Es gibt nur 10 Typen von Menschen. Das ist die Essenz aus meinen persönlichen Begegnungen vor und hinter den Tresen.

Alle Rock-Musiker weltweit sehen gleich aus und benehmen sich genau so wie die hier:

https://www.google.de/search?q=muppets+band&espv=2&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=CjvyU83RFdCM4gSWk4GgDw&sqi=2&ved=0CEEQ7Ak&biw=1366&bih=677

Langschweine sehen doch auch alle gleich aus und verhalten sich stets konform. Genau wie Junkies. Nur unter ihresgleichen können Langschweine und Junkies schamlos über die eigenen Dämonen fabulieren. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Ausnahme ist:

„Am Tresen“

Als Tresenschlampe hören Sie meistens mehr, als Sie jemals hätten wissen wollen. Ähnlich geht es Frisören und Nutten.

Mir war bereits bei Einzug des Langschweins klar, dass dieses selbstgefällig die Rechtslage mit den Kannibalen bei der Ela abfragen wird. Wirklich nicht originell.

Dass die Jura-Studentin im 3. Semester, an bereits  dieser Aufgabe scheitert…

Wer jetzt noch nicht begreifen will, dass Rauchen schadet und Jura-Studenten dumm sind, der sollte unbedingt weiterlesen.

So überraschte es mich nicht wirklich, dass das Langschwein / Richter auf Lebenszeit R.B. Schill, seine Zersetzung beim schwächsten Opfer der Gruppe erfolgreich beginnt. Ela, das 22jährige Busenwunder mit dem Kuhblick und Migrationshintergrund, welche nach eigener Angabe Jura-Studentin im 3. Semester ist, hat keine Chance.

Weil Sie dumm und ungebildet ist. Das Langschwein zitiert einen Klassiker des Strafrechts

http://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Verlag/Buecher-allg/Toedliche-Konflikte/Zoglauer-Leseprobe.pdf:

Darüber gibt es unzählige Veröffentlichungen. Darum darf jenes Exempel als Teil der Allgemeinbildung bezeichnet werden.

Oder doch nicht? Gibt es überhaupt noch irgendeinen gemeinsamen Nenner, welchen wir in Deutschland als Teil der Allgemeinbildung bezeichnen dürfen oder können?  Wer war noch mal Knecht Ruprecht? Richtig, das Arschloch mit der Rute!

Die Show am Sonntag war wirklich nicht lustig. Die Claudia ist offensichtlich auf Entzug. Ihr Zustand verschlechtert sich von Stunde zu Stunde. Die Redaktion sollte mal den „Dr. Feelgood“ mit einer Tüte voll Ritalin vorbeischicken. Statt dessen wurde die Claudia vom sadistischem Publikum rauf und runter gewählt.

Auch die Sex-Darstellerin und die Nackt-Darstellerin scheinen einen gewissen Bedarf an Ritalin zu haben.

Ritalin:

http://de.wikipedia.org/wiki/Methylphenidat

Im Hochparterre ist das psychopathische Langschwein / Richter auf Lebenszeit Schill, dabei die Früchte seiner Zersetzung einzufahren.

Durch das erschleichen von Vertrauen, ist es dem Langschwein gelungen,  den labilen Mollath-Darsteller/ Hubert Kah zu seinem Erfüllungsgehilfen zu machen. In jeder Diskussion vertreten die beiden eine Meinung. Nämlich die Meinung des Langschweins.

Das Langschwein flüstert seit Tagen und Nächten dem labilen Mollath-Darsteller/Hubert Kah, Obszönitäten ins Ohr. Die Hauptrolle in dem Kopfkino spielt stets die Ela. Das ist eine Programmierung. Auf einen Schlüsselreiz wird der Mollath-Darsteller reagieren. Der labile Mollath-Darsteller hat keine Chance.  Weil die Ela sich devot der Gruppe präsentiert und ihren Körper ( den Po ) ungeschützt „anbietet“, wird der programmierte Mollath-Darstellers handeln.

Er „bestraft“ die „Sub“ durch einen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch. Er führt das aus, was das Langschwein will.

Als Richter auf Lebenszeit, weiß das Langschwein, dass wenn er selbst die Tat begangen hätte, er sich u.U. wegen sexuellen Belästigung hätte verantworten müssen.

Formen der sexuellen Belästigung 

Die sexuelle Belästigung kann in jeder zwischenmenschlichen Beziehung vorkommen; häufig tritt sie jedoch in Abhängigkeitsverhältnissen auf, wie etwa am Arbeitsplatz, wobei nicht unbedingt – wie oftmals gedacht – der Vorgesetzte seine Mitarbeiter(innen) sexuell belästigt. Auch von anderen Kollegen, Geschäftspartnern oder Kunden geht häufig eine sexuelle Beköstigung aus. Gemäß § 3 Abs. 4 AGG wird die sexuelle Belästigung wie folgt definiert: „Eine sexuelle Belästigung ist eine Benachteiligung in Bezug auf § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 4, wenn ein unerwünschtes, sexuell bestimmtes Verhalten, wozu auch unerwünschte sexuelle Handlungen und Aufforderungen zu diesen, sexuell bestimmte körperliche Berührungen, Bemerkungen sexuellen Inhalts sowie unerwünschtes Zeigen und sichtbares Anbringen von pornographischen Darstellungen gehören, bezweckt oder bewirkt, dass die Würde der betreffenden Person verletzt wird, insbesondere wenn ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird.“ Demzufolge muss nicht eine aktive Belästigung (Befummeln, Betatschen, Klaps auf den Po, Zeigen von pornographischen Bildern [LArbG Schleswig-Holstein, 04.03.2009, 3 Sa 410/08], sexuell eindeutige Gesten  etc.) erfolgen, sondern es reicht bereits eine verbale Belästigung aus, um den Tatbestand der sexuellen Belästigung zu erfüllen. Zu diesen zählen beispielsweise

  • Sexuelle Angebote
  • Zweideutige Witze oder Sprüche
  • Sexuelle Anzüglichkeiten
  • Aufforderungen zu sexuellen Handlungen
  • Ehrverletzende Bemerkungen

Die erwähnten Formen der sexuellen Belästigung erfüllen hingegen nicht den Tatbestand einer strafbaren Handlung; in Ausnahmefällen können sie als „Beleidigung“ gemäß § 185 StGB angesehen werden.

Quelle:  http://www.juraforum.de/lexikon/sexuelle-belaestigung

Als studierter Psychologe kennt das Langschwein die Möglichkeiten der Manipulation einer labilen Persönlichkeit.

Der Richter solidarisiert sich öffentlich mit dem Täter. Als Richter auf Lebenszeit kennt das Langschwein alle Tricks. Der Richter auf Lebenszeit macht einen labilen Menschen, welcher sich ihm anvertraut hat, zu einem Täter. Das gemeinsame Opfer wird verunglimpft und erniedrigt.

Der Rest der Gruppe hat sich der Führung des Langschweins bereits ohne jeden erkennbaren Widerstand untergeordnet.

Warum nur?

Advertisements