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Wohnstätte Stade Staatlich geförderter Wohnraum. Die Wohnstätte Stade vermietet allerdings nicht an bereits in Armut verbrachte Menschen. Wer einen SCHUFA-Eintrag hat, wird als Mieter aussortiert. Ein Recht auf Wohnraum existiert für Deutsche Bürger faktisch nicht.

Wer in Stade in die Obdachlosigkeit gerät, erhält mit „Glück“ eine Unterkunft außerhalb der Stadt, im Wald an einer Müllkippe, am „Fredenbecker-Weg“. Manche Bewohner müssen dort lebenslang bleiben. Einen Handlungsbedarf sieht die Stadt Stade nicht. Die „Wohnstätte Stade“ allerdings auch nicht.

Obdachlosenunterkunft in Stade

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Foto: Stader-Kreiszeitung

Die Analogie der Strukturen:

Staatlich geförderter Wohnraum wird willkürlich vergeben. Nach „Nase“. Nicht nach Dringlichkeit.

Dazu passt die Lüge vom Wohnberechtigungsschein

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