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„Die Rente mit 70 wird kommen müssen“

fordert der CDU-Wirtschaftsrat in der WELT

Was die WELT nicht schreibt:

Durch den Eintritt von 17 Millionen damaligen DDR-Bürgern in die sozialen Kassen West-Deutschlands sind keine 17 Millionen Einzahler gewonnen worden:
„Im Rahmen der Privatisierungen der Treuhand kam es zum Verlust von Arbeitsplätzen. Um die Zahl der Arbeitslosen gering zu halten, wurden 800.000 Menschen über 55 in den Vorruhestand geschickt und über zwei Millionen Menschen im zweiten Arbeitsmarkt (vor allem Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sowie Umschulung) untergebracht. Zur Finanzierung wurde am 1. April 1991 der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um 2,5 Prozentpunkte erhöht. In gleicher Art und Weise wurde die Angleichung der Renten im Bereich des Beitragsgebietes (West/Ost) durch die Rentenversicherung getragen. Insgesamt flossen von 1991 bis 1995 in der Arbeitslosen- und Rentenversicherung 37 Milliarden DM von den alten in die neuen Bundesländer. Für 2006 wurde ein Transfervolumen von 21 Milliarden Euro in der Rentenversicherung und 35 Mrd. Euro in der Sozialversicherung geschätzt. Die Finanzierung der Sozialtransfers über die Sozialversicherung bedeutet auch, dass Unternehmer, Vermögensbesitzer, Selbständige, Rentner,Pensionäre und Beamte zur Finanzierung der deutschen Einheit weniger beitrugen als sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer.“
Quelle: Wikipedia
Die Arbeitslosigkeit ist in Ost-Deutschland bis heute höher als im Westen Deutschlands. Auch sind die Einkommen niedriger. Seltsamerweise ist die durchschnittliche Höhe der Rente dort aber höher als im Westen.
Mit den Aussiedlern und Spätaussiedlern verhält es sich leider ähnlich:
„Auf einer Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Migration und Integration“, die im März 2003 stattfand, wurde festgestellt, dass Spätaussiedler überdurchschnittlich häufig von Arbeitslosigkeit betroffen und bedroht seien. „Zwar verfügen […] rund zwei Drittel der Spätaussiedler über eine mehr- oder sogar langjährige Berufserfahrung, die wenigsten können aber ihre Kenntnisse in Deutschland einbringen. Vielfach scheitert die berufliche Integration an mangelnden Deutsch- und EDV-Kenntnissen. „
Es sind eben nicht Einzahler hier angesiedelt worden, sondern Empfänger von sozialen Leistungen, welche die Mindestlöhner zu versorgen haben.
Vollkommen gescheitert sind auch die Ansiedlungen von Türkischen, Arabischen Migranten usw zu betrachten. Wenn man die Statistiken einsieht.
Analogie der Strukturen:
Nur noch 28 Millionen Mindestlöhner in der Freien Wirtschaft haben den Beamtenstand und die Umsiedler zu versorgen und wurden und werden durch eine Staatsquote von mehr als 70% dadurch in lebenslange Armut verbracht.
Hier noch die Ideologie der DDR:
„In der DDR übrigens waren Rentner oftmals wichtige Arbeitskräfte. Besonders in den Sommermonaten wurde in der Landwirtschaft jede helfende Hand gebraucht. Außerdem war das Engagement der Rentner eine feste Größe beim Ehrenamt.“
Diese Ideologie ist 1:1 auch die Ideologie der amtierenden Bundesregierung. Anstatt das alle in die sozialen Kassen einzahlen, verlangen jene welche sich selbst vollkommen unangemessene Versorgungen verschafft haben von den bereits in Armut verbrachten Mindestlöhnern, dass diese selbst noch als Greise deren Wohlstand zu finanzieren haben.
Allein die Tatsache, dass „viele“ Kinder geboren werden, ist keine Garantie für den Wohlstand in einer Gesellschaft. Denn Kinder kosten diese Gesellschaft zunächst ~ 2 Jahrzehnte lang Geld, bis diese dann durch Erwerbstätigkeit selbst zu Einzahlern werden würden. Leider haben wir auch in Deutschland kaum Arbeitsplätze für diese jungen Menschen. Wodurch es zu immer mehr und mehr Empfängern von sozialen Leistungen kommt.
Ohne die Abschaffung des Beamtenstands und ohne eine durch Steuern finanzierte Rentenkasse, ist Deutschland erledigt. Und zwar bereits innerhalb der nächsten 5 Jahre.
Eine Eingliederung von Millionen „Flüchtlingen“ in den Deutschen Arbeitsmarkt ist vollkommen ausgeschlossen. Auch die Finanzierung dieser Menschen ist nicht mehr zu schaffen.
Hier die erschreckenden Zahlen aus 2012. Diese haben sich in Folge der Masseneinwanderung multipliziert. Aktuelle Zahlen gibt es leider nicht.
Das sind die Tatsachen, denen wir alle uns zu stellen haben.
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