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In dem Rechtsstreit Bestatter F. ./. XXX   AZ.:  73 c 310/11
legt die Beklagte in dieser Form fristgerecht
S o f o r t i g e    B e s c h w e r d e 
gegen den Kostfestsetzungsbeschluss des Rechtspflegers Eber, Amtsgericht Pinneberg, vom 05.08.2014, zugestellt am 07.08.2014, ein.
Begründung:
– Es fehlt der Rechtshilfebescheid.
– Es fehlt die Begründung.
– Rechtspfleger Eber ermöglicht Richter T. am Landgericht selbst über die Beschwerde zu entscheiden.
– Ra. M. ist es nicht zuzumuten in diesem bizarren Verfahren unentgeldlich zu arbeiten.
– Ra. M. muss zu diesem Verfahren in einem rechtsstaatlichem Verfahren, in einem Gerichtssaal von einem Richter befragt werden.

Zivilprozessordnung

§ 291 Offenkundige Tatsachen

Tatsachen, die bei dem Gericht offenkundig sind, bedürfen keines Beweises.

Der in der Klage vom 12.10.2014 geschilderte Sachverhalt ist nicht schlüssig. 

Abgesehen von formalen Fehlern in den Datumsangaben des angeblichen Sachverhalts, ergibt sich die eigentliche Frage, warum

der Kläger entgegen besseren Wissens und ohne sich an Formalitäten aufzuhalten,  einen „konkludenten“ Bestattungs-Vertrag mit der mittellosen Beklagten „geschlossen“ haben will.

Auffallend ist, dass es weder eine Anzahlung, noch eine Vorauszahlung und auch keinerlei Zahlungsbereitschaft von Wolf Lobens, welcher vom Kläger und von Richter T. als „erwiesener, konkludenter Bevollmächtigter“ bezeichnet wird, existiert. 

Der Kläger hat großzügig auf eine Forderung gegen seinen „konkludenten“ Geschäftspartner Wolf Lobens verzichtet.

Warum?

Wolf Lobens hat in seinem  Schreiben vom 29.10.2011, Posteingang beim Amtsgericht am 01.11.2011, an Richter T. dargelegt, dass er zu keiner Zeit zur Zahlung bereit ist und er auch keine Zahlungsverpflichtung erkennen kann.

Dem Schreiben nach, ist Wolf Lobens sehr gut über die rechtlichen Vorraussetzungen des Bestattungswesens informiert.

Richter T. offensichtlich nicht. Denn er nimmt die Rechtsbehlehrung von Wolf Lobens dankbar an und verweist in seinem Beschluss vom 15.08.2012 auf die vorsätzlich falsche Behauptung von Wolf Lobens, dass die Mutter der Beklagten zu haften hat.

Wolf Lobens ist so gut informiert, dass er gegenüber dem Amtsgericht und dem Sozialamt des Landkreises Fade, den Hinweis vermeidet, dass er selbst den Bestatter-Vertrag unterschrieben hat.

Gegenüber dem Sozialamt des Landkreises Fade / Annika S., verschweigen sowohl der Kläger, als auch Wolf Lobens, dass der Bestattervertrag bereits von Wolf Lobens unterschrieben ist.

Folglich existiert keine Haftung der Beklagten und der Familie der Beklagten gegenüber dem Kläger.

Tatsächlich ist der Landkreis Fade für die Kosten der Bestattung in diesem Fall auch nicht zuständig. Geschweige denn, bestehen für den Kläger Möglichkeiten Zahlungen legal zu fordern.

Der Landkreis Fade / Frau S., wurde gemeinsam vom Kläger und Wolf Lobens aktiv und zielgerichtet  manipuliert, finanziell geschädigt und zu illegalen Handlungen verleitet.

Gemeinsam mit dem Landkreis Fade / Frau S., wurde das illegale Betreuungsverfahren des Klägers gegen die Mutter der Beklagten inszeniert.

Gemeinsam mit Richter T., wurde das illegale Betreuungsverfahren des Klägers gegen die unschuldig verfolgte Beklagte inszeniert.

Dem Ansehen des Sozialamts F. und der Beamtin S., wurde erheblicher Schaden zugefügt.

Dem Ansehen des Amtsgerichts Pinneberg und des Landgerichts Itzehoe, wurde erheblicher Schaden zugefügt.

Das Zustimmen des Richter T., in diese Taten – mehr noch, dass er nicht in der Lage ist, Straftatbestände als solche zu werten – kann Folge einer dissosozialen Persönlichkeitsstörung sein. Es erscheint der Beklagten notwenig, dass Richter T. sich einer dienstärztlichen Untersuchung unterzieht und bittet das Gericht darum , dieser Anregung Beachtung zu schenken.

Die unschuldig verfolgte Beklagte kann der Argumentation des Gerichts grundsätzlich  logisch nicht nachvollziehen. Tatsächlich ist der Beweis des Gerichts:

„Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass die Beklagte aufgrund konkludenten Verhaltens / Schweigens, Zustimmung erteilt hat.“

Dem Sachverhalt einer Bestattung nicht angemessen. Als konkludentes Verhalten wird im Rechtswesen, das Betreten einer S-Bahn als Zustimmung zu einer zahlungspflichtigen Beförderung im Nahverkehr gewertet. Das ist ein Teil der Allgemeinbildung.

Weil der Kläger keine Zeugen für „konkludentens Verhalten“ benennen kann, glaubt Richter T. das „Schweigen“ aus  angeblichen Vollmachten welche der Kläger mit der Klage eingereicht hat heraus „hören“ zu können?

Um den Beweiswert dieser Nonsens-Vollmachten zu konstruieren, tritt Richter T. selbst auch als graphologischer Gutachter gegen die Beklagte auf. Auch hier kann Richter T. die Unsinnigkeit seines Handelns nicht erkennen. Es scheint, als fehlt Richter T. jeder Bezug zum Amt und zum Prozessalltag. Das ist tragisch, dafür kann aber die von Richter T. unschuldig verfolgte Beklagte nicht haftbar gemacht werden.

Das Amtsgericht Pinneberg hat Wolf Lobens Bewährung gewährt. Der schwere, organisierte, gewerbliche Betrug ist in dessen Bewährungszeit geschehen.

Richter T. hätte bei der Klageeinreichung bereits die Motive des einschlägig vorbestraften „konkludenten“ Vertragspartner des Klägers erkennen müssen.

Statt dessen hat Richter T., Wolf Lobens eine Bühne bereitet.

Die Kostenfestsetzung zu Lasten der Beklagten ist illegal und folglich ohne rechtlichen Bestand.

Von weiteren Verfolgungen, Forderungen und Nachstellungen gegen die Beklagte, werden Sie gebeten Abstand zu nehmen.

Mit freundlichem Gruß

Teil I:
https://chrisamar.wordpress.com/2014/08/06/jura-fur-dummies-%C2%A7-291-zivilprozessordnung/

Was ist “STASI-Stalking”?

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