. Als zusätzlich sehr belastend für die Beklagte / Mieterin, ist der illegal erwirkte SCHUFA-Eintrag zu bewerten.

In dieser Summe sind die Kosten der Beklagten / Mieterin, für:

  • Porto
  • Kopien
  • Reisekosten
  • Arbeitszeit

nicht aufgeführt.

 

Alles nur Zufall? Ein bedauerliches Versehen? Oder handelt es sich hierbei um einen organisierten, schweren Betrug und bei den Stadtwerken Buxtehude, dem Ra. Dr. Dickstein, dem LG Stade  und dem Amtsgericht Buxtehude um Wiederholungstäter?

Mit freundlichem Gruß!

Stadtwerke Buxtehude: Firma “Lüge und Betrüge”?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jura für Dummies: Gina Lisa Lohfink

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„Unmerklich passierten kleine Veränderungen, die das System unaufhaltsam aushöhlten. Der „Zeitgeist“ nagte nahezu unsichtbar aber beharrlich an allen möglichen Stellen der Demokratie gleichzeitig. Die linken Lehrer hatten ganze Arbeit geleistet und eine ganze Generation indoktriniert. Die linken Journalisten stachen der vierten Gewalt das linke Auge aus und setzten ihr ein Zweites rechtes ein. Die linken Juristen entwickelten ihren Täterkult und ihre Opferverachtung. Die Polizei als Exekutive wurde zersetzt, kaputtgespart, der öffentlichen Verachtung preisgegeben und am Ende zu einer Witzfigur enteiert. Die Armee wurde praktisch abgeschafft, ihre traurigen Überreste kann heute jeder bewundern – sie haben weniger funktionierende Hubschrauber, als die „Verteidigungsministerin“ Kinder hat.“ Manfred Haferburg

Aus meiner Perspektive ist die Rechtssache der Frau Lohfink vollkommen aus dem Ruder gelaufen und die Verantwortung dafür, trägt ihr Anwalt. Der Wunsch nach Aufmerksamkeit und die Aussicht auf ein gutes Honorar, blähen manche Verfahren unnötig auf und schaden dem Opfer aus negativem Interesse.

Die Argumentationskette, so wohl von der Klägerin, als auch von den Beklagten und  der Richterin, ist nicht schlüssig.

Das liegt daran, dass hier Unrecht zu Recht gemacht wurde.

Eine betrunkene Frau bringt man nach Hause und stellt ihr einen Eimer ans Bett. Alles andere ist Vergewaltigung. Dazu kann man gar keine zwei Meinungen haben.

Frau Lohfink ist bereits seit Jahren durch eine Traumatisierung I / PTBS,  belastet. Auch das ist ein Befund, welcher weder vom Rechtsbeistand, noch vom Gericht zur Kenntnis genommen wurde.

„Seelische Verletzungen sind schwer zu verarbeiten. Bei vielen Betroffenen sind die traumatischen Erlebnisse so gegenwärtig, als wäre sie eben erst passiert, obwohl sie vielleicht schon Jahre entfernt sind. Oft kreisen die Gedanken um die schrecklichen Erlebnisse. Die Gegenwärtigkeit des Traumas kann sich aber auch „versteckt“ durch Gefühle und Verhaltensweisen äußern, die eigentlich nicht zur aktuellen Situation passen. Der Betroffene fühlt und handelt so, als würde ihm gerade wieder „vertraut-Schreckliches“ zustoßen.“ Zitat von Dr. med. Dunja Voos

Das bedeutet, dass sich Frau Lohfink aufgrund des Alkoholkonsums und der für sie als erneut traumatisierend empfunden Erlebnisse mit den beiden angeblichen Nicht-Vergewaltigern, in einem Zustand der Widerstandsunfähigkeit befand.

Folglich handelt es sich bei den Taten nicht „nur“ um Vergewaltigung, sondern es besteht weiterhin der Tatvorwurf:

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 179 Sexueller Mißbrauch widerstandsunfähiger Personen

Dazu die Rechtslage:

„(1) Wer eine andere Person, die
1.
wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung einschließlich einer Suchtkrankheit oder wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder
2.
körperlich

zum Widerstand unfähig ist, dadurch mißbraucht, daß er unter Ausnutzung der Widerstandsunfähigkeit sexuelle Handlungen an ihr vornimmt oder an sich von ihr vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine widerstandsunfähige Person (Absatz 1) dadurch mißbraucht, daß er sie unter Ausnutzung der Widerstandsunfähigkeit dazu bestimmt, sexuelle Handlungen an einem Dritten vorzunehmen oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen.
(3) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr zu erkennen.
(4) Der Versuch ist strafbar.
(5) Auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren ist zu erkennen, wenn
1.
der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder ähnliche sexuelle Handlungen an ihm vornimmt oder an sich von ihm vornehmen läßt, die mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind,
2.
die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird oder
3.
der Täter das Opfer durch die Tat in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.
(6) In minder schweren Fällen des Absatzes 5 ist auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
 (7) § 177 Abs. 4 Nr. 2 und § 178 gelten entsprechend.“
Mit freundlichem Gruß!