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Niedersächsisches Justizministerium
Frau S.
Postfach 2 01
30002 Hannover
Ihr Zeichen :  3133 E – 101.47/13    5068
Sehr geehrte Frau S.,
Beschwerde: Staatsanwalt  L., Staatsanwaltschaft Stade
                  Rechtsfehler
Adhäsionsverfahren
XXXXXXXxx                                                                             Klägerin
XXXXXX 30
21614 Buxtehude
Volker Lüer, Staatsanwalt, wohnhaft unbekannt                      Beklagter
Uneinsichtig und autoritär vertritt die Staatsanwaltschaft Stade den Rechtsfehler des Staatsanwalts Lüer.
Durch die  missbräuliche Rechtssprechung, wird der Klägerin als Opfer des intensiv Gewalttäters:
N.-J. K., wohnhaft in Stade
aktiv und zielgerichtet existentiell geschadet.
Der Staatsanwalt Lüer,  verhöhnt die Beklagte / das Opfer, er schreibt:
„Das Opfer ist dazu in der Lage, sich selbst zu verteidigen.“
Der Rechtsfehler ermöglicht N.-J. K. weitere Gewalttaten und dessen Betreuer ein Einkommen ohne Risiko.
Für diesen Vorgang muss dem Opfer ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt werden. Dieser Post hat das Opfer in Kopie, einen aktuellen Einkommensbescheid beigelegt.
Der Rechtsfehler:
Richtig ist, dass der intensiv Gewalttäter, N.-J. K. wohnhaft in Stade, allgemein krankhaft psychisch gestört ist.
Es ist auch möglich, dass dem intensiv Gewalttäter N.-J. K. wohnhaft in Stade, THC Konsum in „hoher Menge“ nachgewiesen wurde oder wird.
Zum Zeitpunkt der Taten allerdings, schafft N.-J. K. es immer, auch große Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad eigenständig zu bewältigen, um seine sorgfältig ausgespähten Opfer zu überfallen.
Für die Gewalttaten und Raubüberfälle, beschafft und benutzt N.-J. K. auch die geeigneten Werkzeuge, z.B. eine Axt.
Die Steuerungsfähigkeit ist bei N.-J. K. zu keiner Zeit „erheblich herabgesetzt“.
Das allerdings ist die Vorraussetzung für den Zustand der Schuldunfähigkeit.
Eine „Schuldunfähigkeit“ bestand zu keinem Tatzeitpunkt des N.-J. K.
Das Beweismittel:
– Das Gutachten –
Das Beweismittel ist kein Beweismittel. Eine Gutachter-Anhörung ist kein Beweisantrag.
In Rechtsfragen gelten normative Maßstäbe. Bei Gewaltverbrechen mit Tötungsabsicht gilt:
„in dubio pro reo“
nicht.
Offenbar existieren an der Staatsanwaltschaft Stade  keine Kontrollinstanzen.
Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe
Mit freundlichem Gruss
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