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Psychopathen kann man nicht auf Anhieb „spüren“. Weil diese Leute Gefühle imitieren und darin sehr gut sind. Gestörte Persönlichkeiten entlarven sich selbst. Ein Hund ( kein kleiner Hund ) und Pferde können hilfreich sein. Psychopathen „verstehen“ sich auf einer Ebene, welche einem gesunden Menschen verschlossen ist. Psychopathen „arbeiten“ zusammen. Es gibt „Opfer“, dass sind Menschen, welche über sehr wenig kriminelle Energie und wenig Bösartigkeit verfügen. Diesen Menschen mangelt es an der Vorstellung, wie bösartig Psychopathen agieren. „Bestie Mensch“! Dann gibt es noch sekundäre Psychopathen. Welche sich Befehle erteilen lassen. Schönes Beispiel ist „Der Hauptmann von Köpenick“. Dort finden sich die sekundären Psychopathen. Gerd Postel ( „Vom Postboten zum Oberarzt der Psychiatrie“ ), und Friedrich Wilhelm Voigt sind Brüder im Geiste. Vor beiden ziehe ich den Hut. Denen fehlt /e es – aus meiner Perspektive – zum Glück an Bösartigkeit. Beispiele für das Agieren des leider „berühmtesten“ Deutschen Richters. Er ist ein Musterbeispiel an Bösartigkeit:
Roland Freisler

Welcher Gott ist es, von dem Roland Freisler sich bemächtigt fühlte?
Wo sind die Menschen mit gesundem Verstand?
Richtig, auf der Anklagebank.

Die USA zeigen Gerichtsverhandlungen im TV und im Internet.
Jeder Supermarkt und jede U-Bahn wird mit Kameras überwacht.
Der Deutsche Ungerechtigkeitsapparat der Justiz allerdings, werkelt weiter – zum überwiegendem Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit- vor sich hin.

Sind Psychopathen attraktiv?
Nein. Psychopathen sind sehr anhänglich. Die Sympathien sind meist sehr einseitig vom Psychopathen aus auf das Opfer. Das Problem ist, einen Psychopathen los zu werden. Psychopathen sind u.U. so gefährlich für das Leben eines „Opfers“, dem – ohne offizielle Hilfe – eine Trennung unmöglich ist.
Der Psychopath agiert Ziel gerichtet. Sein Verhalten ist parasitär.
Das Ziel ist die vollkommene Vernichtung des Opfers / der Opfer.
Psychopathen langweilen sich immer. Darum suchen die nach Reizen um vermeintliche Gefühle zu finden.

Psychopathen sind auch nicht selten.
Systeme erzeugen Psychopathen und sekundäre Psychopathen.
Der offiziellen Einschätzung nach sind von 10 Menschen, 4 Psychopathen. Statistisch 3 Männer und eine Frau. Je nach Arbeitsplatz / sozialem Umfeld, sind es wohl noch ein paar mehr von denen, welche zu ertragen sind. Oder eben auch weniger. Weniger zu ertragen. Oder weniger Psychopathen. Im Justizapparat trifft man an einem gewöhnlichem Arbeitstag in einer JVA oder einem Gericht mehr Psychopathen als z.B. beim Hundefrisör.

Psychopathen leben gefährlich.
In der Kultur der Inuit wurden Psychopathen erschlagen.

Einer der widerlichsten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Idi_Amin

Sind Psychopathen erfolgreich?
Ja und Nein. Psychopathen vernichten.
Allerdings haben die nichts davon. Die werden sich weiterhin langweilen und sich irgendwann selbst vernichtet haben.

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