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Mit Musik für Ost und West:

Das schrecklichste Verbrechen gegenwärtig ist der Kampf Ost gegen West. Befremdlich finde ich, dass Menschen, welche unter alltäglicher Lebensbedrohung verfolgt und zersetzt wurden und noch werden, uns, die wir durch pures Glück im geistigen und materiellem Wohlstand der westlichen Welt sozialisiert wurden, belehren möchten. Ist ein feindlicher Staat eine wertvolle „Kultur“, welche wir unbedingt ins 21. Jahrhundert retten wollen?

Müssen wir friedlichen und liberalen Menschen in Deutschland dulden, dass Entertainer wie Cindy und Aaron uns als „intelligent und lustig“ verkauft werden?

Verwirrte Geister, welche uns die „Guten Ossis“ vorgaukeln sollen. Eine „Kultur“, deren Wertschätzung  erst nach der Wende entstanden ist.

Zynismus und das Fehlen von emotionaler Intelligenz, sind kein Zeichen von „Humor“.

Darum ist das eigentliche high-light in dieser Schow vom Donnerstag Abend, dass
Cindy der Sound abgedreht ist. Die Cindy wird von der Redaktion vorgeführt.

Weisst Du Cindy, sich über verarmte und einfache Menschen lustig machen, ist in Deinen Kreisen sicherlich ein Teil der Kultur. Aber wir Westler lachen lieber mit jemandem, als über jemanden.

Geh´ nach Brasilien in eine Favela. Du wirst Dich wundern. Denn die sprechen auch Deutsch. Dort lernst du Demut und Respekt.

Deinen Wohlstands-Arsch wirst du da ganz schnell los werden. Psychoaktive Substanzen sind da auch viel billiger als in Deutschland.

Der Mollath-Darsteller / Hubert Kah, ist rausgewählt. Der wurde übermütig. Dessen Obszönitäten sind noch nicht massen-kompatibel.

Die Siegprämie von:

€ 100 000,00

hat der Ost-Deutsche Cousin vom Günther Jauch / Aaron, weder verdient. Noch erarbeitet. Finde ich.

Der Aaron und sein Ost-Bonus. Der Mann ist eine lebende Raufaser-Tapete.  Raufaser-Tapeten gab es in der DDR nur für Opportunisten. Eben für jenen Menschenschlag, welcher es auch ins aktuelle, Deutsche TV-Programm geschafft hat. Bitte, bitte! Wir alle haben doch nun wirklich Jahrzehnte mit Raufasertapeten leben müssen. Schickt den Aaron nach Hause! Oder besser, schickt den in ein Deutsches Altersheim. Dort kann er einmal im Monat die Leute mit „Bingo“ unterhalten. Die Menschen dort, sind mit wenig zufrieden.

Der Wendler hat keinen „Geschmack“. Die weiße Badehose mit „allover logo-print“, ist „Ballermann-Couture“. Na, und?

Der weitaus überwiegende Teil der Deutschen Bevölkerung outet sich alltäglich als „fashion-victim“. Eine „Geschmacks-Polizei“ ist doch das letzte, was wir brauchen.

Die Chinesen waren schon weiter als die Russen. Bei denen gab es ja die „Mao-Uniform“. Der Gipfel der Demütigung und  Unterwerfung einer ganzen Nation.

Dann doch lieber Geschmacksverirrungen, wie die des arglosen Wendlers. Schwächen machen uns Menschen doch erst liebenswert.

Der Wendler ist der einzige Kandidat, der einen evtl. Gewinn vollständig spenden wird. Dass ist nobel.

Meine Gedanken sind beim Ukrainischem Volk und bei allen Völkern, welche in Wohlstand und Freiheit leben wollen.

Mit freundlichem Gruß

 

Nachtrag:

>>

sehr lustige sachen,

die man hier von so manchen kommentatoren zu lesen bekommt!

so richtig schön ausgewogene beiträge a la „zwei beine schlecht, vier beine gut“ (orwell, farm der tiere, nur so zur erinnerung)

Westen böse, weil Irakkrieg, Demokratiedefizite, US-Weltgendarm, name it…

Daraus folgt logischerweise: Russland gut, unschuldig, Putin Menschenfreund (Konvois! vergesst nicht die blütenweissen Konvois zum 1000. Male zu erwähnen!)

So und nicht anders!
Na dann solltet ihr auch den IS super finden, weil, gegen den Westen, und Westen böse, … …

Nein, Russland ist toll, und auch nur so groß, weil es seinerzeit mit Blumen und Gedichten die Völker überzeugt hat, dem Imperium beizutreten. Das mit Gorbatschows Panzer in Litauen 1991, nur ein Beispiel, ist ja auch lediglich ein Propagandaufschrei des Westens gewesen, des Westens, der böse ist, weil… …

Ich möchte ungern gestehen, dass ich die russischen Medien im Original verfolge und auch leidlich Ukrainisch verstehe.

Ich möchte nicht darauf hinweisen, dass der Ton im Putin-TV kaum anders als der Deutschen Wochenschau 1941 ist. Dass die intelligenteren russischen Zeitgenossen voller Sorge sind, was ihr Landesvater da treibt – und das ist nicht nur in Bezug auf die Ukraine.

Es ist, dass „Russland sich von den Knien erhebt“, aber ausser Religion und Machomilititarismus hat die russische Politik nichts zu bieten.

Soviel Öl, Gold, Bodenschätze, aber keine Industrie. Keine Technologie. Keine Zukunftsadaptionen. AUsser der, dass Russland sich selbst in den permanenten Krieg gegen alle deriliert, ob innere Feinde oder äußere. Das ist ein stets probates Mittel, und was bei Stalin funktioniert hat, funktioniert auch heute bestens.<<

Quelle:  yxcvbnm

 

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