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„Rich­ter nei­gen so­wieso dazu, das zu ma­chen, was sie wol­len. Die wer­den über­haupt nicht kontrolliert.“
Sagt ein ehemaliger Amtsrichter.

Geld­auf­la­gen­mar­ke­ting scha­det der Gemeinnützigkeit

In­zwi­schen gibt es so­gar Agen­tu­ren, die Ver­ei­nen und ge­mein­nüt­zi­gen Ein­rich­tun­gen beim Geld­auf­la­gen­mar­ke­ting pro­fes­sio­nell zur Seite ste­hen: Sie füh­ren Buch über er­trag­rei­che Ver­fah­ren und „sor­gen selbst­ver­ständ­lich da­für, dass nach Mög­lich­keit die Geld­auf­la­gen auch bei Kun­den von uns lan­den“, be­rich­tet ein Agen­tur­chef. Dass ein nicht un­be­trächt­li­cher Teil des Gel­des da­durch nicht mehr dem ge­mein­nüt­zi­gen Zweck zu­gute kommt, wird of­fen­bar von den Be­tei­lig­ten un­be­ein­druckt hingenommen.

Quelle: „Strafakte“

Zum Artikel:

http://www.strafakte.de/strafprozess/millionen-im-namen-des-volkes/

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