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Vor Schengen und vor der sogenannten „Wiedervereinigung“, war die medizinische Versorgung der West-Deutschen Zwangsabgabenzahler weltweit ohne Beispiel. Es gab die Möglichkeit Menschen zu helfen, bevor diese lebensgefährlich erkrankten. Damals  waren Kurorte ein wichtiger Wirtschaftszweig. Heute sind ganze Landstriche, in denen bis in die 80er Jahre das Leben tobte und sehr gut verdient wurde, zu „lost places“ gemacht worden. Denn inzwischen sind es nur noch Staatsdiener, welche einmal jährlich Anspruch auf eine Kur haben. Die ehemals einkömmlichen und sicheren Arbeitsplätze sind zerstört. Die Infrastruktur ist vernichtet. Statt dessen pumpt der Solidar Beitrag bis heute Milliarden nach „Meck-Pomm“ um die Illusion einer funktionierenden und einkömmlichen Tourismus Branche vorzugaukeln. Für das „Steigenberger Projekt“ gab und gibt es dort allerdings keinen Bedarf. Genauso gut hätten die mit den Steuergeldern ein totes Pferd füttern können. Es muss ein Umdenken stattfinden. Hier ist Solidarität mit den West-Deutschen Kommunen von den Staatsdienern einzufordern.

Ein Beispiel für das vernichtete Kulturgut der Deutschen Bäder Kultur im Schwarzwald.

Der Untergang der Erholungskuren im Harz

 

„Bürgerversicherung: Wenn Einheitskasse, dann auch Einheitsgräber

Falls die SPD es ernst meint mit der Abschaffung von Privilegien, dann sollten sie zunächst mal dafür sorgen, dass alle Bundestagabgeordneten der Gesetzlichen Krankenversicherung beitreten.“

„Einheitsgräber“ / anonymes Verscharren,  sind bereits seit der Wiedervereinigung Alltag. Weil sich die Mehrheit der Bürger gar keine Bestattungen mehr leisten kann. Die Bestattungsindustrie ist zur Raubtierbranche gemacht worden. Die Bestatter kämpfen um jede Leiche. Denn es geht um deren Existenz.

 

Die Zwangsabgaben Zahler der sozialen Kassen haben die Lasten der sogenannten „Wiedervereinigung“ zu fast 100% getragen und sind jetzt erneut gezwungen die Lasten der erste Klasse Versorgungen der Staatsdiener und die Lasten der illegalen Ansiedlung von Millionen vermeintlich Schutzsuchende zu übernehmen. Zeitgleich ist die tatsächliche medizinisch notwendige Versorgung der Zwangsabgabenzahler nicht mehr garantiert und krank sein ist für die Mindestlöhner und für die Rentner unbezahlbar gemacht worden.

Wenn sich die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen in einer Gesellschaft verändert haben, dann muss die Politik darauf reagieren.

Eine „Bürgerversicherung“ wie in NL, Canada, UK oder Australien, welche sich aus Steuern finanziert und in die folglich alle Bürger einzahlen, ist aus meiner Sicht die notwendige Maßnahme. Das würde die Lohnkosten für die Unternehmer senken und die bereits in Armut verbrachten Schichten, haben endlich wieder mehr Geld zur Verfügung.

Das schreibe ich, obwohl ich zur SPD grundsätzlich in Opposition stehe.

Deutschland 2015: Die Kassenpatienten

Deutschland: Krankenkassen-Pflichtversicherung

Deutschland 2017: Korrupte Ärzte