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Sehr geehrte Frau U.,

bei der XXX entstehen für mich Kosten in Höhe von min. € 60,00 für:

1 Krawatte
1 Hemd
1 Schürze
1 Koffer

welche von mir bereits vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn fällig werden. Durch die Bezahlung des Mindestlohns € 8,77, muss ich mehr als 10 Stunden für XXX arbeiten, um das Fahrgeld und die Kleidung wieder rein zubekommen. Unsicher ist ebenfalls, ob ich überhaupt für einen längeren Zeitraum dort gebucht werde. Für interne Schulungen werden den Bewerbern ebenfalls Gelder abgezogen.
Mir wurde in Aussicht gestellt, an einem Wocheende einen Getränkestand beim HSV zu bewirtschaften. Das ist bei anderen Arbeitgebern auch ohne € 60,00 Berufskleidung sicherlich möglich.
Deshalb verzichte ich darauf, mit der XXX einen Vertrag über den Kauf der o.g. Kleidung zu schließen.

Mit freundlichem Gruß

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