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„Die Welt“  am 18.05.2015:

„Das Flüchtlingslager Idomeni an der nordgriechischen Grenze wird mit Strukturen organisierter Kriminalität zu einem immer größeren Problemfall.

Wie griechische Medien am Mittwoch weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort. Die griechische Polizei sei im Inneren des Lagers nicht präsent, habe jedoch den Bereich um die Zeltstadt herum weiträumig abgesperrt. Medien schreiben bereits vom „Getto Idomeni“. ..                                                                          …

Vor wenigen Tagen hatten sich die Bewohner des Dorfes Idomeni in einem Schreiben an die griechische Regierung bitter über die Zustände vor Ort beschwert. In dem Flüchtlingscamp gebe es keinerlei staatliche Kontrolle. Das Lager wandele sich zunehmend in ein Gebiet, in dem jeder mache, was er wolle. „Täglich kommt es in unserem Dorf zu Diebstählen und Vandalismus“, heißt es in dem Schreiben an den griechischen Minister für Bürgerschutz, Nikos Toskas.“

Was „Die Welt“ nicht schreibt:

 Der Drogenmarkt ist der fünft größte Konzern der Welt. Afghanistan finanziert sich zu fast 100% durch den Anbau und den Handel von Drogen. In Afghanistan, Iran, Irak und z.B. Syrien kosten Drogen weniger als Lebensmittel. Ein Kg reines Heroin kostet in Afghanistan € 5,00. Wenn man es selbst hergestellt hat, dann noch weniger. In Deutschland hat ein Kg reines Heroin einen Marktwert von ~ € 50.000,00. Gestern noch Sozialhilfeempfänger. Heute Millionen schwerer Immobilien Besitzer.Das sind die Karrieren „made in Deutschland“. Das ist nicht erst seit 2015 so, sondern läuft bereits seit Generationen. Wer einmal an einer Zwangsversteigerung von Wohnungen teil nimmt, der sieht die Vertreter der islamischen Gemeinden mit Plastiktüten voller Bargeld Häuserblocks und ganze Straßenzüge aufkaufen. Die islamische Gemeinde vermietet / verkauft diese Wohnungen dann an andere Gemeindemitglieder. Die alten Deutschen Mieter, oder jene welche in Armut / Arbeitslosigkeit verbracht wurden und die Raten für diese Wohnungen nicht mehr zahlen konnten, werden rausgeklagt. Mit einem SCHUFA-Eintrag ist es faktisch unmöglich in Deutschland Wohnraum anzumieten. Auch konkurrieren verarmte Deutsche Bürger mit den Millionen von Umsiedlern um Wohnungen und verlieren diesen Wettbewerb stets. Denn die Umsiedler reisen mit Sozialarbeiter zu den Besichtigungen und werden bevorzugt behandelt. Entscheidend bleibt, diese Mieter haben selbstverständlich keinen SCHUFA-Eintrag. Inzwischen sind es etwa zwischen 350.000 und 500.000 Deutsche Bürger,welche keinen eigenen Wohnraum haben / Obdachlos sind. Sehr viele müssen über Jahre obdachlos bleiben. Manche überleben ein Leben auf der Straße nicht lange. 350.000 obdachlose Umsiedler wird es in Deutschland nie geben. Dafür sorgen die Politik und die Aktivisten. Aktuell erbarmen sich die Medien und die Politik über die ~ 10.000 Randalierer – vermutlich IS mit Anhang -. Für die verarmten und obdachlosen Deutschen gibt es nur Schweigen oder maximale Verachtung. Auch wenn es unpopulär ist, möchte ich noch darauf hinweisen, dass überall Container stehen, Reihenhäuser entstanden, Reihenhäuser gebaut werden, sozialer Wohnraum nur noch an die Umsiedler vergeben wird. Staatlich geförderter Wohnraum wird in Deutschland nach „Nase“ vergeben. Nicht nach Dringlichkeit. Min. 600.000 Deutsche Bürger können sich keine „Pflicht“-Krankenversicherung leisten. Bleiben folglich ohne jede medizinische Versorgung und werden mit Zwangsmaßnahmen gnadenlos verfolgt. Interessiert die Medien und die Politik nicht. Jeder Umsiedler erhält sofort kostenlosen Zutritt in unsere sozialen Kassen. Das ist den Politikern und den Medien wichtig. Die Menschen in Idomeni erhalten immer noch Leistungen, welche die amtierende Bundesregierung den bereits in Armut verbrachten Deutschen vorenthält. Meine Sympathien sind bei den Europäern und ganz besonders bei den bereits in Armut verbrachten Deutschen. Hier erwarte ich endlich Aufmerksamkeit und Handeln. Was Idomeni betrifft, bin ich mir sicher, um die muss sich niemand sorgen. Die sorgen für sich selbst.