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„Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen und als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert. Sie untersteht der staatlichen Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit.“ Wikipedia

Überblick zur Körperschaft des öffentlichen Rechts

„Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts(KöR) ist eine Rechtsform des öffentlichen Rechts und wird angewendet bei Organisationen, die ihre Rechtssubjektivität einem Hoheitsakt verdankt. Eine derartige Organisationwird im Gegensatz zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts  mitgliedschaftlich verfasst und bleibt unabhängig vom Wechsel der Mitglieder bestehen.“ Lexikon

Ihre Bediensteten sind die Angestellten und Beamten des öffentlichen Dienstes.
Verwaltungen des „Öffentlichen Dienstes“ / Behörde / Körperschaft / Anstalt öffentlichen Rechts, arbeiten nicht am Gewinn orientiert /“non profit“. Die verkaufen „Wissens-Dienstleistungen“ und beanspruchen unabhängig von der Höhe der Einnahmen,  grundsätzlich min. 42% des Etat, für sich selbst als Personalkosten. Steigen die Einnahmen, dann werden die Personalkosten einfach angepasst. So machen es alle.
Der Geschäftsbericht / Bilanz der  Kassenärztliche Bundesvereinigung wird nicht veröffentlicht. Das ist politisch gewollt:

Kassenärzte-Lobby darf Finanzgeschäfte geheim halten. Zusammengefasst: „Es sei der Job der KBV, selbst darauf zu achten, dass die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit eingehalten werden, erklärt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Das Ministerium als Aufsicht kann demnach nur prüfen, ob die „äußersten Grenzen dieses Einschätzungsspielraums überschritten sind“.“  Link

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Andreas Gassen ist  seit März 2014  der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Er bekam 2015 ein brutto Jahresgehalt von € 336.192. Er ist der Spitzenverdiener des Systems.  Tagesspiegel
Der  ehemalige Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, „verdiente“ allerdings € 350.000 pro Jahr.
Mit dieser Gehaltserhöhung wurden 35 Prozent oder 90.000 Euro mehr in 2012 als im Jahr 2011 gezahlt. Link
„Die Zeit des ehemaligen KBV-Chefs Andreas Köhler war mit einigen Skandalen verbunden. Doch nun gerät auch sein Nachfolger Andreas Gassen zunehmend unter Druck. Bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung kommen immer neue Vorwürfe auf. Die KBV-Vizechefin erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Vorstandskollegen Andreas Gassen, die Vertreterversammlung soll laut „Ärzte Zeitung“ eine Anzeige gegen ihn vorbereiten. Auch das Bundesgesundheitsministerium gerät unter Druck.“ DAZonline

„Auf der Vertreterversammlung seiner Organisation am 11. Mai 2015 nahm KBV-Chef Dr. Andreas Gassen in einer persönlichen Erklärung zu Vorwürfen Stellung, die im Vorfeld der Sitzung geäußert wurden.“

Mit freundlichem Gruß!

Pensionsverpflichtungen Berlins sind unbekannt?

Der Chef der Handelskammer

Der BEAMTENBUND-CHEF

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