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Min. 600.000 Deutsche Bürger sind ohne Krankenversicherung. Der überwiegende Teil dieser Menschen, ist oder war freiberuflich tätig / mit einem Gewerbe selbstständig. In Deutschland kostet eine private Krankenversicherung für Menschen ab 50 Jahren etwa € 600,00 im Monat. Diese Summe können sich immer weniger Menschen leisten. In Deutschland ist eine Krankenversicherung nicht freiwillig. Es besteht die Pflicht eine Krankenversicherung zu bezahlen. D.h. wenn Sie die Kosten dafür nicht mehr zahlen können, verlieren Sie nicht nur den Versicherungsanspruch. Sondern es laufen die monatl. Beiträge und steigende Verzinsung weiter. Diese Forderungen werden schließlich durch Pfändungen durchgesetzt. Sind Sie in diesem Zeitraum erkrankt, durch Unfall oder unglückliche Umstände, dann werden Ihnen die Behandlungskosten der Ärzte zusätzlich in Rechnung gestellt. Sie haben also entweder die Wahl Haus und Hof zu verlieren und zusätzlich auf eigene Kosten med. Hilfe in Anspruch zu nehmen. Oder die andere Variante: Sie verlieren Haus und Hof und trauen sich nicht mehr zum Arzt zu gehen. Denn wer in Deutschland nicht mehr Krankenversichert ist, ist auf der sozialen Leiter ganz, ganz unten angesiedelt. Ein Paria. Ohne Rechte. Aber mit der Pflicht die Versicherung zu zahlen;Und sei es mit dem eigenem Leben.

Befremdlich ist, dass die Höhe der Zwangsabgaben willkürlich erhoben wird. Staatsdiener, Freiberufler und z.B. Ärzte,zahlen nicht in die staatlichen Kassen ein. Für einen H4ler zahlt der Bund monatl. ~ € 97,00. Für einen Umsiedler € 120,00.

Denn im Gegensatz zu den in Armut verbrachten Deutschen Bürgern, erhalten Umsiedler bei Übertritt der Deutschen Grenze, kostenlose Mitgliedschaft in einer staatlichen Deutschen Pflichtversicherung / Krankenkasse.  Für Umsiedler aus der Türkei und es den Ländern des ehemaligen Jugoslawien gilt, dass deren Familien in der Heimat ebenfalls kostenlos mitversichert sind.

Dazu schreibt EPOCH TIMES

Nach dem „Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen“, das am 30.4.1964 in Kraft getreten ist, sind in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden Krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert. Bisher wurde das Abkommen nicht verändert oder außer Kraft gesetzt.

Anders formuliert: „In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger, der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten, lebend in der Türkei, mit versichert hat. (Es geht um die Krankenversicherung). Wer zu seinen Verwandten gehört, bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt, auch die Eltern gehören dazu.

Auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro sind dem Abkommen beigetreten (deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968).“

Ein Kommentar aus dem Netz:

„Tja, das widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz, denn im entsprechenden § des Sozialgesetzbuches sind Eltern nicht mitversichert. Schön, dass wir das auch mal geklärt haben, dass wir Einheimischen für alles bezahlen müssen, was Fremde einfach umsonst bekommen. Da die Krankenversicherung eine Solidargemeinschaft darstellt, zahlen alle, die eine Krankenversicherung haben das also mit. Schöner gerechter Staat Deutschland. Wie viel mehr könnten wir uns leisten, wenn man uns nicht dazu verdonnern würde, unser Geld an fremde Menschen zu verschenken, die das teilweise auch noch ausnutzen und uns verhöhnen, weil wir so blöd sind.

Schade, dass es keinen anderen Staat auf der Welt gibt, der so bescheuert ist wie Deutschland, dahin könnte ich dann auswandern und es mir auch gut gehen lassen.“

Die Argumentation der amtierenden Bundesregierung, warum diese Abkommen Bestand haben:

Würden Deutsche Pflichtversicherte nicht für die Familien anteilig zahlen, dann würden diese Familien vollständig  in Deutschland einwandern.

So argumentiert eine Regierung, welche in einem Zeitfenster von 3 Monaten, ~ 2 Millionen Menschen vollkommen unkontrolliert und unregistriert in unseren sozialen Kassen angesiedelt hat. Eine Regierung, welche sich weigert Grenzen zu schützen. Kein Aufnahme-Stopp akzeptieren wird.  €6 Milliarden für 72.000 Umsiedler an die Türkei zahlt und die VISA-Freiheit für Türken  ein Jahr früher als vereinbart einfordert.

Analogie der Strukturen

Wer seine Krankenversicherung nicht selbst bezahlen kann oder will, hat ja immer noch die Möglichkeit nach Deutschland einzuwandern. Ausnahme: Sie sind bereits Deutscher!

 

 

https://chrisamar.wordpress.com/2015/04/11/deutschland-2015-die-kassenpatienten/

 

Dazu eine Stimme aus dem Netz:

denali meint

26. Januar 2016 um 13:31

ich selbständig 63, mußte wegen einer knie op auf hartz, sofort wurde ich um 25€gekürzt, nun schickte man mich zur Rentenversicherung,
rente abgelehnt(140€), nun ging die Schikane los, weitere Sanktionierung um 120€. worte wie ausschuß und schlimmeres mußte ich mir anhören, dann hartz nicht mehr verlängert, menschenunwürdig.
konnte nun meine dak nicht mehr bezahlen, leide unter einer bipolaren Störung. erhielt nun einen bescheid der dak über den Höchstbeitrag
ca 780€, nach 4 Monaten waren so ca, 3000€ aufgelaufen, nun drohte man mir mit strafe wenn ich meine dak karte weiter verwenden sollte.
man schaltete jetzt den zoll ein zur Beitreibung der 3000 €, eine Rückkehr in die kasse sei nur noch möglich nach Bezahlung der restschuld, was mir nicht möglich ist. das sind die deutschen Realitäten.
danke merkel

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