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Die Zwangsmaßnahmen der örtlichen Clique, vermutlich ist das eine Fahrgemeinschaft / Taxibus zum auswärtigen Swingerclub, haben meinen Konsul mit voller Härte erwischt. Die Zersetzung wurde durch die Zwangsabgaben der Kammer des Landkreis gestartet. Es war aufgefallen, dass der Konsul sein bis zu jenem Zeitpunkt erfolgloses Gewerbe als Selbstausbeuter / Tagelöhner,  vor 2 Jahren aufgab. Diese Form der Erwerbstätigkeit führte den Konsul in die Trunksucht, in die Armut und ruinierte seine Ehe, aus der 3  erwachsene Kinder stammen.   Zwangsabgaben der Kammern sind gemein und das Zeichen eines Demokratiedefizits und mangelhaftem Rechtsempfindens. Noch gemeiner ist, dass die Verwaltungsfachangestellten welche Gewerbescheine verkaufen kaltblütig zuschauen, wie Klein- und Kleinstunternehmer / Selbstausbeuter um  sauer verdientes Geld gebracht werden.

Um mich kurz zu fassen:

Der einzige Weg den Zwangsabgaben zu entkommen ist, dass klein gedruckte auf dem Gewerbeschein vor dem Kauf zu lesen und vor der Unterschrift zu prüfen, ob die Dienstleistungen überhaupt unter die Kammeraufsicht fallen.

 

Merke:

 

Wenn Sie Texte nicht verstehen können, aus welchen Gründen auch immer, dann sollten Sie grundsätzlich keine verpflichtenden Unterschriften leisten.

 

Beraten Sie sich vor jeder Unterschrift mit einer Vertrauensperson. Das kann ein Dolmetscher oder ein Anwalt sein.

 

Kritik ( muss erlaubt sein ):

 

Die Amtssprache ist Deutsch. Das bedeutet es wird vorausgesetzt, dass der Antragssteller grundsätzlich in der Lage ist in der Deutschen Sprache seine Interessen zu vertreten. Nachträglich einen Widerspruch damit zu begründen, der Antragssteller würde aufgrund von sprachlichen Problemen Fehler machen, wird von Ämtern und Behörden nicht akzeptiert.

Merke:

Fehler gibt es in Amtsdeutsch / Neusprech nicht.

Fehler = Ordnungswidrigkeit   

Ordnungswidrigkeit = Bares Geld, welches Sie zu zahlen haben.

Das müssen die vielen Analphabeten, Legastheniker, Lernbehinderten, die Touristen und Gäste aus dem nicht Deutschen Sprachraum und die erwünschten und die von den Medien offenbar nicht  so gewünschten zugewanderten  Bürger in Deutschland auch erkennen, dass Beamte und die Deutsche Rechtssprechung auf sprachliche / kommunikative Defizite keine Rücksicht nehmen.     Ein Vergleich: In meinem erlernten Beruf, für den die Voraussetzung eines Ausbildungsplatzes damals neben Deutsch 2 weitere Fremdsprachen in Wort und Schrift waren und sind, ist der Tariflohn Brutto gegenwärtig:   € 1600,00   Die Angebote welche mir immer noch aus der Branche offeriert wurden oder werden, lagen alle € 200,00 unter dem Tarif.   Würde ich mit meinen Kunden so Rücksichtslos und mit einer derartigen Gleichgültigkeit gegenüber treten, wie es die Leute machen welche Gewerbescheine verkaufen. Dann hätte ich ernste Probleme. Nicht nur mit meinen Kunden und dem Arbeitgeber. Vermutlich würden mich einige der verprellten Kunden nachträglich juristischen verfolgen  wollen.   Nun, derartige Konsequenzen bleiben den Leuten, welche Gewerbeschein verkaufen erspart. Auch wenn der Lerneffekt für diese Berufsgruppe vermutlich befreiend und dringend notwendig ist.

 

Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung vertrete ich die Meinung, dass jede Empfangs Sekretärin einer führenden Hotelkette über mehr fachliche und soziale Kompetenz verfügen muss, als das Personal, welches gegenwärtig in Deutschland z.B. Gewerbescheine verkauft.

 

Konstruktive Kritik:

 

Das Berufs Model der verbeamteten Verwaltungsfachkräfte hat sich nach der „Wende“ erneut  nicht bewährt. Die „Ausbildung“ des Personals ist mangelhaft geblieben. Die anspruchslose Ausbildung und die verantwortungslose Tätigkeit, welche keine Anwesenheitspflicht, kein Risiko  und kein Leistungsziel kennt, dafür 14 Gehälter und max. 9 Monate Anwesenheit am Arbeitsplatz garantiert und zusätzliche Privilegien verschafft, gehört abgeschafft.

Durch diese bizarren Verhältnisse wurden ganze Völker ausgeplündert und Generationen von Menschen in tiefste Not getrieben. Siehe „Ost-Block“.   Leute, wir schreiben das 21.Jahrhundert. Wir haben gerade wieder einen Astronauten zum Kaffee trinken in den Weltraum geschickt. Wir wollen diese alte Scheiße nicht mehr. Menschen wie der Konsul und ich, wollen in einem Rechtsstaat leben. Tatsächlich erleben wir ein System in dem die Willkür zu herrschen scheint. Kontrollinstanzen existieren offensichtlich nicht. In einem Land, in dem sich Beamte  feindlich und feudal gegenüber Bürgern verhalten. Jenen Bürgern welche deren Sold und Pensionen durch eigenen Verzicht garantieren und bezahlen.   Wie es mit dem Konsul der entführt und ausgeplündert weiter geht, erscheint in Folge II.

Das rückwärts gerichtete Verharren auf Posten und Versorgung gefährdet den wirtschaftlichen Erhalt und die Entwicklung Deutschlands.

 

Für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit danke ich und verbleibe

 

mit freundlichem Gruss

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