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  1. „Alle Diktaturen zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass in ihnen schnelle, autoritäre Entscheidungen getroffen werden.

    Der Umgang mit „Andersartigen“ ist aggressiv, nicht rechtsstaatlich und verstößt oft genug gegen Menschenrechte. Eine Diskussionskultur oder Widerstandsmöglichkeiten wie sie in Demokratien vorkommen und dort dazu führen, dass Entscheidungs- und Urteilsfindung ein langer kompromissbehafteter Prozess ist, findet nicht statt und wird dort natürlich auch nicht als besonderer Wert vermittelt.

    Menschen, die in autoritären Systemen sozialisiert werden, übernehmen unbewusst einen Teil dieser Mechanismen. So ist ihnen ein vom Staat vorgelebter Hang zu „schnellen Lösungen“ vertraut.

    Alternative Lebensentwürfe oder ein hoher Ausländeranteil sind ihnen in der Regel eher unvertraut und lösen stärkere Unsicherheiten und Ängste aus.
    Es ist nachgewiesen, dass sich diese psychologischen Mechanismen über zwei bis drei Generationen halten und weitergegeben werden können.

    Es ist dennoch falsch, überheblich auf „die Ossis“ zu schielen und sich selbstgefällig die westdeutschen Hände zu reiben.

    Aber sollte in den neuen Ländern tatsächlich ein höherer Anteil von Ausländerfeindlichkeit und dem Ruf nach dem „starken Mann“ vorzufinden sein, so liegt die Schuld nicht beim ostdeutschen Bürger an sich, sondern an den Nachwehen einer Diktatur, deren Menschen verachtende Werte bis heute ihren Schatten werfen und in den Köpfen und Erziehungs-Strukturen nachklingen.“

    Benennt diese Stimme aus dem Netz die Ursache der Zersetzung  der BRD.

    Beispiele für Menschen verachtendes Handeln:

    Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-nennt-ermittlungen-ein-fiasko-a-986682.html

    Der Sachsensumpf:

    „Die Abgeordneten Bartl, Nolle und Lichdi halten das Vorgehen der Justiz für den eigentlichen Skandal. Die Regierung habe unter dem öffentlichen Druck im Sommer 2007 „hysterisch“ reagiert und mit großer Eile und Schnelligkeit für ein Ende des sogenannten Sachsensumpfes gesorgt. Angesichts der Ungeheuerlichkeit der Vorwürfe sei der große Zeitdruck verständlich, heißt es dagegen bei CDU und FDP. Es sei makaber, dass diejenigen, die damals die Skandalisierung betrieben hätten, heute die zügige Aufarbeitung kritisieren, sagte der CDU-Abgeordnete Christian Piwarz.“

    Quelle:

    http://www.sz-online.de/sachsen/abschied-vom-sachsensumpf-2873582.html?ShowAllComments=true#Comments

    Klaus Bartl war doch der SED-und Stasimann?!

    Warum den Opportunisten und  Tätern des totalitärem Systems der DDR weiterhin Zugang zu den Schaltstellen der sensibelsten Bereiche des Deutschen Staatsdienstes gewährt wird, kann ich nicht verstehen.

    Lesen Sie auch hier vom Sachsensumpf:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsensumpf

    Der Richter auf Probe aus Brandenburg, am Amtsgericht in Bayern:

    Sänger einer Neonaziband arbeitet als Richter in Bayern?

    http://www.strafakte.de/rechtsprechung/neonazi-als-richter-in-bayern/

    Jeder H4ler und dessen soziales Umfeld werden umfassend durchleuchtet. Warum verzichten die Dienstherren bei Richtern darauf?

    Warum ist den Kollegen und  den Dienstherren die geistige Verfassung dieses Richters verborgen geblieben?

    Korruptionsverdacht: Skandal um Jura-Klausuren betrifft Prüfungen in mehreren Bundesländern

    Offensichtlich existieren überhaupt keine Kontrollinstanzen. Die Anzeigen kamen von außen…
    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/jura-examen-korruptionsverdacht-koennte-sich-ausweiten-a-962694.html

    Der Fall Peggy Knobloch und der unschuldig inhaftierte, geistig zurückgebliebene Ulvi K.:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Peggy_Knobloch

    Der Fall Gustl Mollath, mehr als 7 Jahre unschuldig in einer Deutschen Psychiatrie Zwangs-Isoliert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

    Alles „schnelle und autoritäre Entscheidungen“.

    Aber wollen wir Deutschen wirklich so ein Deutschland?

    Ist Dikatur der Preis den Ex-BRDler zahlen müssen für eine „Widervereinigung“, welche offensichtlich eine nicht geringe Gruppe von Bürgern aus Ost und West weder will, noch wollte?

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