Schlagwörter

, ,


„Zu den Personalausgaben einer öffentlichen Verwaltung zählen v.a. die Beamtenbezüge, die Angestelltenvergütungen, die Arbeiterlöhne und die vom Arbeitgeber zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge. Die Bildung von Pensionsrückstellungen für Beamte wird nicht den Personalausgaben zugerechnet. “
Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft
Die Zahlungen in die Pensionskassen sind folglich zusätzlich zu den Personalkosten zu entrichten. Das geschieht aus der Tageskasse der Kommunen und diese Zahlungen tauchen gar nicht als „Personalkosten“ im Etat auf. Siehe hier
„Pensionsauszahlungen im Zuge der Auflösung von Pensionsrückstellungen stellen im Auszahlungszeitpunkt keinen Aufwand dar und gehen somit auch nicht in die Ergebnisrechnung ein. Vielmehr wurden sie bereits zum Zeitpunkt der Rückstellungsbildung als Aufwand erfasst. Ebenso stellen Pensionsauszahlungen keine Ausgabe im doppischen Sinne dar, da sich gleichzeitig die liquiden Mittel und die Rückstellungen vermindern. Pensionsrückstellungen werden auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen.“  Rechnungswesen
Vollkommen gleichgültig ob Wähler oder Nicht-Wähler. Auch egal ob Beamter oder Nicht-Beamter. Der Staat ist wie ein Wirtschaftsunternehmen zu führen und hat die Bücher gegenüber dem Souverän offen zu legen. Das aber geschieht immer noch nicht.

 

Mit freundlichem Gruß!

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Der Chef der Handelskammer

Die Bundestagsabgeordneten

Der BEAMTENBUND-CHEF

Die Staatssekretärin

Das Auswärtige Amt

Die Bürgerversicherung