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Was ist “STASI-Stalking”?

Energie-Armut als neues soziales Risiko: Von der Stromsperre in den Ruin

„Die Energieversorger in Deutschland klemmen immer häufiger wegen ausstehender Zahlungen den Strom ab. Die Stromsperre trifft vor allem arme Haushalte – und führen zu exorbitanten Folgekosten. Was hinter dieser Entwicklung steckt, haben Forscher der Universität Siegen untersucht.“ Berichtet der Deutschlandfunk in seinem Artikel vom 28.08.2016.

Leider habe die Forscher drei Sachen vergessen zu erforschen. Die eine Sache ist die Frage, warum sind die städtischen Versorger so teuer?

Die Antwort dazu finden Sie beim Bürgerinitiative Energieprotest. Dazu eine kurze Erläuterung. Die Verluste welche durch das Betreiben von öffentlichen Bädern entstehen, bezahlen die Energiekunden mit ihren Abschlägen. Je mehr Kosten durch Missmanagement der Stadtwerke mit öffentlichen Bädern verursacht werden, um so teurer ist die Energieversorgung. 

Die zweite Sache ist der offenkundige Betrug der Stadtwerke Buxtehude durch manipulierte Forderungen. Dazu hier ein Urteil:

Im Urteil AZ:31 C 901/ 12, des AG Buxtehude, vom 30.10.2013, konnten die Stadtwerke Buxtehude  dem Gericht nicht schlüssig nachweisen, wie eine Nachzahlung in Höhe von € 3.284,61, zustande gekommen sein soll. Urteilte Richter Lindemann und entschied gegen die Stadtwerke Buxtehude.

So sollte es sein. Aber leider  blieb dieses Urteil, bei dem der Beklagte von einer Bürgerinitiative unterstützt wurde, eine Ausnahme.

Denn die dritte Sache, welche die Forscher vergaßen zu erforschen ist, wie Richter und Stadtwerke gemeinsam durch Betrug am Kunden profitieren. Und dass die Opfer durch Energiesperre, durch Mahnkosten und durch SCHUFA-Einträge, willkürlich in existentielle Nöte verbracht werden.

Hier nur ein Beispiel, wie der Richter  am AG Buxtehude „urteilt“, wenn keine Presse und keine Bürgerinitiative hinter den Beklagten steht.

Der Vorgang:

Vermieter, A. Brockmann, schließt im Februar 2012 einen Vertrag , Kundennummer 195719, mit den Stadtwerken Buxtehude.  Im Juni 2012 zieht die Mieterin ein. Die Versorgungspauschale wird monatlich an die Stadtwerke Buxtehude geleistet.

Ab September 2015, wird der Vermieter von der Erbengemeinschaft an einen unbekannten Ort verbracht. Die Mieterin zahlt zunächst weiterhin auf das Konto des Vermieters. Die Erbengemeinschaft stellt alle Zahlungen der Mietnebenkosten ein. Im November verstirbt der Vermieter und Erblasser A.Brockmann.

Ab Oktober 2015, zahlt die Mieterin direkt an die Stadtwerke. Auch die offen stehende Forderung des Monats Oktobers. Zeitgleich bittet sie um eine Endabrechnung und um die Eröffnung eines neuen Kundenkontos auf eigenem Namen.

Dann passiert folgendes:

Schreiben der Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, vom 04.02.2015, per mail:

„ich habe sämtliche Zahlungseingänge für Ihr Kundenkonto 195719 kontrolliert. Seit der ersten Zahlung 03.05.2012 hat Herr A. Brockmann überwiesen. Er hat jedoch die Kundennummer und Ihren Namen als Verwendungszweck angegeben. Seine letzte Einzahlung war am 05.09.2014.

„Die jetzt von uns geforderten 20 € stammen aus den Monaten Oktober 2014 bis Januar 2015, also aus den Monaten in denen Sie selbst die Zahlung vorgenommen haben.“

Wie Rechnungen durch die Stadtwerke Buxtehude manipuliert werden:

Stand der Forderungen am 15.01.2015  angebliche Rückstände aus dem Rechtsgeschäft:

A. Brockmann ./. Stadtwerke Buxtehude, Kundennummer 195719

€ 23,40
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Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahnkosten.

 

Stand der Forderungen am 04.02.2015 € 20,00
=========================================

Diese Summe zahlte die Beklagte / Mieterin an die Stadtwerke Buxtehude. Es handelte sich mutmaßlich um illegal generierte Mahngebühren.

