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Mein Zeichen:
– 3132 E 2861 AG Pinneberg
– 141 E ( 27 )
Landgericht Itzehoe
Dr. N.
Postfach 1655
25506 Itzehoe
c.c.:
Referat II, A4
Ihr Zeichen: 9 S 98/13
Ihr Schreiben vom 25.03.2014
Posteingang am 01.04.2014
Ihr Name: Justizhauptsekretärin  H.
Anlage: „Beschluss Amtsgericht Pinneberg“
– Amtshaftungs Angelegenheit, § 839 –
– Illegale Handlungen
Sehr geehrte Frau H.,
Sehr geehrter Dr. N.,
für die Zusendung der Ausfertigung des von Justizhauptsekretärin H. beurkundeten, formlosen Schreiben:
9 S 98/13
73 C 310/11 Amtsgericht Pinneberg
B e s c h l u s s 
danke ich Ihnen.
Zunächst allerdings verweise ich auf meine vorausgegangenen Einwurfeinschreiben, z.B. vom 27.02.2014, dessen Erhalt Sie nicht bestätigen und bitte dieses unverzüglich zu tun.
Der Richter auf Probe T., ist ein vulgärer Täter und verdient für sein illegales Handeln weder Achtung noch Respekt. Abgesehen von der zu erwartenden privaten und dienstlichen Haftung wegen Rechtsbeugung, wäre Richter auf Probe T. mit der verbotenen Sachverhaltsquetsche im o.g. Verfahren am Amtsgericht Pinneberg, durch das Jura-Examen gefallen.
Das gilt leider auch für die Herren W., Dr. N. und Richterin W..
Zum o.g. formlosen Schreiben „Beschluss“ vom 25.03.2014, weise ich darauf hin dass:
I. :
– Die Begründung fehlt.
– Der Tatbestand fehlt.
II.:
– Die eigentliche Begründung fehlt.
– Die rechtlichen Entscheidungsgründe fehlen.
Die Behauptung:
>>Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte M. und G.
                                            XXXXX 13, 2xxx Hamburg
                                            AZ: 423/13<<
ist falsch.
Richtig ist, dass diese Personen keine „Prozessvollmacht“ haben und dieser Sachverhalt dem Amtsgericht Pinneberg und auch Ihnen bekannt ist.
Das ist ein erneuter Verstoss gegen die Verschwiegenheitsklausel.
Das Schreiben „Beschluss“  Amtsgericht Pinneberg vom 25.02.2014 ist aufgrund von illegalen Handlungen rechtswidrig und ohne Wirksamkeit.
Mit diesem Schreiben verlange ich Akteneinsicht und bitte um einen Termin.
Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe
mit freundlichem Gruss
Zur Ausbildung von Juristen lesen Sie bitte hier:
Eine Stimme dazu aus dem Netz:

>>-Kalle-

02.04.2014, 22:07 Uhr 

„Das ist ein absoluter Einzelfall“, sagt der Braunschweiger Jurist.

Einzelfall – deshalb müssen jetzt 2000 Juristen überprüft werden … 😉

Was ist nur aus Deutschland geworden?<<

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

 

 

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