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Frauen sollten Kampftechniken lernen. Das ist die Meinung von vielen. Selbst wenn Frauen Kampftechniken beherrschten, würde es sie  in falsche Sicherheit wiegen. Das erlernen von Kampftechniken dauert Jahre und ist mit Disziplin, hartem Training und Verletzungen verbunden. Ich rate Frauen dazu, Mitglied im örtlichen Schützenverein zu werden. Das ist sehr viel effektiver.
Diesen Rat erteile  ich heute Nacht als Kommentar in einem FB-Thread. Der Nick  „Sabine“ antwortet darauf:
„Du darfst auch Zuhause deine Waffe nicht gebrauchen. Auch nicht zum Schutz deines oder des Lebens deiner Kinder. Die Waffe darf ausserhalb des Schützenvereins nur demontiert und ungeladen transportiert werden. Sonst kommst du wegen Mordes dran, egal, was dir jemand antun will. Nur mit dem Handy filmen oder die Polizei rufen. Achja, du darfst versuchen wegzulaufen oder um deine Leben bitten.“
Jesse Hughes: „Ich wusste, wie Gewehrfeuer klingt. Ich war in der Lage, alles zu durchdenken. Ich war auch fähig, mich an praktische Lektionen aus meinem Leben zu erinnern, weil ich als Kind in Kämpfe verwickelt war.“
Quelle: Interview mit dem Sänger der Band „Eagles Of Death Metal“
Es geht ja nicht darum ob einem Opfer jemand etwas antun würde. Sondern darum, dass jemand dabei ist das Opfer zu töten. Wenn sich die sozialen und wirtschaftlichen Zustände massiv zum negativem ändern, dann müssen die Bürger darauf reagieren. Hier steht das natürliche Recht über dem positivem Recht. Wir leben in einem Land in dem jedes 4. Urteil ein Fehlurteil ist und diese Fehlurteile nur Folgen für die Opfer dieser willkürlichen Jusitz haben. Es sind immerhin 650 Fehlurteile an einem Tag! Das muss man erstmal schaffen. Einem Unrechtsstaat – dem launischen Diktat der Frau Merkel – haben sich die Politik, die Justiz , die Verwaltung, das Militär und die Polizei spontan am 04.09.2015 unterworfen. Einem launischem Diktat einer früh gealterten, dicklichen Frau M. aus der Uckermark / ehemals „Ost-Zone“. Um es mit Helmut Kohl zu sagen:
„Sie konnte nicht mal mit Messer und Gabel essen.“
Antworte ich dem Nick „Sabine“ auf ihr Posting.
Leider fragte ich „Sabine“ nicht, ob sie die Verantwortung für Ihr eigenes Leben oder das Leben der Menschen die sie liebt, an die Frau M. abgegeben hat.
Offenkundig ist, dass „Sabine“  noch nie Lebensgefahr empfunden hat. Niemals Gewalt ertragen musste. Sie richtete zu keiner Zeit eine Waffe auf einen Menschen. Keine Waffe wurde je auf sie gerichtet.

Dann postete ich „Sabine“ noch die Quelle meiner Erkenntnis:

Eine S & W  „Peacemaker“ ist ein überzeugendes Argument. Ich war mit 17 Jahren in einer Situation, in der ich einen Menschen mit einer „Peacemaker“ bedroht habe. Weil ich es tun musste um meiner Schwester zu retten. Ich habe bis heute keine Ahnung ob die „Peacemaker“ geladen oder entsichert war. Aber der Täter hatte so wahnsinnig Angst. Ich musste gar nicht schießen. Die Situation war innerhalb einer Sekunde gelöst. 

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