 

Offene Frage dazu:

  • Der Vertrag zwischen A. Brockmann und den Stadtwerken Buxtehude mit der Kundennummer 195719,  wurde angeblich bereits im Februar 2012 geschlossen. Gezahlt habe A. Brockmann aber erst ab Mai 2012. Wer hat denn von Februar bis Mai 2012 die Versorgung bezahlt?

 

  • Auf welche Außenstände sollen die Forderungen aus Januar und Februar 2015 / mutmaßliche Mahngebühren,  angefallen sein?

 

Am 23.02.2015 erhält die Beklagte / Mieterin, dann eine zweite „Endabrechnung“:

„Die Zählwerte vom 4.3.2014 sowie vom 5.2.2015 sind konkret abgelesene Werte. Die verbrauchte Menge ( Differenz der Zählwerte ) liegt nicht außerhalb der Normwerte. Es steht Ihnen selbstverständlich frei die Zählerüberprüfung zu beantragen. Wir müssen jedoch an dieser Stelle darauf hinweisen, sollte das Zählwerk innerhalb der eichrechtlichen Toleranzen korrekt messen, sind die tatsächlichen Überprüfungskosten von Ihnen zu tragen.“

Als konkret abgelesener Wert wir folgend angegeben:
Anlage zur Rechnung vom 12.02.2015 für Kundennummer 195719

Zähler Nr.: 46715289

Zeitraum von 04.03.2014 bis 31.12.2014
303 Tage Menge 1.489 kWh 21,55 Cent/kwh

€ 359,25
=========

Das ist ein monatlicher Verbrauch von:

€ 35, 96

konkret abgelesen.

Auf der Schlussrechnung, vom 12.02.2015,  ist eine Überzahlung            € 32,00 zu Ungunsten der Stadtwerke berechnet.

 

Dieser Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, sind nach deren Unterlagen Zahlungen der Beklagten / Mieterin, in Höhe von:

€ 427,56

eingegangen. Woraus sich das Guthaben von € 32,00 zu Gunsten der Beklagten / Mieterin, ergeben hat.

Tatsächlich ist es den Stadtwerken Buxtehude, Melanie Mohnen, allerdings gelungen, durch ein weiteres  Mahnverfahren , welches illegal über eine zweite Kundennummer für den selben Zähler erwirkt wurde ( doppelte Buchführung ),  bis zum 12.02.1015

€ 572,00

An Zahlungen durch die Beklagte / Mieterin zu generieren.

Zuzügl. der € 32,00 aus der Schlussrechnung vom 12.02.2016 und den illegal erwirkten Mahnkosten vom 15.02.2015, € 20,00 und dem 04.02.2015, € 23,40,  dem zweiten Mahnverfahren unter einer anderen Kundennummer,  wurde das Vermögen  der Beklagten / Mieterin, bis zu  diesem Punkt aus negativem Interesse um:

€ 219.94

durch die Stadtwerke Buxtehude geschädigt.

Beweismittel nach Aktenlage.

Die Stadtwerke / Melanie Mohnen, erhöhen die monatliche Pauschale ( zweite Kundennummer, der selbe Name, der selbe Zähler ), auf € 80,00. Widerspruch gegen diese willkürliche und vollkommen unangemessene Erhöhung, wurde von den Stadtwerken Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht zugelassen.

 

Offenkundig war dieser Vermögensschaden den Stadtwerken Buxtehude/ Melanie Mohnen, noch zu gering. Denn auf die Schlussrechnung der Stadtwerke vom 12.02.2015, folgt das Schreiben der Stadtwerke Buxtehude vom 17.02.2015, in dem eine zweite „Schlussrechnung“ mit konkret abgelesenem Verbrauch:

 

Für den Zeitraum von 01.01.2015 bis 05.02.2015
36 Tage Menge 1.228 kWh 21,55 Cent / kWh

€ 269,44

========

In Rechnung gestellt.

Die Stadtwerke schreiben dazu:

„Die Rechnung ist am 26.02.2015 fällig und von Ihnen zu zahlen. Sollten wir keinen Zahlungseingang feststellen, werden wir den gerichtlichen Mahnweg einleiten. Die hier anfallenden zusätzlichen Kosten sind ebenfalls von Ihnen zu zahlen.“

Eine sehr kurze Zahlungsfrist und ein unfassbar hoher Verbrauch, welcher laut Stadtwerke Buxtehude „konkret ermittelt“ wurde.

