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13 Jahre lang waren Boris Becker und ich einmal im Jahr Nachbarn. In Hamburg hat Boris als Marken-Botschafter stets die A-Klasse gefahren.Ob es jemand wissen möchte oder nicht, Boris ist ein authentischer und sehr sympathischer Mann, der offen und freundlich auf Menschen zugehen kann. Die Probleme welche den Menschen Boris lebenslang begleiten werden, liegen ursächlich in seiner Vergangenheit als Sportler. Berufssportler werden immer fremd bestimmt. Ohne die innere Bereitschaft dazu, ist ein Erfolg nicht möglich. Auch Boris ist ein Systemling, welcher am Deutschen System scheitert.

Seine Erfahrungen mit dem Deutschen System beschreibt Boris folgend:

„Denken Sie, dass ich in London keine Steuern zahlen muss? Ich lebe doch nicht auf den Cayman Islands. Es ist keine Steuerflucht, es ist eine Flucht in Frieden und Freiheit.“

Im SPIEGEL Nr.: 35 / 25.08.2014 sagt Boris Becker im Interview:

„Ja.Ja,klar. Diese Schadenfreude! Was ist das denn? Was ist das für eine Mentalität, die sich über Kranke und Verletzte das Maul zerreißen?…“

Zum selber lesen:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/boris-becker-im-spiegel-gespraech-autobiografie-war-ein-fehler-a-987627.html

Fällt mir zum endlosen stänkern des Publikums und mancher Insassen gegen den Mollath-Darsteller / Hubert Kah  ein.

Dem Mollath-Darsteller werden Cola und Nutella-Rationen geneidet. Die Bullentusse ist informiert, dass der Mollath-Darsteller / Hubert-Kah, „ein Zucker-Problem hat“.

Das haben wir schon vor Tagen erkannt.

Der Richter auf Lebenszeit / Schill, scheint kein echter Psychopath zu sein. Er ist auch ein Systemling, welcher am System scheitert.

Hamburg, diese unfassbar schöne Stadt, bietet seinen Lieblingen einen extremen Lebensstil. Wer die Chance hat, in dieser Stadt Spuren zu hinterlassen, der wird sie nutzen.

Der HSV ist das beste Beispiel dafür, was passiert, wenn das Leben außerhalb des Fußball-Clubs einfach mehr Spaß macht. Bisher hat sich noch jeder HSVler die Karriere selbst ruiniert. Aktuelles Beispiel:

Die van der Vaarts.

Auf die letzten Meter peppt SAT1 die Sendung auf, in dem sie die Kellerkinder geschlossen ins Hochparterre schickt, um 120 sec. später das Luxus-Team ins Verließ zu verbannen.

Eine wirklich gute Idee. Ma Flodder / Claudia trinkt sich im Hochparterre hastig Mut an, um anschließend Big-Brother zu melden, sie sei nun – nach 11 Tagen – bereit zu duschen. Bedingung ist allerdings, gedämmtes Licht und ein Bikini.

Welche körperlichen Makel will Ma Flodder uns nicht zumuten? Was sind wir für eine Gesellschaft, welche Nacktheit nur Kindern und jungen Menschen gestattet?

Wie definiert sich Schönheit?

Ma Flodder hat Chirurgen und die Kosmetikindustrie mit viel Geld bezahlt. War alles vergebens?

Wie wenig Selbstbewusstsein hat die angeblich so „starke“ ( Liz Baffoe ) Claudia Effenberg?

Offensichtlich null. „Eine Zofe. Das ist eine Zofe!“ Fällt mir die Beurteilung eines Zuschauers ein.

Der Wendler bekommt eine Gehirn-Programmierung vom Schill und vom Mollath-Darsteller / Hubert Kah.

Danach macht der Gute keinen gesunden Eindruck mehr. Es scheint als hätte er sogar Tränen in  den Augen.

Der ost-Deutsche Cousin von Günther Jauch / Aron, scheitert an seiner challenge, welche aus einer Hochseil-Akrobatik und anschliessendem Zielen mit einer Laser-Kurzwaffe aus 10m Entfernung besteht. Das ist eine unmögliche challenge. Nichts zu machen.

„Wetten Dass…“ Kann heute offensichtlich jeder.

Endlich, die gefühlsarme Liz wird vom Publikum raus gewählt. Im Einspieler mit der H4-Cindy aus dem Studio, hat Liz Gelegenheit, Frohsinn zu imitieren. Gruselige Sache.

Schön, dass wir weiterhin Gelegenheit haben dem Richter auf Lebenzeit / Schill und dem Mollath-Darsteller / Hubert Kah zu lauschen. Möge die Macht mit Ihnen sein.

Mit freundlichem Gruß

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