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„Aus Sicht der Bundesagentur ist es eine gute Nachricht, dass jetzt viele Flüchtlinge mit Schutzstatus offiziell bei den Jobcentern gemeldet sind.“ Sie könnten nun gezielt gefördert und auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Viele Schutzbedürftige machten aktuell Sprachkurse oder befänden sich in Maßnahmen der Berufsvorbereitung. Ohne den Flüchtlingszug wäre die Zahl der Hartz-IV-Empfänger zuletzt gesunken. Im September 2017 gab es 6,06 Millionen Leistungsbezieher, 144.307 mehr als im Vorjahresmonat.“ WELT

Nun darüber freuen wir uns sicher alle, dass die Arbeitsplätze in den Jobcentern, finanziert aus Zwangsabgaben, erhalten bleiben:

„Die Arbeitslosigkeit hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Doch die Bundesagentur für Arbeit beschäftigt heute mehr Mitarbeiter als damals. Wäre die Zahl der Mitarbeiter in gleichem Maße zurückgegangen wie die AL-Zahlen, müssten heute 60.000 statt tatsächlich 100.000 fürs BfA tätig sein.“Deep Dive

 Seine übergroße Freude  formuliert der User Pat N. folgend:

„Das sind wirklich richtig gute Nachrichten. Selten habe ich mich so gefreut. Endlich Berufsvorbereitende Maßnahmen, dann sind die Renten ja gesichert. Wirtschaftswunder 2.0 ist auf dem Weg. Was haben wir doch Jahrzehnte lang neidisch zu unseren Gästen geguckt, wie toll das Leben dort doch war.“ Pat N.

Hier sind noch mehr freudige Nachrichten aus der BA / Körperschaft öffentlichen Rechts:

„60 Millionen Euro und fünf Jahre Entwicklungszeit in den Sand gesetzt: Das 2010 von der Bundesagentur für Arbeit gestartete Softwareprojekt einer „rollenbasierten Oberfläche“ erwies sich als Flop.“ heise.de  Februar 2017

Gutes Geld für Gute Arbeit:

„Wie das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe errechnete, stiegen die Bezüge der BA-Chefs seit 2005 um 413.000 Euro (90,2 Prozent). Wer wie viel genau bekommt und wie viel der neue BA-Vorstand Detlef Scheele (59, Ex-SPD-Sozialsenator in Hamburg) demnächst erhält, bleibt geheim. Die ausgehandelten Verträge unterlägen dem Datenschutz, erklärt das Arbeitsministerium.
Auf jeden Fall verdienen die Chefs der größten deutschen Behörde (ca. 100.000 Mitarbeiter) längst auf bzw. über Kanzlerinnen-Niveau: Angela Merkel (61, CDU) erhält inklusive Amtsbezüge und Diäten rund 270.000 Euro im Jahr.“ Berliner Kurier, 09.10.2015

„Alle bedienen sich in ihren Gehältern und Altersvorsorgen an dem Geld das die gesetzliche Versicherten als Beiträge, Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil, in die sozialen Kassen einzahlen.“ 

Mit freundlichem Gruß!

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Finanzergebnisse der GKV im 1. -3. Quartal 2017

Der BEAMTENBUND-CHEF

Jobcenter Landkreis Stade bezahlt Führerscheine pauschal für alle Schutzsuchende?

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