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In diesem Jahr hatte mich überhaupt kein „Look“ und gar keine Robe der Schauspielerinnen und Models überzeugen können. Eigentlich hatte ich nur „Fashion Victims“ / Mode-Opfer gesehen. Aber dann kam Taraneh Alidoosti. Was für eine Erscheinung. Ein tolles Kleid. Aber sehen sie selbst:

Der Film selbst ist die iranische Version vom „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller

Zwei  Palmen bekam der Film:

Bester Schauspieler: Shahab Hosseini für „Forushande (The Salesman)“ von Asghar Farhadi (Iran)

Bestes Drehbuch: Asghar Farhadi für Forushande (The Salesman)

Beste Entscheidung für iranischen Film

Die größte Freude verbreitete die Jury mit ihrer doppelten Ehrung des Films The Salesman des iranischen Filmemachers Asghar Farhadi. Ein Paar verliert völlig den Boden seiner Beziehung, als die Frau Opfer eines brutalen Überfalls wird und der Mann (Shahab Hosseini, der den Darstellerpreis erhielt) den Täter um jeden Preis finden will. Farhadis Filme zeichnen sich durch ihre kluge Konstruktion aus, sowohl des Drehbuchs (für das Farhadi geehrt wurde) als auch der Inszenierung, die beinahe schon einer Choreografie gleicht: wie das Paar mit eigenen Kameraeinstellungen voneinander getrennt wird, wie sich Mann und Frau voneinander abkehren, wie sie Treppen hocheilen und wieder hinunter, ist so sehenswert, dass man sich The Salesman im Grunde mehrmals anschauen möchte.

Quelle: Die Zeit

 

 

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