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„…..Ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass man dereinst die Wohnungsnot in Deutschland und das Versagen der Politik auf eine Stufe mit den Zuständen im New York und London des späten 19. Jahrhunderts stellen wird. Einwanderung ohne Wohnraum verursachte nun einmal Hell’s Kitchen und das Londoner East End, ohne dass man davon auf Long Island oder in einem Herrenhaus viel gemerkt hätte….“ (hier)

 

Es ist ja nicht nur der Wohnraum… Die gesamte Infrastruktur in West-Deutschland stammt noch aus den Wirtschaftswunderjahren. Auch die Klärwerke. Bei Regen läuft z.B. in Hamburg, die Kloake ungefiltert direkt in die Elbe und wird an den Ufern angeschwemmt. Stromausfälle kannte ich gar nicht vom Festland. Im Jahr 2017 passiert das immer mal wieder. 4 Stunden beim letzten Mal. Auch nicht so gemütlich. Es hat mich allerdings gewundert, dass ALDI nicht geplündert wurde.

Auf die ländlichen Provinzen kann man nicht ausweichen. Weil es dort keine Bahnhöfe gibt. Der Bus ist nur ein „Schulbus“. Arbeitsplätze, Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Tankstellen, Discounter, Schulen usw. liegen Kilometer weit weg. Unerreichbar für verarmte, alte oder kranke Menschen. Der Mietwohnraum in der Stadt und auch auf dem Lande,  ist eine Katastrophe. In den Objekten begegneten einem der seit Jahrzehnten anhaltende Sanierungsstau. Ein Neu Bad mit Elementen aus dem Baumarkt, wird bereits als „Luxus“ angepriesen. Wer die Luxus-Miete nicht bezahlen kann, suhlt sich in der Wanne aus den 60er Jahren. Hamburg ist bereits verdichtet und wird jeden Tag weiter verdichtet. Überall entsteht der sozialistische Einheitsbau. Die Wohnungen sind innen wie außen, alle gleich. Individuelles wohnen ist für den überwiegenden Teil der Werktätigen in der Freien Wirtschaft, unmöglich gemacht worden. Die H4ler, welche bereits in Obdachlosigkeit verbracht wurden, teilen sich ein Zimmer mit einer zweiten Person und das auf Dauer. Es sind überall e.V.s entstanden, welche diese Zimmer beschaffen und untervermieten.

Die Genossenschaftswohnungen bewohnen Beamte. Die heruntergewirtschafteten Genossenschaftswohungen bewohnen die Clans. In Hamburg gibt es Stadtteile, in denen bereits mehr als 90% Migranten / Schutzsuchende leben.

Für die Hunderttausende, die im Berufsverkehr auf die Bahn angewiesen sind, bleiben die Wege zur und von der Arbeit ein Roulette. Wo wann die Bahn fährt, ist bis zur letzten Minute ein Rätsel. Stehen in der Bahn ist Routine. Es macht den Eindruck, dass seien Zustände wie in Bombai in den 70er Jahren. Auch was die Mischung der Fahrgäste betrifft. Nur morgens von Uhr 5:00 bis Uhr 9:00, ist man noch „unter sich“.

Inzwischen ist es Alltag, dass Menschen auf der Straße abgestochen werden. Auch Terror Warnungen gehören inzwischen fast zum Alltäglichem. Es hat so eine Art „Fatalismus“ eingesetzt. Es scheint, als habe man sich bereits unterworfen.

zur Erinnerung:

Der „Einmann“ hat in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen angegriffen.
  • Es gibt einen Toten und mehrere Verletzte, wie die Hamburger Polizei mitteilte.
  • Der Angreifer wurde festgenommen. Es handelt sich laut Polizei um einen Einzeltäter. Welt 28.07.2017

„Gymnasiast Victor († 16) wurde von einem Unbekannten an der Alster erstochen, seine Freundin (15) ins Wasser gestoßen. Die Ermittler fahnden nach einem 23 bis 25 Jahre alten Südländer, ein Motiv fehlte. Am Wochenende bekannte sich überraschend die Terror-Miliz ISIS zu der Bluttat.“ BILD 31.10.2016

Das westliche Europa hat etwas verloren. Man nennt es Lebensqualität. Man nahm uns Freiheit und Wohlstand und gab uns dafür Not und Terror. In weniger als 5 Wochen ist Wahl. Es ist an der Zeit etwas zurück zu geben.

 

„Back to the future?“

 

Mafiöse Strukturen

Wohnen in Deutschland: Wie entwickelt sich der Immobilien Markt der Zukunft?

Hamburg im Juli 2017

Wohnstätte Stade: Staatlich gefördert