Die durch illegalen Maßnahmen der Beklagten / Mieterin verursachter Vermögensschaden im Zeitraum 12.02.2015  bis 17.02.2015:

€ 489,83

Sind von der Beklagten / Mieterin ab dem 04.02.2015 und  dann mit weiterem Zahlungsziel 26.02.2015, zusätzlich zum bereits bezahlten Verbrauch zu erbringen.

 

Die Rolle des Amtsgerichts Buxtehude:

Auf die Einwände der Beklagten / Mieterin, Bezug nehmend auf die unglaubwürdige Rechnungsstellung, gehen die Stadtwerke Buxtehude / Melanie Mohnen, nicht ein.

Tatsächlich wird am 26.02.2015 das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet.

Eine außergerichtliche Einigung, die Beklagte / Mieterin, bietet eine Ratenzahlung an, wird nicht berücksichtigt.

Das AG Buxtehude nimmt das Verfahren an. Die Beklagte / Mieterin, ist gezwungen einen Anwalt zu beauftragen und entscheidet sich für:

den Hamburger Fachanwalt Dr. Dickstein.

Die Stadtwerke korrigieren Ihre unglaubhaften Forderungen, über den Verbrauch in 36 Tagen und behaupten gegenüber dem AG Buxtehude, es handle sich um den „konkret abgelesenen Verbrauch“ im Zeitraum von 04.03.2015 bis 01.02. Februar 2015.

Die Stadtwerke erhöhen die Forderungen gegen die Beklagte und geben als Streitwert

€ 299,84

Gegenüber dem AG Buxtehude an.

Erinnern wir uns, am 17.02.2015 betrugen die illegalen Forderungen der Stadtwerke / Buxtehude noch € 269,44.  Eine schlüssige Argumentation für die zuzügl.  Forderung von € 30,40, ist in den Akten nicht zu finden. Die Summe des auf illegalem Weg generierten Forderungen gegen die Beklagte / Mieterin, betragen an diesem Punkt bereits:

€ 520, 23

Welcher Haushalt kann eine derartig hohe Summe zusätzlich finanzieren?

Das durch Betrug in Gang gebrachte Verfahren, lässt der Beklagten keine Chance. Die erbrachten Nachweise der Beklagten / Mieterin, finden kein rechtliches Gehör. Der Rechtsbeistand der Beklagten, Dr. Dickstein fordert als „Beweismittel“ noch eine kostenpflichtige Meldebescheinigung ein und behauptet der Beklagten / Mieterin gegenüber, diese sei notwendig für das Verfahren.

Die Beklagte / Mieterin, wird vom Amtsgericht Buxtehude dazu verurteilt:mohnenx2

Zu bezahlen.

An diesem Punkt beträgt der aus negativem Interesse der Beklagten / Klägerin zugefügte Vermögensschaden, incl. der auf illegalem Weg generierten Verfahrenskosten:

€ 950,06

An dieser Rechnung fällt weiter auf, dass Kosten für ein angebliches „Widerspruchsverfahren“ zuzügl. von angeblicher Zinsen angefallen sein wollen. Offenkundige Tatsache ist aber, dass die Beklagte / Mieterin, gar kein Widerspruchsverfahren geführt hat.

Der erfolglose Rechtsbeistand Ra. Dr. Dickstein, fordert   von der Beklagten ein Honorar von € 170,00 an. Dadurch ist der Beklagten / der Mieterin ein durch illegal Maßnahmen verursachter Vermögensschaden in Höhe von:

€ 1120,06

Aus negativem Interesse zugefügt worden. Als zusätzlich sehr belastend für die Beklagte / Mieterin, ist der illegal erwirkte SCHUFA-Eintrag zu bewerten.

In dieser Summe sind die Kosten der Beklagten / Mieterin, für:

  • Porto
  • Kopien
  • Reisekosten
  • Arbeitszeit

nicht aufgeführt.

 

Alles nur Zufall? Ein bedauerliches Versehen? Oder handelt es sich hierbei um einen organisierten, schweren Betrug und bei den Stadtwerken Buxtehude, dem Ra. Dr. Dickstein, dem LG Stade  und dem Amtsgericht Buxtehude um Wiederholungstäter?

Mit freundlichem Gruß!

Stadtwerke Buxtehude: Firma “Lüge und Betrüge”?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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