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Um „die Bankenkrise“, welche durch „Immobilienblasen“ entsteht zu erläutern, greife ich zurück auf das Beispiel des besetzten Hauses in der „Rigaer-Straße“ in Berlin.

Dieses Mehrfamilien Haus,  wurde incl. der bestehenden Mietverträge, an einen Unbekannten verkauft. Der Käufer wird aus „privaten“ Gründen verschleiert. Statt ihm agiert ein Notar als Strohmann.

Dieser Strohmann kauft das Haus weit unter Wert für:

€ 1.2 Millionen

Am selben Tag beleiht der Strohmann das Haus für:

€ 5 Millionen

Bei einer Bank.

Damit hat der Strohmann für seinen Kunden an einem einzigem Tag:

€ 3.8 Millionen

Gewinn generiert.

Bedient der Strohmann nicht den Kredit, weil der Käufer auf den Bahamas sitzt und das Geld lieber verlebt oder damit weitere solche Objekte erwirbt, dann fällt das Haus zurück an die Bank.

Diese Bank kann das Haus aber nur für:

€ 1.2 Millionen

erneut verkaufen.

Der Verlust von:

€ 3.8 Millionen

wird von der Bank allerdings auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Das nennt sich dann:

Die Bankenkrise

Mit freundlichem Gruß!

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