DDR-Zombie Peter F. : Königlich bezahlt

missgunst-deutschland

Der Wittenberger König der Herzen und rechtes Handwerkzeug des Staates DDR und BRD Staatssicherheitsdienst kassierte heute seinen gerechten Lohn. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Strafe von 120 Tagessätzen billigte ihm aber darüber hinaus ein staatlich zugesichertes Honorar von etwa 300 000 Euro zu. Wir wollen das nicht selbst schreiben oder ausarbeiten, denn wir sind davon überzeugt dass unsere Einleitung den Sachverhalt aufklären wird.

Peter hat laut heutigem Urteil eine Straftat beganngen und dadurch einen rechtlichen Vorteil (nämlich Geld) erlangt. Damit er nun durch die Strafttat nicht noch belohnt wird sehen die §§ 73ff StGB vor, dass dieser Gewinn abgeschöpft werden kann, das Ganze nennt sich Verfall. Um nun zu verhindern, dass am Ende des Tages, wenn das Urteil kommt, überhaupt noch was da ist, was abgeschöpft werden kann, hat die Staatsanwaltschaft bei den Durchsuchungen im April 2013 gleich alles einkassiert (damals nannten sie es Beschlagnahme, heute Pfändung), was Geldwert…

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