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Was Richter „verdienen“ kann jeder hier nachlesen:
http://www.juristenkoffer.de/richter/richterbesoldung/ />

Der Berufseinsteiger / Richter auf Probe, erhält durchschnittlich netto € 3000,00.
Abzügl. € 200,00 Eigenanteil für die private Krankenversicherung ( 1. Klasse Medizin ).
Die Lüge vom „Einkommensverlust“:
Im Jahr 2001 erhielt ein Richter auf Probe DM 1400,00. Der Sold hat sich also in den vergangen 13 Jahren fast vervierfacht.
Das von der Bundesregierung festgelegte Durchschnittseinkommen netto € 2000,00.
Der Berufsanfänger / Richter auf Probe liegt also € 1000,00 über dem Einkommen eines Facharbeiters mit Berufserfahrung.
Für max. 9 Monate Anwesenheit, wird bis zu 14 mal Sold im Jahr bezahlt. Zuzüglich weiterer Privilegien. Auch Minusstunden sind ein Privileg der lebenslang Alimentierten. Ein Richter hat keine Anwesenheitspflicht und keinen Leistungsnachweis. In den seltensten Fällen werden Richter auf Probe „quer durch die Bundesrepublik geschickt“. Persönlich kenne ich nicht einen Fall. Die Einstellungsvoraussetzung eines ausgezeichneten Examens, erfüllt jeder dritte Richter nicht mehr. Dazu kommt, dass es in Celle auch äußerst einfach war, ein derartiges Examen zu kaufen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/jura-examen-in-niedersachen-2000-abschlussarbeiten-werden-untersucht-a-962188.html />

Im Vergleich zu einem Anwalt, ist die Ausbildung zum Richter / Staatsanwalt auch minderwertig. Jurastudenten werden grundsätzlich nur zum Richter / Staatsanwalt ausgebildet. Ein Anwalt muss sich das Wissen der Verteidigung selbst erarbeiten. Jedes 4. in Deutschland gefasste Urteil ist ein Fehlurteil. Folgen haben die Richter keine zu erwarten. Es existieren keine Kontrollinstanzen ( mehr ). Der Tatbestand der Rechtsbeugung muss wieder in Deutschland eingeführt werden:

Bundesjustizminister Heiko Maas – Strafbarkeit von Rechtsbeugung wiederherstellen, Bürgergerichte einführen !
https://www.change.org/p/bundesjustizminister-heiko-maas-strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren />

