Bei meinem ersten Flug, es war die Lufthansa, bestand ich darauf ein Hähnchen zu bekommen. Das Hähnchen hatte meine Familie vorsichtshalber vor Abflug an Bord bringen lassen. Neben mir sass ein indischer Geschäftsmann, welchem ich, nach dem das Hähnchen von mir verzerrt wurde, ebendieses auf seinen Schoss kotzte. Damals war ich ca. 3 Jahre alt.

Bis einschließlich heute, hege ich eine tiefe Abneigung gegen das Fliegen. Allerdings hat mich diese Abneigung nicht vor Flügen schützen können. Meinen letzten Flug absolvierte ich als Passagierin in einer Kaffeedose. Hinter mir der Postsack. Vor mir der Pilot, welche seinen Kopf fast auf meinem Schoss hatte und neben mir ein weiterer Fluggast, welcher sich geschockt Augen und Ohren zu gehalten hat. So ging es über die Nordsee. Der Flughafen lag im Nebel. Dem Piloten war das egal. Der kannte den Weg und brachte uns auch heil wieder runter.

„Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“. Daran denke ich, als ich den Mr.Hamburg von 1984 / Paul Jancke in den Flieger steigen sehe. Kunstflieger, Kap-Hoorniers und Rallye-Fahrer neigen zur Hybris auch in Alltagssituationen. Das wäre ein Grund, niemals einem Kunstflieger zu vertrauen. Der Paul macht das. Und er macht das sehr gut bei dieser Promi-Big-Brother-Challenge vom Donnerstag, 21.08.2014.

Dadurch versorgt er die Kellerkinder mit 3 Flaschen Bier und der Musik von Helene Fischer.

Dem „Graf Zahl“ / Schaumstoff-Prinz wird übel mitgespielt. Nach seinem Schlafentzug teilt ihm „Big-Brother“ mit, dass seine Freundin sich öffentlich von ihm getrennt hat.  Sie schäme sich für den Schaumstoff-Prinzen, weil sich dieser öffentlich den Sack rasiert habe. Ganz schön pingelig die Dame.

Wo wir gerade bei „Damen“ sind…Die Zersetzung des 22 jährigen Busenwunders und Jura-Studentin im 3.Semester / Ela, schreitet voran. 24 Stunden Schlafentzug und die endlosen Monologe / das Einflüstern von vermeintlichen charakterlichen und körperlichen Misständen der Ela durch den psychopathischen Richter auf Lebenszeit / Schill, nagen. Aber vernichtet ist sie noch nicht. Wir alle dürfen uns auf eine mediale Schlammschlacht nach dem Container freuen.

Ela, wir  kennen sie seit Jahren aus dieser Show:

Der Mollath-Darsteller / Hubert Kah, wird vom Publikum in den Keller geschickt. Für Schill ein Gewinn. Für die Ela die Hölle. Dem Mollath-Darsteller ist das egal. Auch den Mollath-Darsteller kennen wir alle nicht nur als Schlagerstar, sondern von hier:

Aufgestiegen in das Hochparterre ist der ost-Deutsche Cousin von Günther Jauch. Der hier:

Verdient hat er es ja.

Die Liz bleibt die Zimmerpflanze des Hochparterre. Eine alte Aufnahme beweist, dass Liz nicht lustig ist, aber lesen kann. Bitte sehen Sie selbst:

Die Sex-Darstellerin ist für mich eine bedauernswerte Kreatur. Die finde ich persönlich so sexy wie eine Damenbinde.

Da geht ja nicht mal der Schill ran. Anspruch und Wirklichkeit trennen Welten.

Dass mit der Wirklichkeit scheint die debile und labile Nackt-Darstellerin / Schill Gespielin „Janina“, auch nicht mehr begreifen zu können. Wer wird der Dame folgendes mitteilen:

„Ohne Deine Silikontüten bist Du nix. Und mit Deinen Silikontüten ist es auch nicht viel besser geworden. Wenn das, was Du darstellst, glamourös und sexy sein soll, dann steht der Kölner Dom in Eppendorf.“

Oder um es mit den Worten von Olli Schulz zu sagen: „Halt die Fresse, krieg ein Kind!“

Mit freundlichem Gruß

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