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Interessieren Sie meine täglichen Erlebnisse mit Salafisten?

Hier in meiner Siedlung kauft die islamische ( islamistische ) Gemeinde jede Wohnung auf, die zu kaufen ist. Und es werden jeden Tag mehr Wohnungen angeboten. Die Alt-Mieter, werden mit Androhung von Gewalt und Stalking dazu gebracht, die Wohnung so schnell als möglich zu verlassen. „Ein Anruf und 50 Türken sind in 10 min. hier!“ Innerhalb von 4 Jahren, hat hier ein Bevölkerungsaustausch statt gefunden. Es gibt hier noch ca. 3% nicht Moslems. Die Hausordnungen wurden geändert. Hunde sind nicht mehr gestattet. Hier können Sie innerhalb kurzer Zeit jeder Art von Drogen kaufen. Sie brauchen dafür nur die Haustür hinter sich lassen und sie treffen auf freundliche junge Männer, welche Ihnen Angebote machen. Nicht die Nationalität verbindet die Leute, sondern deren Glauben. Diese Dealer werden in der islamischen Gemeinde rekrutiert. Die bekommen Kredite, welche die durch den Verkauf von Drogen zurück zahlen. Alle nehmen selbst Drogen. Es gibt jetzt neue Hausmeister. Es sind Gemeindemitglieder. Die Frauen hier tragen inzwischen sogar Handschuhe im Sommer. Die Salafisten verstecken sich nicht. Mann trägt hier Bart, Sandalen und Kaftan. Deutsche werden von den moslemischen Kindern als „Jude“ oder „Nazi“ bezeichnet. Man bleibt unter sich. Kinderehe und Polygamie sind Alltag. Im Lebensmittel-Laden der islamischen Gemeinde hier an der Ecke, erhalten die Gemeindemitglieder Kredit. Die Asylanten in den Containern unter meinem Fenster, bleiben nicht lange ohne eigenen Wohnraum. Die islamische Gemeinde vermietet nur an Moslems. Der Libanesen Clan in der Parallel Straße leistet sich inzwischen schwarze Hausangestellte. Die Staatsdiener der Stadt in der ich wohne, feiern sich jeden Tag selbst in den Medien. Für ihre gelungene Willkommenspolitik.

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