Schlagwörter

, , , , , , , ,


„Strukturelle Diskriminierung gilt als die gefährlichste Form der Diskriminierung, weil sie nicht spontan und individuell stattfindet, sondern einen sehr hohen Organisationsgrad benötigt und somit flächendeckend wirkt. Kurz gesagt: Strukturelle Diskriminierung weist natürliche und rechtliche Personen an, selbst Diskriminierung auszuüben.“ Tichys Einblick: Denunziation als politisches Druckmittel

In der DDR benutzte das Regime den Begriff „Zersetzung“. Er war für die Bürger nicht unbedingt negativ besetzt. Die politisch ideologische Diversion von z.B. Oppositionellen, war die Pflicht jedes DDR Bürgers. Pflichterfüllung wurde vom Staat belohnt. Die PID war so selbstverständlich wie Zähne putzen. Was ist STASI-Stalking

„Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft Gera seit November 2017 gegen die ZPS-Künstler ermittelt. Sie standen in Verdacht, Höcke und dessen Familie ausgespäht zu haben. Dazu hatte sich die Künstlergruppe öffentlich selbst „bezichtigt“. Das Landgericht Köln hatte diese „Überwachung“ in einem Zivilprozess im März 2018 als künstlerische Ausdrucksform eingestuft. Auch „die Idee, einem Kritiker des Holocaust-Denkmals gerade das Abbild eines solchen ‚vor die Nase‘ zu setzen, ist als Kunst anzusehen“, urteilte das Landgericht.“ RT-Deutsch

„StA Gera – Ermittlungen gegen „Zentrum für politische Schönheit“: Die Ermittlungen gegen den Aktionskünstler der Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ Philipp Ruch, wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 129 Strafgesetzbuch, sind mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt worden…“ LTO

Wer ist Phillip Ruch?

Philipp Ruch ist Sohn eines Schweizers, der mit einer DDR-Bürgerin verheiratet war und in Dresden lebte. Beide Eltern sind Psychologen. Ruch wuchs im Stadtteil Weißer Hirsch auf, bis im Juli 1989 die DDR der Familie wegen der Nationalität des Vaters die ständige Ausreise in die Schweiz gestattete. Von 1996 bis 1999 besuchte Ruch die Handelsschule in Bern, arbeitete dann bei einer Filmpromotionsfirma in Zürich und ging 2001 nach Deutschland zurück. Er wollte „an einem ruhigen Ort Drehbücher schreiben“. Ruch studierte bis 2009 politische Philosophie an der Humboldt-Universitätund arbeitete am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Forschungsbereich Geschichte der Gefühle. Seine Magisterarbeit verfasste er unter der Betreuung von John Michael Krois über Der homerische Brustkasten in der Philosophie der Antike, eine Studie zu den Körperkonzeptionen von Homer bis Lukrez. Er hat bei Herfried Münkler und Hartmut Böhme über „Ehre und Rache – Eine Gefühlsgeschichte des antiken Rechts“ promoviert.[1][2] Er war Stipendiat[3] bei der Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung, die von Horst Bredekamp geleitet wird. Ruch lebt in Berlin. Er ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter. Wikipedia

„Willkommen im Stasimuseum Berlin“

„Mit verschiedenen Ausstellungen informiert die ASTAK seit 1990 die Besucher am historischen Ort über die Staatssicherheit und die Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die Bevölkerung der DDR. Seit Januar 2015 ist im Haus 1 die Dauerausstellung „Staatssicherheit in der SED-Diktatur“ zu sehen, die der Verein gemeinsam mit der Stasi-Unterlagen-Behörde erarbeitet hat.“ STASI

Der „Andy Kaufman-Moment„:

In der letzten Woche war bekannt geworden, dass der leitende Staatsanwalt Martin Zschächner der AfD am 01.April 2018, € 30,00 gespendet hatte.

„Der Mann werde nun auf eigenen Wunsch mit anderen Aufgaben in der Staatsanwaltschaft betraut und auch nicht weiter als deren Pressesprecher tätig sein, so eine Pressemitteilung des Justizministeriums.“ LTO