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Typisch für Amtshaftungs-Angelegenheiten:

1. Die Opfer werden als Täter durch die Beamten dargestellt.

Die Falschaussagen und Manipulationen der Polizei ermöglichen das konstruierte Verfahren am Amtsgericht.

2. Das Ziel des Direktors des Amtsgerichts:

– Die Beklagte soll schnell abkassiert werden.
– Die Gebühren werden hochgeschraubt.
– Die Beklagte soll einen Offenbarungseid leisten.
– Die OBGV  soll viele Gebühren kassieren.
– Die Beklagte soll in Haft genommen werden.

3. Interessenkollision / Parteienverrat Nr.I:

– Die Rechtsanwältin erhält Akteneinsicht und kündigt anschließend der Beklagten das Mandat. Begründung:

„Zu kompliziert.“

Weder der Richter und Direktor des Amtsgerichts, noch die Rechtsanwältin haben irgendwelche Skrupel in dieser „komplizierten“ Rechtssache, die Beklagte ohne anwaltlichen Beistand zu lassen.

Die Rechtslage:
>>Bei schwieriger Sach- und Rechtslage wird auch vom Gericht ein Pflichtverteidiger bestellt <<

Verfahrensverstoss :

Der Beklagten wird das Recht auf einen Anwalt abgesprochen.
Obwohl die Rechtslage schwierig und der Kläger rechtsanwaltlich vertreten wird.

Verfahrensverstoss:

Die aktiv und zielgerichteten Manipulationen und Verleumdungen der Justizmitarbeiter:

– S.
– N.
– Marianne L.

wurden nie hinterfragt. Es gibt weder Aussagenprotokolle noch Beweismittel.

Im Gegensatz dazu, hat die Beklagte Zeugenaussagen und Beweismittel erbracht, welche die Aussagen der Polizei,  des Klägers und der Justizmitarbeiter
wiederlegen.

Interessenkollision / Parteienverrat Nr. II :

– Rechtsanwalt M.  –

Zahlt aus eigener Tasche € 50,00 um dem Direktor des Amtsgerichts das Amtshaftungsverfahren zu ersparen.

Wegen negativen Interesse haftet der Direktor des Amtsgerichts für den der Beklagten zugefügten Schaden.

Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe

Mit freundlichen Gruss

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