Schlagwörter

, ,


Diese Strukturen ziehen sich quer durch Deutschland. Gestern noch Sozialhilfe-Empfänger, heute Millionen schwerer Immobilien-Besitzer. Das sind die Karrieren „made in Germany“ der Clans. Das geht bereits so, seit dem diese Clans hier angesiedelt wurden. D.h. die Clans sind bereits mit einem Geschäftlichen Vorhaben hier eingereist. Der Drogenmarkt ist der 5. größte Konzern weltweit. Europas offene Grenzen und das Diktat der „Willkommenskultur“ zwingen uns dazu den Reichtum der Drogenkartelle und den Terrorismus zu finanzieren. Die Strukturen, die Geschäftsfelder und deren Abläufe sind offensichtlich. Es ist die Korruption, welche ganz unten anfängt und bis in oberste Führungskreise geht, welche solche Zustände geschaffen hat. Die Deutschen Staatsdiener lassen gewähren und fahnden statt dessen nach GEZ-Verweigerern und Oppositionellen. Die Zustände sind weitaus bedrohlicher als Aussenstehende vermuten. Marxloh, Buxtehude, Hamburg und Berlin sind bereits verkauft.

Aron Sperber

Duisburg Nord: jetzt Hoheitsgebiet dreier Großfamilien (einst Flüchtlinge)

Drei libanesiche Großfamilien teilen sich die Stadtteile Marxloh und Laar in Duisburg Nord auf. Es handelt sich um zwei von sieben Stadtteilen der Ruhrpott-Metropole (rund 488.000 Einwohner).

Das geht aus einem 21seitigen internen Lagebericht der Polizei Duisburg vor, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt.

Zwischen Libanesen und Syrern besteht in etwa der gleiche Unterschied wie zwischen Bayern und Österreichern.

Wie wird Deutschland in ein paar Jahren daher wohl aussehen?

Statt sich mit dem popeligen Duisburg zufrieden zu geben, sind die von Merkel eingeladenen Syrer zahlreich genug, um sich ganz Berlin aufzuteilen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements