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„Professor Winfried Fuest, Experte für Finanz- und Steuerpolitik am Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, hält das aktuelle Pensionsniveau von 71,75 Prozent für dramatisch zu hoch. „Im Grunde ist das eine Zumutung für den Steuerzahler“, sagt er. Zumal Beamte daneben eine ganze Reihe zusätzlicher Pensionsprivilegien genießen: So hat ein Beamter bereits nach fünfjähriger Dienstzeit Anspruch auf eine Mindestpension von 1365 Euro. Der Standardrentner braucht 45 Berufsjahre, um auf gerade mal 1224 Euro zu kommen. Schwerstbehinderte Beamte können mit 60 Jahren abschlagsfrei in Ruhestand gehen, Arbeitnehmer erst drei Jahre später. Studierten Beamten werden 855 Tage, also deutlich mehr als zwei Jahre, ihres Studiums auf die Pension angerechnet. Bei der gesetzlichen Rente eines Angestellten wird ein Studium dagegen gar nicht mehr berücksichtigt.“
Quelle: „Die Gehälter der Staatsdiener Beamter – sorge dich nicht, diene!
22. Januar 2011, 11:33 Uhr
Sie sind unkündbar, und vor allem im Ruhestand geht es ihnen finanziell grandios. Noch immer genießen Staatsdiener ungewöhnliche Privilegien. Warum ist das so? Von Jan Rosenkranz und Joachim Reuter“
http://www.stern.de/wirtschaft/job/2-die-gehaelter-der-staatsdiener-beamter-sorge-dich-nicht-diene-1644864.html

Über 170 Milliarden jährlich Personalausgaben für Beamten und Staatsdiener.

Erwerbslose bekommen für ihr Kind 184 Euro Kindergeld (wird im Alg II in voller Höhe wieder abgezogen). 235 Euro bekommen die Besserverdienenden.
Beamte kassieren das Kindergeld zweimal. Die bekommen es sowohl über eine Familienkasse des öffentlichen Dienstes als auch über eine Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Während es Arbeitnehmern zugemutet wird, dass Gehälter vom Wohnort abhängig gemacht werden, Ost-Deutsche Dienstleister z.B. in der Gastronomie, noch weniger Einkommen haben als West-Deutsche, wurde die „Buschzulage“ für Beamte nie abgeschafft.

„Schon in den Neunziger Jahren köderten ostdeutsche Behörden Staatsdiener aus dem Westen mit Zulagen, auch mit erschummelten. 2004 sollten westdeutsche Beamte bei der Umstellung auf Hartz IV helfen – und erhielten saftige Prämien. 1994 war die „Buschzulage“ sogar auf der Liste zum Unwort des Jahres.“
Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lockangebot-fuer-west-beamte-brandenburg-plant-neue-buschzulage-a-772048.html

Ein einheitliches Renteneintrittsalter gab es noch nie in Deutschland. Arbeitnehmer welche sehr stark körperlich arbeiten, sind in Deutschland mit durchschnittlich 55 Jahren arbeitsunfähig. Das sind 27,8%. Ein viertel der Arbeitnehmer wechselt direkt aus der Arbeitslosigkeit in Rente. Seit 2001 gibt es auch für Beamte einen Abschlag, wenn diese vorzeitig in den Ruhestand wechseln. Seit dem sinkt die Zahl der Beamten, welche aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand wechseln jährlich. Waren es bis dahin mehr als 50% der Lehrer welche angeblich aus gesundheitlichen Gründen wechselten, sind es heute 80% der Lehrer welche gesund in Pension gehen. Die durchschnittliche Pension ist um mehr als 60% höher als die durchschnittliche Rente. Ein Beamter erhält im Vergleich zu einem Angestelltem in der Freien Wirtschaft netto € 1000,00 mehr Gehalt / Sold im Monat. Ein Studium wird nur bei Beamten ( 2 Jahre ) auf die Pension angerechnet. Ohne jeden Abschlag gehen Beamte mit durchschnittlich 63,1 Jahren in Pension. Damit ist das Alter wann Beamte in Pension wechseln seit 2009 um 3 Jahre gestiegen. Seit 2015 erhalten Beamte 11% mehr Sold und Pension. Jede Gemeinde musste 2014 mehr als 40% aller Einnahmen nur für Sold und Pensionen ausgeben. Im Jahr 2030 ( spätestens ) werden es dann 78% sein. In diesem Prozentpunkt sind keine weiteren Kosten für die medizinische Versorgung der Beamten enthalten. Die kommen noch einmal dazu. Mit der Währungsumstellung hat sich das monatl. Einkommen der Beamten zum Teil vervierfacht. Während in Deutschland bereits 20% der Menschen in Armut leben, haben die Beamten es sich selbst ermöglicht, dass diese inzwischen die reichste Bevölkerungsgruppe sind. Es gibt keine Anwesenheitspfllicht und kein Leistungsziel. Es existieren keine Kontrollinstanzen ( mehr ). Beamte sind max. 9 Monate anwesend am Arbeitsplatz . Erhalten aber durch Privilegien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld 14 mal Gehalt / Sold im Jahr. Das gilt auch für Pensionäre. Während die durchschnittliche Pension € 2850,00 beträgt, kann ein Rentner max. € 2300,00 erreichen. Unabhängig davon wie viel dieser Zeit seines Arbeitslebens in die Kasse gezahlt hat. Die Schweiz und Österreich haben den Beamtenstand bereits abgeschafft. Zu teuer und zu ineffizient. Der Beamtenstand ruiniert Deutschland. Es geht nicht mehr darum ob wir uns das leisten wollen. Tatsache ist, diese Berufsgruppe ist nicht mehr zu bezahlen. Der Beamtenstand gehört endlich abgeschafft!

Beamtenstand in der Schweiz abgeschafft

Pensionäre sind reichste Bevölkerungsgruppe:
http://www.rp-online.de/wirtschaft/beamte-im-ruhestand-sind-reichste-bevoelkerungsgruppe-aid-1.4409086

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