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In dem Wort „Beleidigung“ steckt das Wort „Leid“. Der Person welche zur Beleidigung greift, wurde ein Leid zugefügt. Entsprechend ist eine Beleidigung eine Impuls gesteuerte Reaktion.

Wer wie Fridi Miller als Beklagte vor einem Strafrichter steht, hat zu belegen, worin das Leid / der Schaden besteht, welches eine Beleidigung provoziert haben könnte.

Die Beklagte Fridi Miller hat ebenfalls zu belegen, ob die mutmaßliche Beleidigung eine Tatsache enthält oder ob es eine inhaltsleere Ventilfunktion darstellen könnte.

In einem rechtsstaatlichem Verfahren wird erläutert, ob es sich bei der vermeintlichen Beleidigung tatsächlich auch um eine evtl. Mundartliche Besonderheit des allgemeinen Sprachgebrauchs handeln könnte, welche z.B. im sozialen Umfeld der Beklagten üblich ist.

Besteht der begründete Verdacht, dass die Beklagte Fridi Miller aus medizinischer Sicht aufgrund einer Impulsstörung, welche durch eine Traumatisierung die durch Zutun des  Klägers entstanden ist zwanghaft handelt, dann muss das in einem Verfahren ermittelt und berücksichtigt werden.

Zur Erinnerung an den König der beleidigten Beleidiger: