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Caprice8h

>>Genauer gesagt: Die DDR IST kassiert worden! Damit BRD-System sich sanieren konnte, maßte sie sich die von DDR ins Leben gerufenen Treuhand an; mit dann erfolgtem Wirtschaftsverbrechen nie dagewesenen Ausmaßes. NICHT die DDR war pleite, sondern das BRD-System. Die 727 Mrd. ReparationsAUSgleichzahlung stand ’89 noch immer zur Disposition. Die gingen dann einfach so unter. – Sicher, hatte die DDR von der ‘Substanz’ gelebt, nicht über die Hutschnur, wie es ‘inwest’ schon immer getan; Schulden auf Kosten der Zukunft der Nachfolgegeneration. Heute sollen wir diesen Salat mitausbaden.
Die BRD hatte einst sehr gut auf Kosten des ‘Ostens’ gelebt, in vieler Hinsicht. Innerdeutsche Handel per Warenausgleichsrechnung, so ward es auf der sog. Potsdamer Konferenz damals sehr gut ausgeklüngelt. Qualitätsware Ost für Schaufenster West. Nur haperte es oft des reellen Ausgleichs, es der DDR die Prod.Kosten oft nicht abdeckte. Da für manche der Waren-Produktionen Rohstoffe auf dem Weltmarkt – oft für Valuta – gekauft werden mussten.
Außerdem stehen noch immer die 3/4 Milliarde Postschulden der USA und GB ebenfalls noch aus. Hauptsache den großen Rand, ständig andere Länder zu überfallen.<<

 

Caprice

>>Noch als kleine Ergänzung: Keine unwichtige Erkenntnis: – so galt es vor allem der wie lautlosen Entwaffung der NATIONALEN VOLKSARMEE. Sie war einst sehr gut ausgebildet. Mussten es sein.<<

 

Wie ist der Nick „Caprice“ zu der „nicht unwichtigen Erkenntnis“ gelangt?

„Lautlose Entwaffung“…

MfS?

Sambo?

Peter F.?

John Rambo?

 

Lesen Sie hier:

https://chrisamar.wordpress.com/2014/04/11/die-untote-politisch-ideologische-diversion-der-ddr-zombies-am-beispiel-des-peter-f/

Peter F. ist König, Koch und Kampfkünstler. Dem Volk dient er in den Medien und während Audienzen.

Warum auch nicht?

Es gibt schlimmere Berufe. Z.B. Teller-Taxi. Davon bekommt man Krampfadern.

Insiderwitz:

Er war Kellner und sie hatte auch ihr Revier.

 

 

Anerkannte Berufkrankheiten unter Köchen:

Impotenz, Sterilität, Psychosen und Speiseröhrenkrebs.

Insider-Witz:

Er war Koch und sie war auch ein Schwein.

 

Berufskrankeit der MfSler:

Befehls Automatismus. Nicht so schön. Den Betreffenden fällt das selbst aber gar nicht auf.

 

Insider Witz:

Gänsefleisch mal den Gofferraum uffmachä?

 

Einen König habe ich persönlich nie kennengelernt. Vermutlich leiden die unter Glatze, Stottern und Segelohren?

Insider Witz:

Der König ist tot. Es lebe der König!

 

 

Liebe Caprice,
es ist richtig, dass wir die Chance zu einem Dialog nutzen. Wir kommen aus 2 verschiedenen Systemen, welche offensichtlich immer noch in unseren ( Ihrem und meinem ) Kopf existieren.

Um Sie zu verstehen, bitte ich Sie, mir Fragen zu beantworten und andererseits, auch meine Infos zumindest zu lesen. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, ich sei Ihnen in irgendeiner Weise feindlich gesonnen.

Wer ist “der große Rand”?
Woher stammen “Postschulden”?
Wer ist der Gläubiger?
“3/4 Milliarde” welche Währung?

Mein Eindruck:
Diejenigen, die in einer retrospektiven Betrachtungsweise verharren, erschweren ernsthafte Bemühungen, auch unter den entwickelten gegenwärtigen Bedingungen alle sich bietenden Möglichkeiten zum Schutz des Deutschen Rechtsstaat realistisch einzuschätzen.

Mit freundlichem Gruß

 

… und in Erwartung einer Antwort.

 

Bis dahin ein bisschen Musik.

Für den Klassenfeind:

Eagles „Lying Eyes“ 
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Der link zum song: 

In dem Song geht es um Liebe und Verrat.

 

Für den DDR_Zombie:

Inka Bause „Das Ist Liebe“  

Es ist ein Lied über Liebe und Gewalt.

 

Nachtrag:

Lyin‘ Eyes Songtext Übersetzung

Großstadtmädels finden anscheinend schnell heraus,
wie man mit einem Lächeln überall hin kommt.
Ein reicher alter Mann – und sie hat ausgesorgt,
kann in Samt und Seide herumlaufen.

Spätabends wird’s einsam im hochherrschaftlichen Haus –
ich schätze mal, jede Form von Sicherheit hat ihren Preis.
Und die Vorstellung, dass sie ihre Liebe an einen Mann mit eiskalten Händen verschwendet hat, bricht ihr das Herz.

Sie sagt, sie müsse abends noch mal fort,
eine alte Freundin trösten, die sich nicht gut fühlt.
Aber er weiß, wohin sie tatsächlich geht –
nämlich fremd.

Du kannst deinen verlogenen Blick nicht kaschieren,
und dein Lächeln ist nur eine fadenscheinige Maske.
Ich dachte, du würdest allmählich kapieren,
dass du damit nicht durchkommst.

Am anderen Ende der Stadt wartet ein junger Kerl
mit feurigem Blick und leidenschaftlichen Träumen.
Sie fährt voller Vorfreude hin,
weil sie sich bei ihm wieder so wie früher fühlen kann.

Sie stürzt sich in seine Arme, und sie versinken ineinander.
Sie flüstert, es wäre nur noch für kurze Zeit,
schwört, dass sie bald für immer bei ihm bliebe.
Dann entzieht sie sich und lächelt ihm beim Abschied zu.

Du kannst deinen verlogenen Blick nicht kaschieren,
und dein Lächeln ist nur eine fadenscheinige Maske…

Sie steht auf und gießt sich einen Doppelten ein,
starrt den Himmel und die Sterne an.
Wieder so eine endlos lange Nacht –
sie schließt die Jalousie und muss weinen.

Sie fragt sich, wie es überhaupt zu diesem Wahnsinn kommen konnte.
Sie denkt an einen Jungen zurück, den sie in der Schule kannte.
Ist sie müde geworden, oder hat sie sich einfach gehen lassen?
Alles ist für sie so weit weg, sie fühlt sich wie der letzte Depp.

Mein lieber Schwan, du weißt, wie man etwas einfädelt!
Du hattest doch alles ganz minutiös geplant.
Ist es nicht komisch, dass dein neues Leben nichts geändert hat?
Du bist immer noch dasselbe Mädel wie vorher.

Text: Don Henley

Quelle: http://www.songtexte.com/songtext/eagles/lyin-eyes-4bd61b8a.html

 

Die Übersetzung ist nicht von mir…

Woher Don Henley nur sein Wissen hatte?

Vermutlich schreibt er über seine Groupies.

Der Verratene verrät die Verräter. Auch nicht wirklich neu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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