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>> „Eine der sichersten Regionen in Niedersachsen“

„Damit ist der Arbeitsbereich der Polizeidirektion Lüneburg statistisch eine der sichersten Regionen in Niedersachsen“, sagt Polizeipräsident Friedrich Niehörster.

Im Landreis Stade ist die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten seit dem Jahr 2009 kontinuierlich gesunken und erreichte 2012 mit 10.886 Taten den niedrigsten Stand.<<

Quelle:

Artikel im Wochenblatt vom 15.02.2013:

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/blaulicht/der-landkreis-stade-ist-ein-sehr-sicherer-ort-zum-leben-d5519.html

6 Monate nach dieser Veröffentlichung passierte folgendes:

>> Die Justizministerin hatte in einem Sommerinterview bekundet, dass die Landesregierung keine Gerichte schließen wolle, sie dies aber wegen des demografischen Wandels nicht ausschließen könne.<<

Quelle:

folgender Artikel im Wochenblatt vom 09.08.2013:

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/ueberregional/wirtschaft/amtsgerichte-auf-dem-land-erhalten-d18053.html

7 Monate später, überbrachte die Justizministerin folgende Botschaft an das Landgericht in Stade:

>>“…sollen die Landgerichte künftig selbstständiger über Mittel verfügen können und weniger fremdbestimmt werden…“
„Mich interessiert, was die Richter wollen… weil noch ein Besuch der neuen JVA in Bremervörde auf dem Tagesprogramm stand.<<
So die Justizministerin.
Quelle:
Artikel im Wochenblatt vom 20.09.2013:
http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/panorama/justizministerin-antje-niewisch-lennartz-beim-richtertag-in-stade-d21514.html
Das Ziel der Richter, der Millionen-Umbau und inzwischen 35 Richter und 100 ehrenamtliche Richter, nebst Verwaltungsfachangestellten, wurde bereits 5 Monate später erreicht:

>> Millionen-Umbau: Ex-Knast wird Saal

15 Strafkammern in Stade / Landgerichts-Präsident verstärkt Richtermannschaft / Zustände wie in einer Großstadt <<

Quelle:

Artikel im Wochenblatt vom 21.02.2014
http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/panorama/millionen-umbau-ex-knast-wird-saal-d32595.html

Im Landkreis Köln gibt es nur 2 Kammern mehr…

Die wenigen, überalterten Bewohner des Landkreis Stade, haben sich  in den vergangenen Monaten zu einem Haufen von

organisierten Kriminellen entwickelt:

– Frauen zeigen bei „Häuslicher Gewalt“ tatsächlich die Täter an.

– Opfer zeigen Stalker an.

– Polnische Hausfrau überschreitet aktiv und zielgerichtet die Parkzeit auf einem Discounter-Parkplatz um 15min. und verursacht einen Schaden von € 5,00.

Was nach dem Urteil des Landgerichts Stade mit dem Leisten einer eidesstattlichen Versicherung und einem Tag Haft in der neuen JVA in Bremervörde bestraft wird.

– Polnischer Einwanderer fühlt sich durch Zwangsbeitrag der Handwerkskammer getäuscht und wird mit dem Leisten der Eidesstattlichen Versicherung und 8 Tage Haft in der neuen JVA in Bremervörde bestraft.

– Stalking-Opfer wird vom Peiniger am Amtsgericht Buxtehude zu eigenen Kosten geschieden. Ohne jemals mit dem Täter verheiratet gewesen zu sein. Der Beweis ist:

„Der Kläger liebt die Beklagte“.

Dieser „Beweis“ wurde in einem Verfahren vom Richter Dr. Nobert Arping „rechtskräftig“. Das glaubt auch das Landgericht Stade…    m)

Das Stalking-Opfer wird wegen Ungehorsam mit dem Leisten der Eidesstattlichen Versicherung und Erzwingungshaft in der neuen JVA in Bremervörde von unbestimmter Dauer bestraft.

Justiz für Dummies.

Die Rechtslage:

>>Laut Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, durch das gewisse Rechte und Freiheiten gewährleistet werden, die nicht bereits in der Konvention oder im ersten Zusatzprotokoll enthalten sind, in der Fassung des Protokolls Nr. 11 Straßburg, 16. IX. 1963 Art. 1 – Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden.
„Niemand darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen“.

Wichtig:

Die Erzwingungshaft in der Bundesrepublik für Deutschland fußt auf altem NAZI-Gesetz und verstößt somit nach § 138 ZPO (vgl. Wahrheitspflicht) i. V. mit § 291 ZPO (vgl. Offenkundigkeiten) i. V. mit § 138 StGB (vgl. Anzeigepflicht) gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland und gegen die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Grundsätzen (Verstoß gg. GG Art. 139/Analog).
In diesem Zusammenhang wird hier auf das SHAEF-Gesetz Nr. 1 (z. B. Art. 1 & 4), Kontrollratsgesetz Nr. 1 (Ausrottung der Nazigesetze vom 20. 09. 1945), SMAD Befehl Nr. 2 Abs. 5 vom 10. 06. 1945, verwiesen. Bei Zuwiderhandlungen gegen das Besatzungsrecht, die Völker- und Menschenrechte, sowie gegen die deutschen Rechtsnormen ergeht umgehend Strafantrag mit Strafverfolgung wegen der offenkundigen Verletzung der SHAEF- und SMAD-Gesetzgebung, sowie gegen die BKO und gegen die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Grundsätzen (vgl. Verstoß gg. GG Art. 139/Analog).
Ein sog. „Beamter“ muss beweisen, dass sein Verhalten nicht ursächlich ist/war.
Vorschrift: BGH NJW 83, 2241 (vgl. BAT § 14, BGB §§ 839, 840 in Folge mit BGB §§ 823, 826, 830). <<

Quelle:

Werner Peters

http://wemepes.ch/wepe/das-sollten-sie-wissen

Werner Peters wurde am 05.03.2014 ohne Haftbefehl von der örtlichen Polizei in Freudenstadt in Haft gebracht.

Siehe hier:

 

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