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Breitensport STASI-Stalking ist der Ausdruck der niedersten Form der menschlichen Intelligenz. Boshaft, Skrupellos und mächtig genug, die Strukturen der friedlichen, unbewaffneten westlichen Gesellschaft zu zerstören.

Der Fall Fridi Miller, entspricht diesem Muster zu 100%. Wie auch im Fall:

Vera Lengsfeld

Welche ganz klassisch von Ihrem Ehemann, Knud Wollenberger, über Jahre verraten und verkauft wurde, brauchte es für die Angriffe auf Fridi Miller, ebenfalls deren damaligen Ehemann um die Verfahren in Gang zu bringen. Ein Tipp / Mundpropaganda aus dem Bekanntenkreis des von  Fridi Miller geschmähten Ehemannes, führte diesen in der Trennungsphase und dem darauf folgenden Scheidungsverfahren zur Kanzlei Kellermann-Körber und Kollegen.

Ra. GERHARD KÖRBER

• Jahrgang 1946

• Ausbildung zum Notariatsassessor 1963 – 1969
• Rechtspfleger u. a. für Zwangsversteigerungen 1969 – 1971
• Tätigkeit in der Rechtsabteilung zweier regionaler und überregionaler
wohnungswirtschaftlicher Unternehmen 1971 – 1977
• Studium an der Universität Tübingen 1977 – 1982
• Ausbildung am Landgericht Tübingen 1982 – 1985
• Rechtsanwalt seit 1985

Das Ergebnis des Rechtsbeistand der Kanzlei Kellermann-Körber und Kollegen für die Familie Miller:

Eine harmonische Scheidung war nicht möglich. Die Kanzlei zerstörte das Vertrauen der Eheleute unter einander, in dem diese dem Ehemann dazu trieb, immer höhere Unterhaltszahlungen an Fridi Miller zu stellen.

Die Kanzlei initiierte neben der Scheidung, weitere Verfahren gegen die Mutter.

Die Wohnung der Eheleute, welche zu 5/6, Fridi Miller gehörte, wurde weit unter Wert verkauft.

Die Mutter wurde als Erziehungsunfähig eingestuft. Die Tochter sollte in ein Heim verbracht werden.

Nur durch den Widerstand der Eltern und der Tochter, gelang es, dass die Tochter beim Vater leben darf. Nicht mehr bei der Mutter.

Diese Verfahren setzten Fridi Miller immer mehr unter Druck und generierten Kosten zu Lasten von Fridi Miller, welche sehr bald die Existenz bedrohten.

Auf den Widerstand von Fridi gegen diese Zwangsmaßnahmen, folgten Verleumdungen, welche aus dem Scheidungsopfer Fridi Miller, eine Täterin machten.

Der Besuch einer Therme in ihrem Heimatort endete für Fridi Miller folgend:

Der Bademeister sprach Fridi Miller an, diese solle unverzüglich die Therme verlassen. Eine Begründung gab es für diese Zwangsmaßnahme nicht. Das wiederum verneinte Fridi Miller und besuchte statt dessen das Dampfbad. Beim verlassen des Dampfbads und nur mit einem Handtuch bekleidet, wurde Fridi Miller von einer Polizeibeamtin und einem weiterem, männlichen Kollegen verhaftet, in dem man sie zu Boden rang und anschließend mit körperliche Gewalt zwang, splitter nackt durch die Therme zur Umkleide zu gehen um sich dort anzukleiden. Anschließend  erhielt sie eine Strafanzeige wegen „Widerstand“ gegen die Polizei. Die Kamera der Therme hatte zwar diesen Vorgang aufgenommen. Allerdings war diese Aufnahme bereits am nächsten Tag verschwunden / gelöscht.

Zu einer weiteren Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Fridi Miller durch die Polizei, kam es später bei einem Vorfall auf einem Stadtfest.

Dort soll Fridi Miller im angetrunkenen Zustand, „Schlampe“ zu einer Polizeibeamtin gesagt haben. Neben einer sehr hohen Geldstrafe wurde Fridi Miller aufgrund dieses Vorfalls, durch eine weitere Zwangsmaßnahme sogar vorläufig unter Betreuung gestellt und schließlich als nicht Nicht Schuldfähig vom Richter am Amtsgericht eingestuft.

Diese Nicht Schuldfähigkeit allerdings, hinderten die Richter nicht daran, Fridi Miller in Erzwingungshaft  nehmen zu wollen.  Aber sehen Sie selbst:

Jura für Dummies: Wenn Korruption zu Recht wird Teil:I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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