Deutschland leistet sich die teuerste Justiz weltweit. In Deutschland werden Taten und Strafmaß vom Geldbeutel abhängig gemacht. Die Justiz sieht es als Aufgabe, Kapital zu generieren und Beschäftigung vorzugaukeln. Opfer von z.B. Einbruch oder Betrug, werden erleben, dass der Täter nicht zu ermitteln ist und Strafverfahren gar nicht erst eröffnet werden. Wer in Deutschland allerdings eine OWi begeht ( z.B. die Parkzeit überschreitet ) und die Strafe nicht bezahlen will oder kann, wird gnadenlos verfolgt und in Haft verbracht. Die Haft wird nicht angerechnet. Die Schulden bleiben. Im Jahr 2014 müssen die Kommunen mehr als 40% jedes eingenommen Steuer-€ für Sold und Pensionen ausgeben. Im Jahr 2030 werden es bereits 78% von jedem Steuer-€ sein. Die durchschnittliche Pension beträgt heute € 2800,00 und liegt damit mehr als 60% über der durchschnittlichen Rente. Ein Rentner kann max. € 2350,00 Rente erhalten. Egal wie viel Geld dieser Zeit seines Arbeitslebens eingezahlt hat. Unsere liberalen Nachbarn die Schweiz und Österreich haben den Beamtenstand bereits abgeschafft. Zu teuer und zu ineffizient. Die überhöhten Pensionen sind dort in monatlichen Raten zurück zu zahlen. Auch der Deutsche Staat hat auf die veränderten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse zu reagieren. Er tut es aber nicht. Weil die Beamten dieses System stützen und schützen. Wer in Deutschland gegen das System aufmuckt, wird von den Ermittlungs- und Justizbehörden gnadenlos verfolgt und zersetzt. Bekanntestes Beispiel ist Gustl Mollath. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl der Betreuungen verdreifacht. Mit jährlichen Zuwachsraten. Für die betreffenden Beamten, hat sich das Betreuungsgewerbe zu einem lukrativem Geschäftszweig entwickelt und ist ein Weg, unliebsame Bürger zu entsorgen. Jeder kann jeden denunzieren. Für die involvierten Staatsdiener besteht keinerlei Risiko für eigene Vergehen haftbar gemacht zu werden.
Die willkürliche Deutsche Justiz ist der Beweis, dass in Deutschland wieder ein Unrechtsstaat installiert wurde.
Das vollkommen übersteigerte Selbstbewusstsein und ständiges Eigenlob, mit dem Verweis der „vielen Arbeit“, sind typisch für diesen Berufsstand.
Tatsache ist, dass die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und die Tätigkeit im Vergleich zur Ausbildung in der Freien Wirtschaft und dem Arbeitsalltag dort, minderwertig und überbezahlt ist.
Beamte dürfen nicht streiken. Tatsächlich streiken die Angestellten im Öffentlichen Dienst jährlich 7,7 mal. Auch um die Interessen der Beamten durchzusetzen.
Polemisch gesagt:
Es gibt keine öffentlichen Toiletten mehr, aber jeder Kaff hat ein Amtsgericht.
Der Beamtenstand und die lebenslange Alimentation gehören auch in Deutschland endlich abgeschafft.

Die Strafjustiz be­fasst sich zum über­wie­gen­den Teil mit Ver­kehrs­de­lik­ten und Dro­gen­klein­kram.
Oder ei­ner Kom­bi­na­tion aus beidem.

Man müsste etwa 10 Pa­ra­gra­fen des StGB än­dern und ge­wisse Ver­hal­tens­wei­sen zu Ord­nungs­wid­rig­kei­ten hin­un­ter­stu­fen, um eine glatte 70–80%-Arbeitserleichterung zu er­zie­len und da­mit die Zahl der er­sehn­ten Kaf­fe­pau­sen deut­lich zu erhöhen.

Das aber ist nicht das Ziel. Im Gegenteil:
15 Strafkammern in Stade / Landgerichts-Präsident verstärkt Richtermannschaft / Zustände wie in einer Großstadt
Der Regierungsbezirk Köln hat nur 2 Strafkammern mehr.

https://chrisamar.wordpress.com/2014/03/07/organisierte-kriminalitat-im-landkreis-stade-wer-organisiert-die-straften/

Der Sinn des Straf­rechts ist nicht un­be­dingt, die In­ter­es­sen der Bür­ger zu ver­tre­ten, son­dern ei­nen “Straf­an­spruch” ( also Macht­an­spruch ) durch­zu­set­zen ( h. M. ), in jün­ge­rer Zeit “Feinde” zu bekämpfen.

Da­her ha­ben wir es mit ei­ner mas­si­ven Auf­rüs­tung im Be­reich der po­li­ti­schen Po­li­zei zu tun, ei­ner
Mi­li­ta­ri­sie­rung, ei­ner Ver­mi­schung ver­schie­de­ner Be­rei­che ( Po­li­zei, Ge­heim­dienst, Mi­li­tär ) und ei­ner Re­duk­tion der Res­sour­cen im Be­reich der Strafjustiz.

Die hohen Einkommen der Richter sind und bleiben sicher. Es besteht auch keinerlei persönliches Risiko für Fehlurteile in Regress genommen zu werden.

Beängstigende Zustände. Selbstkritik existiert in diesem Berufsstand offensichtlich nicht.

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